AOC CQ32G1: 32-Zöller mit VA-Panel, 144 Hz & Freesync als Preiskampfansage [Update]
Jetzt aktualisiert: AOC hat seinen bisher teuersten Monitor innerhalb der G1-Serie vorgestellt. "Teuerster" ist hier relativ zu verstehen, denn der CQ32G1 ist in seiner Klasse einer der günstigsten Vertreter. Er löst mit WQHD auf 31,5 Zoll auf, nutzt ein SVA-Panel von Samsung und beherrscht Freesync (Adaptive-Sync) bis 144 Hertz. Kostenpunkt: 399 Euro (UVP).
Update vom 13.02.19:
AOC hat nun auch eine deutsche Pressemitteilung zum CQ32G1 verschickt. Darin wird eine unverbindliche Preisempfehlung von 429 Euro genannt. Eine Nachfrage ergab, dass sie 399 Euro beziehungsweise 359 Pfund in der britischen Pressemitteilung dem dortigen Straßenpreis entsprechen sollen. Im PCGH-Preisvergleich wird der Monitor von einzelnen Händlern ab rund 415 Euro gelistet. Zwei Shops nennen eine Auslieferung in drei Wochen.
Originalartikel vom 12.02.19:
Bisher besteht AOCs G1-Serie aus drei Monitoren, die für Spieler gedacht sind, sich aber unter der Marke Agon einreihen. Sie nutzen allesamt VA-Panels von Samsung mit Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und einer Bildwiederholrate von maximal 144 Hertz - per Adaptive- beziehungsweise Freesync dynamisch regelbar. Der CQ32G1 rundet die G1-Serie nach oben hin ab. Im Gegensatz zum ebenfalls 31,5 Zoll großen C32G1 löst er mit WQHD statt Full HD, also mit 2.560 × 1.440 Bildpunkten, auf. Die Pixeldichte steigt somit von 69,9 auf 93,2 ppi.
Höhere Auflösung und Helligkeit für 100 Euro Aufpreis
Erneut kommt ein SVA-Panel aus dem Hause Samsung zum Einsatz. Der zweite Vorteil findet sich bei der Beleuchtung wieder: Der CQ32G1 erreicht Werte von 300 statt 250 cd/m². Die restlichen Spezifikationen bleiben gleich. Die maximale Bildwiederholrate beläuft sich auf 144 Hertz und lässt sich per Adaptive-Sync ab 48 Hertz dynamisch regeln. Offiziell ist der Monitor für AMDs Freesync über Displayport 1.2 und HDMI 2.0 zertifiziert - in beiden Fällen werden Frames unterhalb der Grenze mehrfach ausgegeben, um sie trotzdem noch dynamisch darstellen zu können. Über HDMI 1.4 sind 48 bis 75 Hertz möglich. Nvidia unterstützt Adaptive-Sync inzwischen unter dem Namen G-Sync Compatible (ausschließlich über Displayport). Die Moving-Picture Response Time (MPRT) beziffert AOC auf 1 ms - sie ist schneller als die klassische Reaktionszeit, die bei den Samsung-Panels üblicherweise bei 4 ms mit Overdrive liegt. Der Kontrast beläuft sich VA-typisch auf 3.000:1. Entgegen den Angaben auf der internationalen Produktseite ist der Monitor in einem 1800R-Radius gekrümmt (und nicht 1700R).
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Die unverbindliche Preisempfehlung des CQ32G1 liegt bei 399 Euro, 100 Euro mehr als beim C32G1. Mit einer Einsparung muss der Monitor gegenüber seinem Schwestermodell jedoch leben: Der Standfuß ist nicht mehr höhenverstellbar. Andere 31,5-Zöller mit ähnlichen Spezifikationen gehen ab 385 Euro los - allerdings mit einer maximalen Helligkeit von 250 cd/m². Das günstigste Display mit dem 300-cd/m²-Panel kostet ansonsten 480 Euro.

also ich habe heute meinen AOC CQ32G1 bekommen, und ich bin bisher sehr zufrieden mit
günstig muss nich schlecht sein.
das teil kostet jedoch 400€ und ist daher nicht günstig.
Beim dem Preis interessieren mich bei einem 32" Monitor noch nicht einmal die Spezifikationen. Der KANN nichts für mich sein.
Es sollte ja nach fünf Jahren aufgefallen sein, dass die blauen Seiten die Auflösung weglassen, um ab 30" Klicks zu generieren. Bitte nicht meckern, dann gibt's Saueres. Ok, hier darf man sich noch mitten im Treibsand mitteilen, aber es war doch vorher klar, dass weiter unten kein UHD aufgeführt wird. "als Preiskampfansage" - Platz war ja ausreichend vorhanden. So vertreibt man mitdenkende Leser.