[PLUS] Drei Z590-Mainboards im Test
PCGH Plus: Z490 raus, Z590 rein - trotz Aufwärtskompatibilität im High-End-Bereich führt Intel für Rocket Lake einen neuen PCH ein. Wir haben die ersten drei Platinen getestet. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 04/2021.
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LGA1200-Wachablösung
Zur CES im Januar launchte Intel erstmals seit langem eine neue Mainboard-Generation ohne gleichzeitigen Start neuer CPUs. Im Gegensatz zum Z590-I/O-Hub (bei Intel Plattform Controller Hub, PCH genannt) wurden Sockel-1200-Rocket-Lake-Prozessoren nämlich nur angekündigt. Bis März dienen die neuen Platinen als Unterbau für bekannte Comet-Lake-Core-i-10000-CPUs. Refreshs selbiger werden dem Sockel 1200 ohnehin als Core-i3-11000, Pentium und Celeron erhalten bleiben.
Test-CPU & -System: Alt
Aus dieser Not machen wir eine Tugend: Warum mit den Tests der neuen Mainboards warten? Rocket Lakes Power Limits bleiben unverändert und seine DDR4-3200-Spezifikation (bislang: DDR4-2933) ist auch keine Herausforderung - erst jenseits von DDR4-4000 trennt sich bei bisherigen Sockel-1200-Systemen die Spreu vom Weizen und dann geben RAM und CPU meist vor den Mainboards auf. Wir können die neuen Z590-Platinen also auch mit unserem alten Core-i9-10900K-Parcours maximal auslasten. Als positiver Nebeneffekt sind unsere neuen Messergebnisse direkt mit denen bisheriger Marktübersichten vergleichbar.
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