[PLUS] Intels neue Mittelklasse-I/O-Hubs: "Günstige" Mainboards mit H770 und B760
PCGH Plus: Zusammen mit günstigeren Core-i-13000-Modellen hat Intel Anfang des Jahres auch die 700er I/O-Hub-Serie um kleinere Modelle erweitert. Wir werfen einen Blick auf H770 und B760. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 04/2023.
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Günstiges Raptorennest?
Prozessoren ohne Unterbau sind nutzlos und CPU-Launches ohne Plattform sind unvollständig. Für Intels Mainstream-Plattformen hat es sich dabei eingebürgert, dass zuerst die übertaktbaren "K"-Modelle zusammen mit einem entsprechenden "Z"-I/O-Hub (von Intel Plattform Controller Hub, PCH, genannt) erscheinen und dann einige Monate später gesperrte non-"K"-SKUs in Begleitung der ebenfalls mit OC-Einschränkungen versehenen B- und H-PCHs folgen.
2× neu, 1× alt, voll kompatibel
Im Falle der überwiegend auf Raptor Lake basierenden Core-i-13000-Generation bekommen die seit Herbst 2022 verfügbaren Z790-Mainboards deswegen jetzt Gesellschaft durch H770- und B760-Platinen. Wie bei der Ablöse des Z690 durch den Z790 verschwinden die Vorgänger H670 und B660 (nicht mit AMDs neuerem B650 für Sockel AM5 zu verwechseln) aber nicht einfach und sollten auch bei Kaufentscheidungen weiter berücksichtigt werden, denn alle Sockel-1700-PCHs bieten volle Kompatibilität zu neuen Raptor- wie auch älteren Alder-Lake-Prozessoren.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- 2× neu, 1× alt, voll kompatibel
- OC weiter/wieder untersagt
- Tuning geht trotzdem
- Mehr PCI-E 4.0, sonst nichts
- H770 und B760
- Größtes Upgrade: der Preis
- Vergleich zu AMD
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