Metal Gear Solid Delta: Snake Eater - Steam sagt, es geht noch besser

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Metal Gear Solid Delta: Snake Eater - Steam sagt, es geht noch besser
Quelle: Konami

Metal Gear Solid Delta: Snake Eater kann bereits im Advanced Access auf Steam gespielt werden. Trotz hervorragender Pressekritiken scheint die Technik auf dem PC nicht bei jedem mitzuspielen - wie ein Blick in die Steam-Rezensionen verrät.

Metal Gear Solid Delta: Snake Eater ist die Neuauflage des dritten MGS-Teils, der vor mehr als 20 Jahren für die Playstation 2 erschien. Das Remake glänzt mit Unreal-Engine-5-Grafik, aber Spieler mit Vorabzugriff auf Steam kritisieren teils die Technik des Stealth-Abenteuers. Konami listet die bekannten Probleme auf und stellt einen Patch in Aussicht.

Technische Probleme der Advanced-Acess-Version auf Steam?

Insgesamt wird Metal Gear Solid Delta: Snake Eater- einen Tag vor dem offiziellen Release am 28. August 2025 - bei aktuell rund 1.500 Rezensionen im Mittel auf Steam "größtenteils positiv" bewertet. Dabei stammen sämtliche Steam-Bewertungen aus dem Advanced Access, wodurch Vorbesteller der Deluxe Edition des genreprägenden Schleichspiels vor Release losspielen durften.

Ein Großteil der Steam-Rezensionen zu Metal Gear Solid Delta: Snake Eater lobt Grafik und Gameplay-Verbesserungen - und immer wieder liest man von "purer Nostalgie". Doch einzelne Steam-Spieler kritisieren die Technik: "FPS-Lock auf 60 tötet den Spielfluss", schreibt Ergios in seiner Rezension. "Sehr schlecht optimiert, dauernd nur auf 20 fps gesperrt, mehrere Abstürze usw.", beschwert sich hingegen Blurian auf Steam.

Konami listet bekannte Probleme auf und verspricht einen Patch

Dass diese Probleme kein Einzelfall sind, zeigt eine Steam-Notiz von Konami: "Wir haben mehrere Berichte über Probleme in Metal Gear Solid Delta: Snake Eater erhalten", heißt es dort. Man untersuche die Ursachen und arbeite bereits an einem Patch, der stufenweise ausgerollt wird, sobald das Update fertig wird, so Konami.

Dabei umfasst die Auflistung der "bekannten Probleme" von MGS Delta: Snake Eater unter anderem Abstürze nach Messerangriffen, nach Entfernung der Krokodilkappe, nach dem Sammeln von Nahrung und beim Öffnen des Radiofensters. Darüber hinaus kann das Charaktermodell unter bestimmten Umständen schweben und die Bewegung kann bei Kameraänderungen eingeschränkt sein.

Spielen Sie Metal Gear Solid Delta: Snake Eater schon im Advanced Acess? Sind Ihnen ebenfalls technische Probleme aufgefallen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit! Beachten Sie beim Kommentieren bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns zusätzlich gerne auf Whatsapp und X. Unsere Videoinhalte finden Sie auf Youtube, Instagram und Tiktok.

Quellen: Konami (Steam), Steam-Rezensionen (1, 2), SteamDB

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von rhalin
        Tja , Artstyle trifft Realität.
        Muss jeder für sich entscheiden, was einem besser gefällt.
        Also ich wage da keinen Tip
        Ich schon. Denn:

        Unabhängig von den Preferenzen beim Style muss man schon hart im Hässlichkeits-Nehmen sein, wollte man sich das MGS3-Remake auf Low-Settings antun. Gut, es ist optisch nicht auszuhalten, wirkt wie eine Software-Baustelle und hat auch sonst nicht viel zu bieten. Aber wenigstens läufts auch auf der Entry-Radeon weit mehr als ordentlich.



        Mit der Unreal-Engine hat das wie gesagt wenig zu tun. Gibt genug Gegenbeispiele, auch auf Low- und Entrysettings. Aber dies hier ist das gleiche Auftragssöldner-Studio, das schon mit technischen Meisterwerken wie dem Oblivion Remaster und der Spacer's-Choice-Edition von The Outer Worlds verzauberte... Frage mich, ob da ein Zusammenhang besteht.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von rhalin
        Tja , Artstyle trifft Realität.
        Muss jeder für sich entscheiden, was einem besser gefällt.
        Also ich wage da keinen Tip
        Ich schon. Denn:

        Unabhängig von den Preferenzen beim Style muss man schon hart im Hässlichkeits-Nehmen sein, wollte man sich das MGS3-Remake auf Low-Settings antun. Gut, es ist optisch nicht auszuhalten, wirkt wie eine Software-Baustelle und hat auch sonst nicht viel zu bieten. Aber wenigstens läufts auch auf der Entry-Radeon weit mehr als ordentlich.



        Mit der Unreal-Engine hat das wie gesagt wenig zu tun. Gibt genug Gegenbeispiele, auch auf Low- und Entrysettings. Aber dies hier ist das gleiche Auftragssöldner-Studio, das schon mit technischen Meisterwerken wie dem Oblivion Remaster und der Spacer's-Choice-Edition von The Outer Worlds verzauberte... Frage mich, ob da ein Zusammenhang besteht.
      • Von rhalin Software-Overclocker(in)
        Tja , Artstyle trifft Realität.
        Muss jeder für sich entscheiden, was einem besser gefällt.
        Also ich wage da keinen Tip
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Da ist noch Luft. High End ist ja das seine. Wie siehts aber am anderen Ende aus?

        Kleine Quizfrage für die Technik-Pros: Eines dieser beiden UE-Games rennt wie dargestellt auf einem Game Boy Color. Das andere treibt wie abgebildet manch GeForce RTX zum Selbstmord. Welches ist welches? Jeder nur eine Antwort, bitte.

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        Nummer 1 ist Snake Eater:Remastered, brought to you von den selben Profis, die auch schon Oblivion remeistered haben. Der wohl erste Release seit Crysis, der Low-Settings für Lower-End-Hardware als Ausknopf begreift. Schatten? Aus. Beleuchtung? Aus. Spaß? Aus. Es hilft dieser Lower-End-Hardware trotzdem nur bedingt. Und hat nichts mit der UE5 selbst zu tun. Siehe Silent Hill 2 oder zuletzt selbst Mafia auf deren Low-Settings.

        Nummer 2 ist Dishonored, Unreal Engine 3, 2012. Ja, in den Texturen gibts eine Handvoll Pixel mehr. Und die Polycounts sind auch kein Fall fürs Buch der Rekorde. Aber Art schlägt Technik, anytime. Und was passiert, wenn man die Kunst einfach aus der Kunst nimmt, siehe Snake Eater im Ultra-Hässlich-Modus, der manch Entry-GeForce- und Radeon trotzdem nach mehr Kühlluft schreien lässt.
      • Von JahJah192 Freizeitschrauber(in)
        Wobei 4k 60fps mit DLSS Quality (DLSS 4 ist seit heute via Nvidia App möglich, gestern gings noch ned) und ner 4090 stabil gehalten werden. Hab noch keine Drops gespürt und auch kein übliches UE geruckel. Läuft stabil flüssig. Mal davon ab das ich die Performance für die Optik, UE5 üblich unter aller sau finde. Sieht klasse aus, ja aber gibt deutlich hübschere und performantere Spiele.
        Ansonsten für mich der Release des Jahres, endlich ists draußen.
      • Von joecnstr Freizeitschrauber(in)
        Zitat von theGucky
        Leider kann in 4k nicht mal ne 5090 die 60FPS konstant halten.
        Zudem soll es viele Stutter geben.

        Auch sollte man nicht vergessen 80€ kostet das Spiel.
        Die alte Fassung gibt es auch auf Steam für nur 20€.
        Man bezahlt also 60€ nur für UE5.
        Hi Gucky

        das ist was ich mit meinem Kommentar meinte: Bei Max Settings ist auch High End Hardware ziemlich gefordert aber man muss kaum Abstriche an den Settings machen damit es wirklich gut läuft (wenn man 60fps akzeptieren kann). Aktuell gibt es auch noch keinen Frame Generation Support, ich bin sicher dass es bald offiziell oder inoffziell kommt (wobei ich eigentlich fast immer auf Frame Generation verzichte, weil das Ergebnis gar nicht besser wird...)

        Bezüglich der üblichen UE5 Probleme (vor allem das Stuttering) war mein Eindruck, dass es nicht vorhanden ist (selbst wenn die Framerate mal einbricht). Ich glaube, dass das Design des Spiels (man hat Areale von begrenzter Grösse und kurze Lade-Bildschirme dazwischen, richtig oldschool) da viel hilft. Es sind eher die Open Worlds mit denen UE5 nicht gut klarkommt, vermutlich einfach zu viele Daten...

        Aber beim Preis muss ich dir absolut zustimmen. Geht gar nicht. Ich frage mich ob die Publisher ihr aktuelles Konzept mal überdenken: Hohe Preise, früher Zugang kostet nochmals extra - dafür dass es i.d.R. noch viele Bugs gibt. Die Leute sind verärgert und es hagelt negative Reviews. Im Endeffekt versauen sie sich somit selbst einen guten regulären Start...
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