Acers neue Predator-Monitore: Full-HD mit 360 Hz oder 4K mit 144 Hz
Mit dem Acer Predator X25 kündigt Acer den ersten eigenen 24,5 Zoll großen Gaming-Monitor mit einer Bildwiederholrate von 360 Hz an. Außerdem bringt der Hersteller mit dem XB323QKNV den ersten 32-Zoll-UHD-Monitor mit einer Bildwiederholrate von 144 Hertz auf den Markt. Auch die ConceptD-Serie für Grafiker und Videobearbeiter wächst.
Zu verschiedenen Neuvorstellungen, die Acer im Rahmen der eigenen Unternehmens-Pressekonferenz vorstellte, gehören auch einige Gaming-Monitore. Während der Predator X25 vor allem mit seiner schnellen Bildwiederholrate von 360 Hertz hervorsticht, ist der Predator XB323QK der erste 32 Zoll große 4K-UHD-Monitor mit einer Bildwiederholrate von 144 Hertz. Grafiker und Video-Bearbeiter möchte Acer derweil mit zwei Geräten der ConceptD-Serie beglücken.
Nach 360-Hz-Ankündigungen von Asus und Alienware zieht Acer nach
Quelle: Acer
Acer Predator X25
Acer ist nicht das erste Unternehmen, das einen Monitor mit einer neuen Bildraten-Bestmarke von 360 Hz ankündigt. Anfang beziehungsweise Mitte dieses Jahres stellten Asus mit dem ROG Swift 360Hz und Alienware mit dem AW2521H gleichartige Geräte vor. Der Predator X25 soll im letzten Quartal des Jahres verfügbar sein. Auch die Mitbewerber haben ihre 360-Hz-Monitore noch nicht auf den Markt geworfen. Es steht also noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel des ersten erhältlichen 360-Hz-Gaming-Monitors vor der Türe.
Der Acer Predator X25 ist genau wie seine Konkurrenten ein 24,5 Zoll großer IPS-Monitor. Er wird wahrscheinlich das gleiche 360-Hz-Panel des Herstellers AUO wie seine Mitbewerber nutzen. Weitere Features sind G-Sync, eine Hintergrundbeleuchtung, die sich per Sensor an das Umgebungslicht anpasst, und eine Farbtiefe von 8 Bit. Videosignale empfängt der Predator X25 über einen DisplayPort-1.4-Anschluss und zwei HDMI-2.0-Buchsen. Über vier USB-Ports können zudem weitere Geräte wie Speicher oder Headsets angeschlossen werden. Sound gibt der X25 außerdem über einen Kopfhörerausgang oder integrierte Lautsprecher wieder. Sein Standfuß ist höhenverstellbar und unterstützt den Pivot-Modus.
Die schnelle Bildwiederholrate lässt sich Acer gut bezahlen. Mit rund 1.140 Euro ist er einer der teuersten 24-Zöller. Asus und Alienware haben im Vergleich dazu allerdings noch keine Preise für ihre 360-Hertz-Monitore genannt.
Erster 32 Zoll großer 4K-UHD-Monitor mit 144 Hz
Quelle: Acer
Acer Predator XB323QK
Eine hohe Auflösung in Verbindung mit relativ kompakten Ausmaßen und einer Bildwiederholrate von 144 Hertz verspricht der Predator XB323QK. Als Teil der XB3-Serie soll er ab sofort verfügbar sein und wird von zwei 27-Zoll-Modellen namens XB273UGX (WQHD, 240 Hz) und XB273UGS (WQHD, 165 Hz) sowie dem 24 Zoll großen XB253QGZ mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 240 Hz gegleitet. Für die gesamte XB3-Serie gibt Acer einen Preis von ab 549 Euro an.
Zwei ConceptD-Modelle mit hoher Farbtreue und großem Farbraum
Quelle: Acer
ConceptD CP3271U / CP5271U (1)
Die ConceptD-Serie richtet sich vor allem an Kreative, die ihren Monitor hauptsächlich zur Grafik- und Videobearbeitung nutzen. Dementsprechend will der CP3271U als 27-Zoll-Monitor mit einer Auflösung von 3.840 × 2.160 Bildpunkten, einer Abdeckung von 90 Prozent des DCI-P3-Farbraums und einer kalibrierten Delta E-Farbabweichung von weniger als 1 punkten. Auch Vesas niedrigste DisplayHDR-Stufe wird mit DisplayHDR 400 unterstützt. Der CP3271U soll ab sofort für rund 1.000 Euro erhältlich sein.
Für rund 760 Euro soll im August der CP5271U erscheinen. Auch er kommt mit einer Diagonale von 27 Zoll daher, wobei seine Auflösung mit 2.560 × 1.440 Bildpunkten unter der des teureren Serien-Bruders liegt. Seine Bildwiederholrate von 170 Hz macht ihn auf dem Papier ebenso für Gaming geeignet wie seine Reaktionszeit, die Acer mit einer Millisekunde angibt. Der Farbabstand von Delta E <2, die Farbtiefe von 10 Bit und eine Validierung für das Pantone-Farbsystem richten sich deutlicher an die genannte Zielgruppe. Die angegebene fast vollständige Abdeckung des sRGB-Farbraums ist jedoch selbst bei guten Gaming-Monitore nicht selten.
Quelle: Computerbase
Man muss schon die fps dazu festlegen und ob in irgendeiner Art synchronisiert wird.
Egal ob 120Hz, Mp3, Microruckler usw.
Meine Erfahrungen besagen das idR. 9+ von 10 Leuten einfach nur das Blah Blah glauben.
Spiele am besten einmal eine unkomprimierte Musikdatei vor und nennen die 128.mp3.
Glaubst gar nicht wieviele da auf einmal Artefakte oder ähnliches hören.
Man darf das nicht pauschalisieren. Jeder empfindet anders, jeder sieht anders. Meine Ohren sind leider relativ Grütze, zumindest in manchen Frequenzbereichen, aber meine Augen sind es eindeutig nicht. Wer anders, sieht es nicht, hört dafür aber mehr.