Mass Effect im PCGH-Performance-Check
Nachdem Mass Effect auf der Xbox 360 einer der Top-Seller ist, kommt nun auch eine PC-Umsetzung. PCGH hatte die Gelegenheit, eine Vorabversion des Spiels einem Performance-Check zu unterziehen.
Quelle: PC Games Hardware
Entwickler Bioware (Neverwinter Nights, Baldur‘s Gate) hat Epics Middle-ware um rollenspieltypische Elemente wie die Charakterinteraktion, das ausführliche Inventar oder eine als Geschichte präsentierte Handlung erweitert. Module wie der Renderer oder die Physik blieben unangetastet. Daher fallen die Hardware-Anforderungen moderat aus - wenn bei Ihnen Unreal Tournament 3 ohne Probleme läuft brauchen Sie für Mass Effect nicht aufrüsten.
Für einen flüssigen Spielablauf ist eine Dual-Core-CPU empfehlenswert, eine Quadcore-CPU bringt kaum Vorteile. Auch bei den Grafikkarten ist Mass Effect genügsam: eine 8800 GT reicht für alle Details in 1.280x1.024 für ungetrübtes Spielvergnügen, sofern Sie den anisotropen Filter nicht zu hoch einstellen.
In 1.280x1.024 kann sich die Radeon HD3870 an die Spitze des Feldes setzen, die 9800 GX2 und die HD3870 X2 scheinen mit Effizienz-Problemen zu kämpfen. In 1.680x1.050 sieht dies anders aus, hier liegt die HD3870 X2 an der Spitze des Testfeldes vor der 9800 GX2. Ältere Karten wie die X1950 Pro oder die Geforce 7900 GT bieten in dieser Auflösung keinen Spielspaß mehr, die Fps fallen unter 20 im Durchschnitt.
Mass Effect: GPU-Benchmarks, 1.280x1.024
Mass Effect: GPU-Benchmarks, 1.680x1.050
Mass Effect: CPU-Benchmarks
