Swift OLED PG27AQDM: Asus Gaming-Monitor mit Preis, Specs und Release
Mit dem Swift OLED PG27AQDM bringt Asus ROG einen neuen Gaming-Monitor auf den Markt, der ein "immersives Gaming" verspricht. Wie das Unternehmen verlauten lässt, soll das 26,5-Zoll-Display ab sofort verfügbar sein.
Asus Republic of Gamers (ROG) hat einen neuen Gaming-Monitor im Portfolio: Der Swift OLED PG27AQDM soll ab sofort in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erhältlich sein, als unverbindliche Preisempfehlung setzt der Hersteller laut Pressemitteilung 1.499 Euro beziehungsweise 1.499 CHF an. Zum Zeitpunkt der Ankündigung hatte allerdings hierzulande noch kein Händler den Swift OLED PG27AQDM gelistet.
Unabhängig von der tatsächlichen Verfügbarkeit des Monitors richtet sich der Swift OLED PG27AQDM getreu der ROG-Submarke vorrangig an PC-Spieler und soll mit diversen Features und intelligenten Kontrollfunktionen für eine langlebige und immersive Gaming-Erfahrung sorgen. Gelingen soll dies mit dem namensgebenden OLED-Panel, welches bei einer Diagonale von 26,5 Zoll mit einer QHD-Auflösung in Höhe von 2.560 x 1.440 Pixeln aufwarten kann. Im Hinblick auf Bildwiederholrate und Reaktionszeit wirbt Asus beim Swift OLED PG27AQDM mit Spitzenzeiten: Neben der Frequenz von 240 Hertz erreiche der OLED-Monitor eine Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden. Die für das Anwendungsgebiet typischen Synchronisierungstechnologien AMD Freesync Premium und Nvidia G-Sync werden ebenfalls unterstützt.
Die Spitzenhelligkeit des Swift OLED PG27AQDM gibt Asus im HDR-Modus mit 1.000 cd/m² an, zudem soll der Bildschirm über echte 10-Bit-Farbtiefe verfügen. Beim Kontrastverhältnis liege der neue Bildschirm bei einem Wert von 1.500.000:1, während der DCI-P3-Farbraum zu 99 Prozent abgedeckt wird. Beim Thema Schnittstellen bietet der Monitor zwei HDMI-2.0-Anschlüsse sowie einen Displayport-1.4-Port. Auch ein USB-Hub sowie ein Stativanschluss, der zur Befestigung von Webcams genutzt werden kann, sollen mit an Bord sein.
Wie Asus weiter ausführt, garantieren smarte Funktionen des Swift OLED PG27AQDM die Langlebigkeit. So verspricht der Hersteller einen "hocheffizienten lüfterlosen Kühlkörper", der ein geräuschloses Wärmemanagement zusätzlich zur intelligenten Spannungsoptimierung biete, um das bei OLEDs gängige Risiko des Burn-In-Effekts zu minimieren. Optional lasse sich zudem eine einheitliche Helligkeitseinstellung einschalten, die eine gleichmäßige Helligkeit über den gesamten Bildschirm ermöglicht. Diese kann in der hauseigenen Software "DisplayWidget Center" gefunden werden, über welche sämtliche Monitoreinstellungen per Maus geändert werden können - der Zugriff auf das OSD-Menü sei so nicht mehr erforderlich.

Bei reddit kommt dann noch viel bias, persönliche Meinung und Halbwissen dazu.
Dann lieber an Redaktionen halten, die sowas ordentlich und objektiv testen.
Natürlich wirbt nvidia bei Gsync Monitoren mit 1-max Hertz, irgendwie wollen sie die ja auch loswerden.
Viel wichtiger finde ich aber nen ordentlichen Overdrive, das können viele Monitore ohne Gsync Modul noch nicht wirklich gut.
Es ist auch immer wieder interessant, sowas mal etwas genauer zu betrachten und rauszufinden, wo man doch am Ende falsch lag. Mea culpa.
Müsste bei etwa 30-38fps passieren.
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Übrigens, die wirkliche Aktualisierung, also der scanout, läuft immer mit der vollen Geschwindigkeit des Monitors.
Also bei 120Hz zb 8,33ms, der Rest ist ein blank interval.
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Jeder adaptive sync Monitor mit LFC kann das.
Die Monitore mit Gsync Modul machen in dem Bereich nichts anderes.
Ein GSync-Scaler regelt das Display auf die Framerate, die die Grafikkarte ausgibt. Sinds 10 FPS, arbeitet das Gerät mit 10 Hz.
Bei Freesync wären es bspw. 50 Hz.
Der Vorteil bei Freesync ist, soweit ich das aus dem tftcentral Review zwischen den Zeilen herauslesen konnte, nun, dass man das low refresh rate Motion Blur im Vergleich zu GSync reduzieren kann, da das Display schneller aktualisiert wird.
Deshalb wäre GSync bspw. nur auf dem ersten Blick die bessere Wahl. GSync Ultimate ist nachher mit den Features vielleicht wieder was anderes, stand aber nicht explizit zur Debatte und ist mit dem einhergehenden Lüftergeräusch auch irgendwie keine richtig gute Alternative.
Jeder adaptive sync Monitor mit LFC kann das.
Die Monitore mit Gsync Modul machen in dem Bereich nichts anderes.