Lenovo mit 32:10-Monitor und mehr auf der CES

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Lenovo mit 34:10-Monitor und mehr auf der CES (2)
Quelle: Lenovo

Auch Lenovo hatte auf der CES 2019 in Las Vegas Monitore im Gepäck, die insbesondere auch Spieler ansprechen wollen. Da man mit Standardware kaum noch vom Wettbewerb zu unterscheiden ist, haben die Chinesen auch ein besonders ausgefallenes Modell dabei.

Auf der CES in Las Vegas werden traditionell auch immer viele neue Monitore vorgestellt, weil die großen Consumer-Electronics-Hersteller ohnehin vor Ort sind. 2019 hatte auch Lenovo Monitore dabei und zeigte in Nevada auch ein besonders ausgefallenes Modell. Blickfang war der 32:10-Monitor (Legion Y44w), der im Prinzip aus der Fläche zweier 16:10-24-Zöller besteht. Das 43,4 Zoll große VA-Panel löst mit 3.840 x 1.200 Pixel auf und ist auf 1,8 Meter gebogen.

Auf der Habenseite stehen 144 Hertz Bildwiederholrate, 4 ms Reaktionszeit typisch sowie HDR 400 nach VESA-Standard (450 Nits) und Freesync. Angenommen werden Signale mittels zweier HDMI-2.0-Schnittstellen sowie einem Display-Port 1.4 und zwei USB 3.1 Typ C. Außerdem ist ein Klinkenanschluss für den Sound vorhanden und vier USB-3.1-Hub-Anschlüsse. Der Monitor unterstützt für die Eingänge auch Picture in Picture und hat von Harman/Kardon zertifizierte, abnehmbare Lautsprecher. Ganz nett ist die Anbringung der Schnittstellen in einem Modul, das von vorne zugänglich gemacht werden kann.

Auch lesenswert: Philips auf der CES mit 49 Zoll Super Wide Curved und UHD-Monitor

Lenovo mit 34:10-Monitor und mehr auf der CES (1) Quelle: Lenovo Lenovo mit 34:10-Monitor und mehr auf der CES (1) Lenovo will den Monitor im Frühjahr für 1.200 Euro verkaufen. Außerdem wurde ein 27 Zoll großer Monitor mit 2.560 x 1.440 Pixel gezeigt (Legion Y27gq), der 240 Hertz Bildwiederholrate und 3 ms Reaktionszeit typisch hat. Hier gibt es G-Sync, Anti-Flicker und abnehmbare Harman/Kardon-Lautsprecher als besondere Dreingabe. Verkaufsstart ist im April für 1.000 Euro. Die an Gamer gerichtete Marke Legion von Lenovo bietet auch Eingabegeräte, Headsets sowie Notebooks und Desktop-Rechner.

Quelle: Lenovo

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Firefox83
        sind solche Überbreiten nicht ideal für Sim Racing? oder werden diese Spezial-Auflösungen auch dort schlecht unterstützt?
        Die Unterstützung ist im Sim-Bereich normalerweise sehr gut, der Trend geht aber klar zur VR-Brille.

        Zitat von Abductee
        Eine Überbreite ist fast für alles sinnvoll.
        Auf 21:9 bekommt man ganz bequem zwei Dokumente und/oder Browerserfenster nebeneinander dargestellt.
        Wenns dann noch breiter wird dann werdens halt drei Fenster ohne das man etwas komisch skallieren muss.
        Das einzige Problem ist dann das Kopfschwenken, was man mit mehreren Monitoren aber auch schon hat.
        Wieviele Dokumente nebeneinander lesbar angezeigt werden können, hängt allein von der horizontalen Auflösung ab. Zwei normale Din-A4-Seiten klappt bereits bei 1.920 Spalten – allerdings bekommt man bei 16:9 noch Probleme mit der Bildhöhe, die man mit 16:10 oder 4:3 oder gar 1:1 nicht mehr hat. Umgekehrt passen auf einen UHD-Bildschirm mit 3.820 × 2.180 Pixeln nicht weniger Browserfenster als auf ein Exemplar mit 3.820 × 1.440, × 1.200 oder × 1.080. Im Gegenteil: Der 16:9-Monitor ist in diesem Fall den 21:9-, 32:10- respektive 32:9-Schießscharten klar überlegen.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Firefox83
        sind solche Überbreiten nicht ideal für Sim Racing? oder werden diese Spezial-Auflösungen auch dort schlecht unterstützt?
        Die Unterstützung ist im Sim-Bereich normalerweise sehr gut, der Trend geht aber klar zur VR-Brille.

        Zitat von Abductee
        Eine Überbreite ist fast für alles sinnvoll.
        Auf 21:9 bekommt man ganz bequem zwei Dokumente und/oder Browerserfenster nebeneinander dargestellt.
        Wenns dann noch breiter wird dann werdens halt drei Fenster ohne das man etwas komisch skallieren muss.
        Das einzige Problem ist dann das Kopfschwenken, was man mit mehreren Monitoren aber auch schon hat.
        Wieviele Dokumente nebeneinander lesbar angezeigt werden können, hängt allein von der horizontalen Auflösung ab. Zwei normale Din-A4-Seiten klappt bereits bei 1.920 Spalten – allerdings bekommt man bei 16:9 noch Probleme mit der Bildhöhe, die man mit 16:10 oder 4:3 oder gar 1:1 nicht mehr hat. Umgekehrt passen auf einen UHD-Bildschirm mit 3.820 × 2.180 Pixeln nicht weniger Browserfenster als auf ein Exemplar mit 3.820 × 1.440, × 1.200 oder × 1.080. Im Gegenteil: Der 16:9-Monitor ist in diesem Fall den 21:9-, 32:10- respektive 32:9-Schießscharten klar überlegen.
      • Von Longinos PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Deathy93
        Wer zockt denn auf 43 Zoll?

        Bzw wer zockt gut auf 43 Zoll?
        Ego Shooter auf 43 Zoll z.B stell ich mir sehr anstregend vor!
        Schon bei meinem 32 zoll Monitor nutzte ich bei den jeweiligen Spiel einfach den FensterModus und kann daneben auch noch ein Fenster zum Internetsurfen offen haben und beim Film schauen in 3,5m Entfernung habe in der vollen Bildbereite noch ein ausreichend großes Bild! Wenn die Pixeldichte hoch genug ist könnte ich mir auch einen 65-Zoll-Monitor auf meinem Schreibtisch vorstellen weil ich eben nur einen Monitor für alle Medien nutzte und man sich sehr schnell an den FensterModus in Spielen gewöhnt usw.
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        Eine Überbreite ist fast für alles sinnvoll.
        Auf 21:9 bekommt man ganz bequem zwei Dokumente und/oder Browerserfenster nebeneinander dargestellt.
        Wenns dann noch breiter wird dann werdens halt drei Fenster ohne das man etwas komisch skallieren muss.
        Das einzige Problem ist dann das Kopfschwenken, was man mit mehreren Monitoren aber auch schon hat.
      • Von Firefox83 Freizeitschrauber(in)
        sind solche Überbreiten nicht ideal für Sim Racing? oder werden diese Spezial-Auflösungen auch dort schlecht unterstützt?
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        (D)WUXGA lebt!

        32:9-/32:10-Geräte beherrschten zumindest teilweise Picture bei Picture für den Anschluss mehrerer Geräte. Die logische Aufteilung eines Monitors in mehrere Zonen ist ohnehin mit mehreren Tools möglich; im Spiele-Einsatz stört aber zum Teil Windows und schaltet ungenutzt Anzeigebereiche schwarz.
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