27-Zöller BenQ GW2760HS im Test bei Prad: Auch für Spieler interesssant
Mit dem GW2760HS bietet BenQ einen LED-Monitor mit dem mittlerweile nur noch sehr selten anzutreffenden AMVA-Panel an. Nur diese Panelart ermöglicht sehr hohe Kontrastwiedergaben wie die angegebenen 3000:1. Der Monitor bietet zudem ein 16:9-Verhältnis mit 1.920 x 1.080 Pixeln und eine Helligkeit von 300 cd/m² an. Mit einer angegebenen Reaktionszeit von nur vier Millisekunden könnte er zudem auch für Spieler interessant sein.
Punkten möchte das Gerät außerdem mit eingebauten Lautsprechern, die zusammen mit dem HDMI-Anschluss das Gerät auch für den Multimediabereich fit machen. Auf die im PC Bereich üblicheren VGA- und DVI-Anschlüsse muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Ein geringer Stromverbrauch soll das Paket abrunden. Der BenQ GW2760HS verzichtet auf die nicht besonders augenfreundliche PWM-Steuerung bei der Helligkeitsreduzierung. Somit ist der 27-Zoll-Monitor komplett flimmerfrei.
Die Kollegen von PRAD haben den BenQ GW2760HS ausführlich getestet und kommen zu folgendem Fazit: "Überraschenderweise kommen auch Spieler bei dem Monitor von BenQ nicht zu kurz. Das Gerät besitzt eine schnelle Reaktionszeit und eine geringe Latenz und weist zudem kaum Schlieren auf, sodass er Gamern uneingeschränkt empfohlen werden kann. Ein besseres Spieleerlebnis ist nur mit 120-Hz-Geräten möglich, die dafür in anderen Bereichen Schwächen zeigen."
Im Test konnte der BenQ GW2760HS ein "GUT" in der Gesamtnote erzielen. Der ausführliche Testbericht ist ab sofort zu lesen bei PRAD, dem Online-Magazin für Display-Technologien.

Der verlinkte Asus VN279QLB bietet aber nur FullHD und kein WQHD.
Beim Fernsehn reicht die DPI da man, in der Regel, > 2,00 Meter davon entfernt sitzt.
Ich sitze so ca. 80cm von meinem Monitor entfernt, dann müsste mein Monitor also eine Auflösung von 150 bis 200 dpi haben.
Das bedeutet, bei einem 27 Zöller müsste es schon mindestens ein 4K-Gerät sein (~163 dpi).
Ich bin auch auf der suche nach einem 27" Monitor.Mein favorit ist momentan der http://geizhals.at/de/asu....
Er hat im Prad Test sehr gut abgeschlossen, ich hab den Test gekauft und sehr aufmerksam gelesen.
Meine bedenken gegenüber der WHQD Auflösung ist das meine EVGA GTX670FTW einfach überfordert ist um Spiele bei der Auflösung und Ultra einstellungen zu spielen.Also ist potente Hardware vorraussetzung.
Ein Redakteur von Prad schrieb mir, er würde sich nie eine WHQD Auflösung holen solange Windows nicht in der lage ist dies richtig zu skalieren.
Beim PC-Monitor sind dann aber 80 DPI völlig ausreichend und bei Fernseher reichen auch 40 DPI?
Beim Fernsehn reicht die DPI da man, in der Regel, > 2,00 Meter davon entfernt sitzt.
Wenn ich auf meinem Panasonic Plasma TX-P55VT50 natives 1080p Material anschaue ist das Bild gestochen scharf, ob es da mehr Auflösung braucht, keine Ahnung. Klar sieht 4k besser aus, aber bis es mal 4k natives Material gibt dauert es noch, denn künstlich hochgerechnetes Material ist ja dann auch etwas unsinnig. Ganz zu schweigen von 4k Display bei Monitoren, da fehlt momentan einfach die potente Hardware.
Das immer mehr 16:9 Monitore kommen und 16:10 ausstirbt hat sicher damit zu tun das 16:9 billiger zu produzieren sind.
Wenn etwas billiger produziert werden kann und es trotz günstigerem Verkaufspreis mehr gewinn eingefahren werden kann wird das gemacht. Ich denke mal das den großen Unternehmen es recht egal ist was der einzelne will, den die schauen wie sie am meisten verdienen.Sonst hätten wir bestimmt schon IPS Panels mit 120Hz für unter 300 Euro, ausgenommen der Korea Monitore, und nie einen Pixelfehler bei ausgelieferten Monitoren.
Gruß
Calli
Ich finde diese Anschauvideos schon geil.
Farbwiedergabe, Kontrast, Bewegtbilddarstellung,...wird ja alles auch nicht vom eigenen Monitor und der Aufnahmekamera limitiert....
Ich frage mich, wieso Prad da 5 Minuten filmen muss, was ich auf 5 Bildern sogar besser erkennen könnte, weil das Video pixelig ist.
Eigentlich habe ich von denen ja eine hohe Meinung und vertraue vollends auf deren Farbregulierungen. Aber manchmal...
Im Home Cinema Bereich machen diese "Kinoformate" ja absolut Sinn, da vieles ohnehin im 1080P Format vorliegt. Aber was hat ein 16:9 Format bei PCs verloren? Beim Arbeiten fehlt mir die nicht gerade geringe Pixelfläche und bei Spielen oder Filmen wäre mir der schwarze Balken oben und unten wurscht.
Eine wirklich positive Entwicklung ist aber, dass endlich auch hochwertige Displays bezahlbar werden und man hier mittlerweile auch Auswahl hat, abseits von diesen TN Krücken.
MVA, IPS und Konsorten waren früher sehr teuer und selbst für "Gelegenheitsspieler" kaum zu gebrauchen, da zu reaktionslangsam.
Aber für mich ist der eh durchgefallen - zu geringe Auflösung, Klavierlack Optik, Ergonomie Fehlanzeige, usw. und so wird es der BenQ BL2710PT werden, der nun endlich verfügbar ist.
Grüße
Marcus
Mir kommt es dabei weniger auf das Bildformat an, sondern auf die Auflösung. Und da sind meiner Meinung nach 1080 Pixel in der Höhe einfach zu wenig (bei Monitoren größer 17 Zoll).
Bei einem 27 Zöller im 16:9 Format sind auch noch 1440 Pixel in der Vertikalen Okay. Gut ich bin kein Programmierer, da kann das schon wieder anders aussehen.
Wie man aber bei einem 27 Zöller nur 1080p Panels verbauen kann, entzieht sich völlig meinem Verständnis!
Ich find's auch immer Witzig, wie bei Handys und Tablets auf der DPI Zahl rumgeritten wird und viele rum heulen, dass Ihr Telefon nur 300 DPI hat, und keine 450!
Beim PC-Monitor sind dann aber 80 DPI völlig ausreichend und bei Fernseher reichen auch 40 DPI?