Microsoft Office 2024 ohne Abo, ohne Cloud, ohne Zwang

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Microsoft Office 2024 ohne Abo, ohne Cloud, ohne Zwang
Quelle: Microsoft

Microsoft Office 2024 adressiert am 1. Oktober auch solche Anwender, die bei ihrer Bürosoftware gerne auf eine Kaufversion setzen und auf ein Abonnement und die Cloud verzichten wollen.

Microsoft setzt bei seiner Office-Suite mit Microsoft 365 immer stärker auf ein Abomodell und die Integration der Cloud. Doch mit Microsoft Office 2024 adressiert das Unternehmen aus Redmond am 1. Oktober auch wieder solche Anwender, die bei ihrer Bürosoftware für die tägliche Arbeit gerne auf eine Kaufversion setzen und dabei auf ein Abonnement sowie die allgegenwärtigen Cloud-Dienste verzichten wollen. In direkter Folge zu Microsoft Office LTSC 2024, das schon am 16. September als Kaufversion erschienen ist und sich im Long Term Service Channel ("LTSC") an Geschäftskunden richtet, erhalten auch Privatkunden zwei neue Versionen.

Microsoft Office 2024 ohne Teams und KI

Anders als Microsoft 365 wird Microsoft Office 2024, welches laut Microsoft offiziell am 1. Oktober 2024 erscheinen soll, ohne Microsoft Teams und den KI-Assistenten Copilot ausgeliefert. Je nach Edition werden die nachfolgenden Anwendungen im Office-Paket aus Redmond enthalten sein.

  • Microsoft Word
  • Microsoft Excel
  • Microsoft Access
  • Microsoft Outlook
  • Microsoft PowerPoint
  • Microsoft OneNote

Hinweis: Microsoft Publisher wird hingegen aus der Office-Suite gestrichen.

Zu den neuen Funktionen von Microsoft Office 2024 und Microsoft Office LTSC 2024 gehören laut Microsoft: neue Optionen für die Erstellung von Besprechungen und Verbesserungen bei der Suche in Outlook, Dutzende neuer Excel-Features und Funktionen, einschließlich dynamischer Diagramme und Arrays, sowie eine verbesserte Leistung, Sicherheit und Zugänglichkeit aller Anwendungen.

Gleiche Preise und 5 Jahre Support

Bei den Preisen soll sich mit Microsoft Office 2024 im Vergleich zu seinem Vorgänger nicht viel ändern. Der Preis für Microsoft Office 2024 Home soll demnach bei 139 Euro liegen, Microsoft Office 2024 Home & Business soll 279 Euro kosten und für das Microsoft Office 2024 Professional sollen 579 Euro aufgerufen werden. Alle Designprinzipien von Windows 11 wurden auch in Office übernommen.

Microsoft Office 2024 folgt den Designprinzipien von Windows 11 Quelle: Microsoft Alle Versionen von Microsoft Office 2024 verfügen ab dem Release über 5 Jahre Support und unterstützen neben Windows 11 x64 und Windows 11 für ARM auch die älteren Betriebssysteme Windows 10, Windows 10 LTSC und Windows Server 2022.

Hinweis: Der Support für Microsoft Office 2016 und 2019 endet am 14. Oktober 2025.

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Quelle: Microsoft via Golem

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    • Kommentare (48)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Wired BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Xviews1
        Oh very thanks, kenn ich noch nicht.
      • Von Xviews1 Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Wired
        In Zeiten von Open Office und Libre Office ist das kostenpflichtiger Packet von MS überflüssig geworden und obsolet.
        Zudem sind Open und Libre noch gratis als Vollversion und Libre Office zumindest auch auf Linux verfügbar.

        Es brauch nur noch eine richtig gute alternative für PDF Bearbeitung, Adobe hat ja auch nur noch das Drecks Abo Modell.
        https://www.pdfgear.com/d... Super für PDFs
      • Von Wired BIOS-Overclocker(in)
        In Zeiten von Open Office und Libre Office ist das kostenpflichtiger Packet von MS überflüssig geworden und obsolet.
        Zudem sind Open und Libre noch gratis als Vollversion und Libre Office zumindest auch auf Linux verfügbar.

        Es brauch nur noch eine richtig gute alternative für PDF Bearbeitung, Adobe hat ja auch nur noch das Drecks Abo Modell.
      • Von 4thVariety BIOS-Overclocker(in)
        Die Markenmacht von Microsoft macht sie auch kugelsicher vor der Kundschaft. Man kann klar eine ganze Bürolandschaft mit LibreOffice und Thunderbird ausstatten. Aber der Fehler sitzt vor dem Schirm und wenn der Fehler zuschlägt, dann wird er den Fehler von sich wegschieben und dann war es immer die Schuld von Linux. Stell den Leuten Microsoft hing und es ist ungleich schwerer den Fehler von sich wegzuschieben. Plötzlich heißt es "das ist ein Industriestandard, kannst du den etwa nicht richtig bedienen?" Weil Microsoft Produkte genau das haben, werden Microsoft Produkte benutzt. Ob Linux genauso gut oder besser wäre steht nicht zur Diskussion. Die User wissen sie können eigenes Unvermögen im Umgang mit Software nicht einfach auf die Software schieben, sondern müssen den besseren Umgang lernen. Das ist der Unterschied zwischen Linux und Windows auf den es beim Mainstream ankommt.

        Gemessen an den Gehaltskosten sind Preise für Microsoft Officelizenzen das kleinste Übel. 4,65€ pro Monat wenn man die dicke Lizenz kauft und den Mitarbeitern in 5 Jahren eine neue Version kauft. Ja, LibreOffice kostet 0€, aber damit hat man halt leider höhere Supportkosten weil die Leute sind wie sie sind und alles auf die Software schieben. Wenn die Software 5€ billiger ist, aber der User 10 Minuten mehr Support deswegen im Monat braucht, dann rechnet sich das nicht mehr für eine Firma. Also her mit dem Microsoftzeug.
      • Von RandomGardener Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von nervnicht
        Das wurde auch mal wieder zeit, aber wieder ist in der 2024 Home Edition wieder kein Outlook dabei, dafür PowerPoint was die wenigsten Privat nutzen.
        Evtl. ist der emClient eine gute Alternative für Dich?
        Zitat von Krabonq
        Bin vor einigen Monaten auf Libre Office umgestiegen, weil ich nicht mehr bei einer Firma arbeite, über die ich Office bei mir auch am Heimrechner installieren kann. Deren Excel-Verschnitt ist zwar etwas hakeliger, aber ansonsten habe ich bisher wenig Unterschiede zu Office 365 bemerkt.
        Outlook hab ich vor einigen Jahren auch verwendet und richtig gemocht, aber da bin ich dann auf Thunderbird umgestiegen. Klar, ist lange nicht so hübsch, aber Mail empfangen und versenden und einen Kalender hat man auch, mehr braucht man als Privatperson ja nicht.
        Ich bin auf Softmaker Offixe NX und emClient umgestiegen. Bedient sich besser als LibreOffice und Thunderbird. Letztere habe ich Jahre genutzt (Thunderbird ist für mich immer der beste Mail-Client für Linux) beides bedient sich jedoch etwas hakelig und das Userinterface ist auch nicht so toffte.

        Ach ja, https://www.thunderbird.n... und https://www.libreoffice.o...
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