AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich [Update]

Jetzt aktualisiert: Auf der Computex 2019 stellte AMD seine Ryzen-3000-Prozessoren für den Desktop und die passende X570-Plattform vor. PC Games Hardware hat mit AMD im Anschluss über die neue Generation gesprochen und gibt an dieser Stelle einen Überblick zu Ryzen 3000 und den X570-Mainboards.

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AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich
Quelle: PC Games Hardware
Aktuelle Änderungen hervorheben

Am Montag hat AMD einen ersten konkreten Einblick auf seine Prozessorgeneration Ryzen 3000 für den Desktop (Codename Matisse) gegeben und in diesem Rahmen die aktualisierte AM4-Plattform rund um den I/O-Hub X570 vorgestellt. Im Rahmen von Einzeltreffen mit der Fachpresse geht der Chiphersteller näher auf Details ein, so auch mit PC Games Hardware. Während AMD bis zur E3 am 10. Juni noch keine weiteren Details zu den Prozessoren preisgibt, spricht das Unternehmen hier vor allem um die komplette Plattform. Bonus: In der Bildergalerie finden Sie Fotos vom Package der ersten Navi-GPU und Matisse.

X570 bietet reichlich PCI-Express 4.0 und USB 3.1

AMD sieht sich mit dem I/O-Hub, umgangssprachlich Chipsatz genannt, kombiniert mit den SoC-Eigenschaften der Ryzen-3000-Prozessoren an der Spitze des Feature-Angebots - also vor Intels Coffee-Lake-S-Refresh samt Z390-PCH. Das liegt primär an der Unterstützung von PCI-Express 4.0, das die Bandbreite gegenüber 3.0 verdoppelt und damit vielseitige Option zur Anbindung von Zusatzchips und Peripherie erlaubt. Dazu kommen addiert bis zu 12 USB-3.1-Ports ganz ohne Zusatzchips. Die CPUs führen 24 PCI-E-4.0-Lanes aus. 16 davon sind für Grafikkarten gedacht - 16 für eine oder je acht für zwei, was der gleichen Bandbreite wie PCI-E 3.0 x16 entspricht - vier für Datenträger und weitere vier zur Anbindung des X570-Chips. Jene für den Speicher lassen sich auf SATA-Anschlüsse oder einen M.2-M-Key-Steckplatz aufteilen. Erfahrungsgemäß setzen die Mainboard-Hersteller auf einen M.2 mit den vollen vier Lanes von der CPU.
AMD-Präsentation zur X570-Plattform (9) Quelle: AMD AMD-Präsentation zur X570-Plattform (9)

Fast immer mit Lüfter, da 11 Watt TDP

Der X570-Chip kommt offiziell mit (bis zu) 20 PCI-Express-4.0-Lanes daher, wovon wiederum vier zur Anbindung an die CPU genutzt werden - bleiben (bis zu) 16 übrig, wenn man sich auf 4 SATA-Ports beschränkt. Parallel zu 8× SATA sind es 12 Lanes, in der Maximal-Konfiguration von 12× SATA liefert der I/O-Hub noch 8 PCI-Express-4.0-Lanes, zusätzlich zu den Fähigkeiten der CPU. Dies entspricht unserer Vorhersage von letztem Freitag. Der X570 weist eine TDP von 11 Watt auf, die bei einer hohen Auslastung erreicht wird. Das passiert zum Beispiel, wenn NVMe-SSDs in zwei weiteren M.2-M-Key-Steckplätzen mit großen Kopiervorgängen beschäftigt sind und gleichzeitig USB genutzt wird. Die Leistungsaufnahme ist der hohen Bandbreite geschuldet. Zum Vergleich: Der X470 ist mit 6 Watt ausgewiesen. Es kursieren Spekulationen, dass der X570-I/O-Hub physisch noch vier zusätzliche PCI-Express-4.0-Lanes aufweisen könnte, diese aber die TDP auf 15 Watt steigern würden. Bei unserem Termin konnte oder wollte uns AMD nichts dazu sagen. Sollte das wirklich stimmen, werden wir den Vollausbau gewiss bei Ryzen Threadripper 3000 sehen - wie das Unternehmen bekräftigt, wird die TR4-Plattform definitiv weitergeführt.

AMD hat sich zusammen mit den Mainboard-Herstellern entschieden, im Normalfall einen Lüfter über dem X570-Chip einzusetzen. Die letztendliche Implementierung hängt von den Partnern ab. Der Ventilator kann durchgehend laufen oder erst ab einer festgelegten Temperatur anspringen. MSI zum Beispiel lässt ihn erst ab 60 °C drehen. Und auch wenn die Kühlblöcke gefühlt funktionaler ausfallen könnten, gibt es zumindest bei den High-End-Mainboards Bemühung, den Lüfter zu entlasten. Heatpipe-Konstruktionen können da bis zu den Spannungswandlerkühlern reichen, um die Abwärme zu verteilen.

Update: Der Einsatz eines Lüfters für den X570-Chip stellt offenbar keine bindende Vorgabe dar. Gigabyte zeigt auf der Computex 2019 das X570 Aorus Xtreme, das ohne eine aktive Kühlung auskommt. Der Mainboard-Hersteller nutzt dafür ausladende Aluminiumkörper: Abgesehen von den drei PCI-Express-x16-Steckplätzen wird die komplette untere Hälfte der Platine vom Metall abgedeckt inklusive der Blende über dem Audiobereich. Die Abdeckung rechts besteht ebenfalls aus Aluminium und ist mit dem X570 verbunden. Eine Heatpipe läuft zum Spannungswandlerkühler oben, der aus feinen Lamellen besteht und somit ordentlich Oberfläche zur Wärmeabfuhr aufweist.

Kühlkörper auf dem X570 Aorus Xtreme
Gigabyte X570 Aorus Xtreme 2
Gigabyte X570 Aorus Xtreme 2 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 3 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 4 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 5 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 1 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 6 Gigabyte X570 Aorus Xtreme 7

X470 läuft parallel zu X570 weiter

AMD positioniert die X570-Plattform bewusst über der aktuellen X470. Das liegt an den Kosten seitens der Mainboard-Hersteller, weil die hohen Bandbreiten die Layouts komplexer machen und die Fertigung deswegen teurer ausfällt. AMD erwartet, dass die Preise ab rund 180 US-Dollar losgehen werden. Die X470-Platinen bleiben im Vertrieb, um eine günstigere Alternative zu bieten. Die Ryzen-3000-Prozessoren sollen dadurch kaum bis gar nicht eingeschränkt werden, Nutzer müssen lediglich auf Features verzichten, darunter mehrere M.2-Anschlüsse mit schneller PCI-Express-Anbindung. Ob X570-Mainboards Boost-Funktionen unterstützen werden, welche die X470-Modelle nicht beherrschen, konnte man uns noch nicht versichern.

Passend zum Thema: AMD auf der Computex: Ryzen 9 3900X mit 12 Kernen kommt im Juli

Die bisherigen AM4-Mainboards könnten PCI-Express-4.0 am obersten PEG-x16-Steckplatz unterstützen, weil sich die technische Umsetzung seitens der Platinen nicht von 3.0 unterscheidet. Allerdings reicht dafür nicht immer die Signalqualität aus, weil die PCBs nicht auf die hohen Bandbreiten ausgelegt sind. Mindestens die X470-High-End-Vertreter sollten mit einem BIOS-Update und beim Einsatz einer Ryzen-3000-CPU eine Grafikkarte mit 4.0-Lanes versorgen können, sofern die GPU mit dem Standard umgehen kann.

BIOS-Support bei X470, B450, X370, B350 und A320

AMD konkretisiert derweil seine Richtlinie für die Boardpartner in Sachen BIOS-Updates für die Zen-2-Generation. Die Einsteigermodelle mit A320-Chip werden Ryzen 3000 lediglich in Form der Picasso-APUs unterstützen. Da die Platinen hauptsächlich im OEM-Bereich zum Einsatz kommen, sollte das nicht weiter tragisch sein. Bei X370 und B350 überlässt AMD den Mainboard-Herstellern die Entscheidung, ob sie die Ryzen-3000-CPUs unterstützen oder nicht. Einschränkungen könne es geben, wenn die BIOS-Speicherchips zu klein ausfallen, um alle bisherigen Zen-Reihen zu unterstützen. In den vergangenen Wochen haben Asrock, Asus, Biostar, Gigabyte und MSI schon bekannt gegeben, den Support anbieten zu wollen. B450 und X470 müssen mit entsprechenden BIOS-Updates versorgt werden. X570-Mainboards können nicht mit Ryzen 1000 umgehen.
AMD-Präsentation zur X570-Plattform (13) Quelle: AMD AMD-Präsentation zur X570-Plattform (13) Der Chiphersteller erkennt an, dass die BIOS-Situation suboptimal anmutet, sagt im gleichen Zuge aber auch, dass man bei der AM4-Plattform jetzt nichts mehr daran ändern könne. Beim Nachfolger, der spätestens 2021 erwartet wird, wolle man daraus lernen.

Bildergalerie

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    • Kommentare (232)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Zumal AMD aufgrund anderem Architektur-Design deutlich kleinere Probleme mit SMT hat, welches noch dazu mehr Multithreadleistung beim Ryzen rausholt, als Intels HT.
      • Von DKK007 Trockeneisprofi (m/w)
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Zumal AMD aufgrund anderem Architektur-Design deutlich kleinere Probleme mit SMT hat, welches noch dazu mehr Multithreadleistung beim Ryzen rausholt, als Intels HT.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Zitat von Eyren
        Und um doch nochmal auf deinen Text einzugehen: natürlich ist immer etwas zu holen und ja es lauert auch überall eine Gefahr, deswegen verstecke ich mich trotzdem nicht Zeit meines Lebens im Atomschutzbunker und ich besitze sogar einen PC was an sich ja schon ein Risiko bedeutet. Ich wäge halt ab inwieweit ich bereit bin ein Risiko einzugehen und welche Konsequenzen das hat. Allerdings war es das bei dem Thema auch für mich da ich eine Diskussion mit jemanden der einen eventuellen finanziellen Schaden mit der Möglichkeit des Todes oder einer lebenslangen Behinderung gleich stellt nicht weiterführen möchte.
        Es ist schön, wie du offenbar komplett am Sinn meines Beitrags vorbei redest...
        1) es gab schon immer mal wieder Gründe, die ein Wechsel des Verhaltens, oder auch ein Tausch von Hardware bedingten.
        2) setze ich finanziellen Schaden nicht mit Tod, oder lebenslangen Verletzungen gleich - es ist nur alles ein "mittleres Risiko".
        3) eine kleine Einschränkung: Je nach Höhe des finanziellen Schadens kann es den Rest deines Lebens bestimmen.
        4) Bin ich zugegebenermaßen bei 3) ein gebranntes Kind und damit wohl ein wenig vorsichtiger, als andere.
        5) Verlangt niemand, dass du dich in einen Bunker einschließt und Abschalten von HT ist jetzt nicht wirklich damit gleichzusetzen. Du hast halt Leistungseinbußen.. so what?
        6) Hier rüsten die Leute doch eh wegen 10% schnelleren CPUs auf. (und geben teilweise tausende Euro dafür aus)
        7) Jetzt gibt es endlich mal nen echten Grund, die CPUs zu tauschen und plötzlich ist es nicht mehr relevant?
      • Von Eyren
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Zitat von Khabarak
        Die Passwörter von Heinz, Egon und Chantal sind auch gaaaaanz sicher nicht in den Sammlungen im Netz, die inzwischen mehrere Milliarden Einträge haben.

        Automatisiertes Auslesen geht schnell - Filtern noch schneller.

        Es besteht jeden Tag eine mittlere Gefahr, einen Autounfall zu haben... oder einen Motorradunfall.
        Und dennoch sterben ein paar tausend Personen jedes Jahr im Verkehr...
        Soll man jetzt einfsch die Helme für Motorradfahrer weglassen, weil die Gefahr eines Unfalls ja nur "mittel" ist?
        Oder die Airbags im Auto?

        Natürlich wären die Folgen dann noch viel verheerender.... aber die Gefahr ist ja nur mittel.

        Im PC benutzen wir Passwortmanager und random Speicheradressen, um uns zu schützen. Die Lücken halfen alle zusammen dabei, die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.
        Sollen wir deswegen gleich drauf verzichten? Ist ja nur ne mittlere Gefahr.

        Die Gefahr von immer gleichen Passwörtern bei dutzenden Diensten ist deutlich höher.
        Aber auch hier kann man deinen letzten Absatz zur Relativierung benutzen.
        Oder auch das altbekannte "bei mir ist nix zu holen".
        Falsch.
        Es gibt immer was zu holen und die Folgen sieht man dann erst, wenn es zu spät ist.

        Deshalb ist eine "mittlere Gefahr" schon ein dringender Handlungsaufruf.

        Edit:

        Problem an der Lücke:

        Nicht patchbar.
        Es braucht zwingend Hardware Änderungen.
        Ok du hast recht natürlich ist dieses Problem absolut vorrangig zu behandeln. Starten wir eine Petition das per Generalupdate sämtliches HT deaktiviert wird und sowohl Intel als auch AMD nur noch 1 Kern Prozessoren vermarkten.

        Also nun noch einmal vernünftig ohne irgendwelche Motorradhelme .

        Natürlich ist dies ein Sicherheitsproblem und muss dringend Beachtung finden. Aber man muss doch trotzdem differenzieren zwischen einer Serverfarm mit zig Millionen Zugriffen wo ein Auslesen und verwerten der Daten durchaus Sinn macht. Oder ob Ich mich beim PCGHX Forum anmelde um mit dir über das Thema zu diskutieren. Ganz ehrlich der "shitstorm" wäre enorm sollte Intel/Microsoft/werauchimmer HT deaktivieren weil sonst der Hacker von nebenan mit meinem Nickname im Forum schreibt.

        Wer mit relevanten Daten hantiert sollte HT abschalten und alles mögliche machen um Zugriffe/Angriffe zu vermeiden.

        Wer mal am Wochenende eine Runde spiel X spielt kann dieses Problem wohl ignorieren.

        Und um doch nochmal auf deinen Text einzugehen: natürlich ist immer etwas zu holen und ja es lauert auch überall eine Gefahr, deswegen verstecke ich mich trotzdem nicht Zeit meines Lebens im Atomschutzbunker und ich besitze sogar einen PC was an sich ja schon ein Risiko bedeutet. Ich wäge halt ab inwieweit ich bereit bin ein Risiko einzugehen und welche Konsequenzen das hat. Allerdings war es das bei dem Thema auch für mich da ich eine Diskussion mit jemanden der einen eventuellen finanziellen Schaden mit der Möglichkeit des Todes oder einer lebenslangen Behinderung gleich stellt nicht weiterführen möchte.
      • Von Khabarak Volt-Modder(in)
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Zitat von Eyren
        Natürlich gibt es diese Lücke und natürlich wird diese auch ausgenutzt. Glaube das möchte niemand anzweifeln. Aber die Relevanz für den einzelnen ist halt fraglich. Ich wage zu behaupten wenn der einfache PC-Nutzer so gefährdet wäre hätte man schon lange ein Interesse in den Medien feststellen können.

        Aber egal wo man liest geht die Bedrohung wenn überhaupt mal in den Bereich "mittel" da ein Windows PC wohl doch bedeutend einfacher aus zu spionieren ist, als über 10 Jahre Daten mit zu schneiden und aus zu werten. Natürlich bezogen auf die Rechner von Heinz, Egon und Chantalle hier aus der normalen Bevölkerung.
        Die Passwörter von Heinz, Egon und Chantal sind auch gaaaaanz sicher nicht in den Sammlungen im Netz, die inzwischen mehrere Milliarden Einträge haben.

        Automatisiertes Auslesen geht schnell - Filtern noch schneller.

        Es besteht jeden Tag eine mittlere Gefahr, einen Autounfall zu haben... oder einen Motorradunfall.
        Und dennoch sterben ein paar tausend Personen jedes Jahr im Verkehr...
        Soll man jetzt einfsch die Helme für Motorradfahrer weglassen, weil die Gefahr eines Unfalls ja nur "mittel" ist?
        Oder die Airbags im Auto?

        Natürlich wären die Folgen dann noch viel verheerender.... aber die Gefahr ist ja nur mittel.

        Im PC benutzen wir Passwortmanager und random Speicheradressen, um uns zu schützen. Die Lücken halfen alle zusammen dabei, die Schutzmaßnahmen auszuhebeln.
        Sollen wir deswegen gleich drauf verzichten? Ist ja nur ne mittlere Gefahr.

        Die Gefahr von immer gleichen Passwörtern bei dutzenden Diensten ist deutlich höher.
        Aber auch hier kann man deinen letzten Absatz zur Relativierung benutzen.
        Oder auch das altbekannte "bei mir ist nix zu holen".
        Falsch.
        Es gibt immer was zu holen und die Folgen sieht man dann erst, wenn es zu spät ist.

        Deshalb ist eine "mittlere Gefahr" schon ein dringender Handlungsaufruf.

        Edit:
        Zitat von deady1000
        Patches können ja kommen. Davon bemerken die meisten User ja nicht viel.
        Wenn aber plötzlich die Hälfte der Threads im Taskmanager fehlt wirds ungemütlich.
        Problem an der Lücke:

        Nicht patchbar.
        Es braucht zwingend Hardware Änderungen.
      • Von Eyren
        AW: AMD über Ryzen 3000 und X570: Feature-Führung im Plattformbereich

        Natürlich gibt es diese Lücke und natürlich wird diese auch ausgenutzt. Glaube das möchte niemand anzweifeln. Aber die Relevanz für den einzelnen ist halt fraglich. Ich wage zu behaupten wenn der einfache PC-Nutzer so gefährdet wäre hätte man schon lange ein Interesse in den Medien feststellen können.

        Aber egal wo man liest geht die Bedrohung wenn überhaupt mal in den Bereich "mittel" da ein Windows PC wohl doch bedeutend einfacher aus zu spionieren ist, als über 10 Jahre Daten mit zu schneiden und aus zu werten. Natürlich bezogen auf die Rechner von Heinz, Egon und Chantalle hier aus der normalen Bevölkerung.
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