Mini-PC: Chuwi Aubox mit Ryzen 7 8745HS im Test
Der Mini-PC von Chuwi, die Aubox mit Ryzen 7 8745HS, muss sich im Test bewähren.
In diesem Artikel
Der Chuwi Aubox 8745HS ist ein kompakter Mini-PC, der vor allem durch seine Energieeffizienz und solide Office-Leistung überzeugt. Dank seiner geringen Größe fügt er sich unauffällig in jeden Raum ein. Auf Wunsch lässt er sich sogar platzsparend hinter einem Monitor befestigen. Im Test habe ich geprüft, wie gut sich der kleine Rechner im Büroalltag schlägt, wie schnell die SSD arbeitet und ob der Mini-PC vielleicht sogar für gelegentliches Gaming geeignet ist.
Das ist im Lieferumfang
Die Chuwi Aubox kommt in einem flachen, braunen Karton aus Papier daher, der sich ganz im Stil des Herstellers schlicht und ohne Abbildung des Mini-PCs präsentiert. Im Inneren liegt das Gerät sicher eingebettet zwischen Schaumstoffpolstern und zusätzlich in einer Tüte verpackt. Die beiliegende Dokumentation ist ordentlich in einem Umschlag verstaut. In einer separaten Box wartet der VESA-Adapter darauf, den Rechner bei Bedarf an der Rückseite eines Monitors zu befestigen.
Anschlüsse und Lieferumfang
Dort befindet sich auch das Netzteil, das mit einem austauschbaren Netzkabel geliefert wird. Zum Lieferumfang gehören ein deutsches Schuko-Kabel mit einer Länge von 1,15 Metern sowie ein DC-Kabel mit Hohlstecker, das weitere 1,4 Meter misst. So lässt sich eine Gesamtdistanz von etwa 2,5 Metern zwischen Steckdose und Mini-PC überbrücken. Das Netzteil selbst stellt eine Leistung von 120 Watt bereit.
Mini-PC: Erste Einrichtung
Zunächst muss ich sagen, dass sich das kleine Gerät sehr handlich anfühlt. Wie schon erwähnt, können Sie es platzsparend am Monitor befestigen oder einfach neben dem Monitor aufstellen. Für kleine Räume gibt es kaum bessere Optionen. Die Chuwi Aubox kommt mit Windows 11 Pro, das direkt auf Deutsch eingerichtet werden kann. Die Installation funktioniert auch ohne Microsoft-Konto. Chuwi verzichtet auf zusätzliche Bloatware von Drittanbietern und entfernt viele der üblichen Microsoft-Apps, sodass das System ab Werk sehr sauber ist. Ein Virenscan fand keine Schadsoftware auf dem Testgerät. Windows-Updates lassen sich problemlos installieren. Eine Neuinstallation klappt dank Standard-Hardware ohne Schwierigkeiten, da Windows alle nötigen Treiber mitbringt oder automatisch herunterlädt. Die aktuellen Grafiktreiber gibt es auf der AMD-Webseite. Außerdem liegt die Windows-Lizenz im UEFI/BIOS und aktiviert sich bei einer Neuinstallation automatisch.


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Und nach fast 30 Jahren Intel-Dominanz mein erster AMD-PC - Sachen gibts ^^
Hatte Freitag bestellt, wurde Samstag schon geliefert - nice!
Als Spiele-Rig ist das Teil 'ne Lachnummer. Ob mit oder ohne Dualchannel RAM bzw. PCIe4 nvme.
Ich nutze die Dinger gerne zur Ausstattung der knausrigen Verwandtschaft/Bekanntschaft mit Platzproblemen auf dem IKEA Schreibtisch, oder als Rechenknecht-Spezialist für... äh, netzseitige Aufgaben.
Also bleibt fair bei dem Ding und versucht nicht eure Zocker-Rig damit zu kompensieren.
Ach zum Thema Support: Hallo?! Das hier ist das Forum der PCGH - hier dümpeln doch nur die heißesten Tech-Nerds rum, mit Lötkolben als Ohrschmuck und Silizium im Blut.
Also wer brauch da bitte Support durch den chinesischen Hersteller. Also bitte!
Diese Minikisten mit fehlendem Support sind mir ein Graus.
Die Kommentare in deren Forum zum Thema BIOS sind echt aufschlussreich.
Übel.
Etwa 15..25% bessere Durchschnittswerte (8600G, Standardeinstellungen, 2*16 GB DDR5 5600 CL40). Entscheidend ist eher, dass die negativen Ausreisser nivelliert werden.
Die APU hängen sehr im Energiekorsett (speziell bei 45W). Die entspechenden BIOS/UEFI Einstellungen fehlen bei den Mini meist.
16-GiB-DDR5 5600 SoDIMM lt. Hersteller- wenn schon, denn schon.
2*8GB ist auch-naja. 2*16GB ist bei einer Neuanschaffung besser.
Mit nur einem Modul kann man so einfach ein Passendes hinzufügen.