EVGA: Erste Bilder eines Mini-ITX-Boards mit Sockel 1155 und Z77-Chipsatz
EVGA folgt dem Trend der kleinen Hauptplatinen und stellt nun auch ein eigenes Mini-ITX-Mainboard vor. Dieses ist mit Sockel 1155 und Z77-Chipsatz auch zum Übertakten der aktuellen Ivy-Bridge-CPUs von Intel geeignet. Das besondere an der Platine ist, dass der Sockel über dem Chipsatz liegt.
Das neue Mini-ITX-Motherboard von EVGA soll unter anderem Übertakter ansprechen, die eine möglichst kleine Platine bevorzugen. Die Kombination aus Sockel 1155 und aktuellem Z77-Chipsatz ermöglicht das problemlose Übertakten einer Ivy-Bridge CPU mit Hilfe des Multiplikators. Besonders ist an der Platine, dass der Prozessor-Sockel über dem Chipsatzes sitzt. Den Strom bezieht das Mainboard durch einen 24 poligen ATX-Stecker und einen achtpoligen 12-Volt-Stecker.
Die CPU wird dabei durch acht Phasen mit Strom versorgt. Arbeitsspeicher kann über zwei DDR3-Slots angeschlossen werden. Voraussichtlich werden bis zu 32 GiByte unterstützt. Für Grafikkarten steht ein PCI-Express-3.0-Slot zur Verfügung. Massenspeichergeräte können über zwei SATA-Ports mit einer Datenübertragungsrate von sechs Gigabit pro Sekunde oder über zwei Ports mit einer Geschwindigkeit von drei Gigabit pro Sekunde angeschlossen werden.
Im I/O-Bereich stehen neben vier USB-3.0-Anschlüssen zwei USB-2.0-Pendants zur Verfügung. Über einen zusätzlichen Marvell-Controller können zwei weitere eSATA-Ports geboten werden. Neben einem Mini-Displayport- steht ein HDMI-Anschluss für den Monitor zur Verfügung. Außerdem ein Ethernet-Port mit Gigabit-Geschwindigkeit für die Netzwerkintegration zur Verfügung. Auch Bluetooth soll unterstützt werden. Das Mainboard ist derzeit noch nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet.
Quelle: OCaholic

Asus, Gigabyte, MSI usw. liefern ja auch gute Arbeit ab. Aber du hast schon recht, die Mini-ITX-Boards mit Z77-Chipsatz sind schon sehr teuer. Das dürfte wohl auch am kleinen Markt liegen. Ich denke, dass sich das ändern wird, wenn mehr Boards kommen. MSI und Gigabyte werden ja z.B. auch welche bringen.
die haben aber alle so ihre schwächen. mit gigabyte an sich und msi hatte ich bisher auch noch keine schlechten erfahrungen gemacht, aber die itx boards hauen mich nicht um. viele mokieren sich über den geringen abstand zwischen sockel und pcie slot. mich persönlich stört das nicht, in ein itx system passt ja meistens eh nichts anderes, als ein h60 o.ä. rein.^^ und dafür ist der abstand ausreichend. der markt wird größer, das merkt man schon, der otto normalverbraucher braucht einfach keine 5 erweiterungskartenslots. die gängigen geräte, die dafür prädestiniert wären, kann man auch via usb verbinden in den meisten fällen. gemessen an früher wird der markt zwar größer, aber gerade was das bios/uefi betrifft, gibts oft rückschritte. früher gabs nen sockel 775 und da konnte man, bis auf absolute low end boards alles nötige einstellen, fsb, multi, spannungen,... und heute gibts eigentlich nur noch die spannungen und den multiplikator und da wird dann auch noch das wegrationalisiert, um die hochpreisigen chipsätze zu rechtfertigen.^^
Dennoch hatte ich zum Vergleich zu meinem EVGA Board ein Asus High-End-Board, was nur für Probleme gesorgt hat, und das nicht nur bei mir, das Hilfe-Forum zu dem Board war rappelvoll. Klar, ist das nicht zu verallgemeinern, zur Kenntlichmachung habe ich "^^" verwendet. Also nicht alles ernst nehmen.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass EVGA, bis auf vielleicht einzelne Fehlgriffe, grundsätzlich eine gute Leistung abliefert. Und das Board scheint wirklich interessant zu sein. Könnte ich endlich von meinem H67 Chipsatz weg, da kauft man günstig 1866 MHz ram ein und kann den dann nur auf 1333 MHz laufen lassen.^^ Von den fehlenden Overclockingfähigkeiten eines solchen Boards ganz zu schweigen. Aber dass man noch nicht einmal die Spannungen setzen kann, um die CPU zu Undervolten, ist schon gemein.^^ Schade, dass man für ein ordentliches ITX-Board mit Z68/Z77 Chipsatz das doppelte eines kleinen H67/H77 berappen muss, nur um den Multiplikator und die Spannungen einstellen zu können.
Asus, Gigabyte, MSI usw. liefern ja auch gute Arbeit ab. Aber du hast schon recht, die Mini-ITX-Boards mit Z77-Chipsatz sind schon sehr teuer. Das dürfte wohl auch am kleinen Markt liegen. Ich denke, dass sich das ändern wird, wenn mehr Boards kommen. MSI und Gigabyte werden ja z.B. auch welche bringen.
Der Mini-PCI-Slot wird wohl für das WiFi-Modul sein.
Blödes Gelaber. Bei EVGA ist auch nicht immer alles Gold was glänzt. Und seit wann ist Asus denn Ramschware? Völliger Unsinn, den du hier verzapfst!
PS: Gewöhn dir mal ne ordentliche Rechtschreibung an.
Ja Himmel. Die Floskel mit der Rechtschreibung kannst Du Dir sparen. Ich bin der deutschen Sprache in umfassender Weise mächtig, jedoch erspare ich mir meine Wortgewandtheit in einem Forum, wo es in keinster Weise um Rechtschreibung geht. Solange man den Sinn entnehmen kann, ist ein Verzicht auf Groß- und Kleinschreibung wohl völlig akzeptabel.
Dass meine Aussage nicht vollkommen ernst zu nehmen ist, dürfte eigentlich jedem Menschen mit einem Quantum gesundem Menschenverstandes klar sein.
Dennoch hatte ich zum Vergleich zu meinem EVGA Board ein Asus High-End-Board, was nur für Probleme gesorgt hat, und das nicht nur bei mir, das Hilfe-Forum zu dem Board war rappelvoll. Klar, ist das nicht zu verallgemeinern, zur Kenntlichmachung habe ich "^^" verwendet. Also nicht alles ernst nehmen.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass EVGA, bis auf vielleicht einzelne Fehlgriffe, grundsätzlich eine gute Leistung abliefert. Und das Board scheint wirklich interessant zu sein. Könnte ich endlich von meinem H67 Chipsatz weg, da kauft man günstig 1866 MHz ram ein und kann den dann nur auf 1333 MHz laufen lassen.^^ Von den fehlenden Overclockingfähigkeiten eines solchen Boards ganz zu schweigen. Aber dass man noch nicht einmal die Spannungen setzen kann, um die CPU zu Undervolten, ist schon gemein.^^ Schade, dass man für ein ordentliches ITX-Board mit Z68/Z77 Chipsatz das doppelte eines kleinen H67/H77 berappen muss, nur um den Multiplikator und die Spannungen einstellen zu können.
Was fange ich eigentlich mit dem miniPCI-Slot an?
Der Mini-PCI-Slot wird wohl für das WiFi-Modul sein.
Auf so etwas habe ich gewartet, wahrscheinlich nur etwas zu teuer für mich.^^ habe es auf der gamescom am caseking stand gesehen, das müsste es gewesen sein. schick, wie immer. wenn ich immer das geld zusammen hätte, würde ich nur noch evga kaufen.^^ da bekommt man mal glatt ein spiel gratis dazu und im nachhinein gibts dann noch eines dazu.^^ große gewinnspiele. und das 780i sli ftw board das ich hatte, kein vergleich zur ramschware anderer hersteller, wie asus.
PS: Gewöhn dir mal ne ordentliche Rechtschreibung an.