Zen 6: Auch Asus und Asrock bestätigen die Zukunftstauglichkeit ihrer AM5-Mainboards
Die nächsten Mainboard-Hersteller erklären ihre AM5-Modelle für zukunftsfähig: Sowohl Asus als auch Asrock bescheinigen ihren B850-Mainboards offiziellen Zen-6-Support.
Vor rund einer Woche bestätigte mit MSI der erste Mainboard-Hersteller, dass die aktuellen AM5-Mainboards mit 800er-Chipsatz auch für die Zukunft in Form von AMDs Zen-6-Generation gerüstet sind. Inzwischen lassen sich zwei weitere Unternehmen zu einem solchen Versprechen verleiten: Sowohl Asus als auch Asrock kündigten unabhängig voneinander eine ähnliche Form der Unterstützung an.
Asrock/Asus: B850 ist für Zen 6 geeignet
Bei Asus geht dies aus einem Marketing-Datenblatt hervor, das derzeit über das Portal ITHome zirkuliert. Das "AYW Gaming OC Wi-Fi 7" genannt B850-Mainboard spricht hier von einer verdoppelten Kapazität des BIOS-Bausteins von 32 auf 64 MB - mitsamt expliziter Erwähnung der Zen-6-Tauglichkeit.
Asrock wird hingegen noch etwas konkreter: In einem Video auf der chinesischen Plattform bilibili zum jüngst veröffentlichten "Steel Legend B850 Wi-Fi 7"-Mainboard fällt der Zen-6-Begriff eindeutig. Im Gegensatz zur Asus-Lösung bleibt es hier allerdings bei 32 MB BIOS-Kapazität.
Das offizielle Datenblatt des erwähnten Asrock-Mainboards führt indes sowohl auf der offiziellen Webseite als auch bei Online-Shops, die das Modell für rund 164 Euro feilbieten, lediglich die Unterstützung für Ryzen 7000/8000/9000 auf. Dies dürfte sich spätestens mit der offiziellen Ankündigung von Zen 6 durch AMD ändern - die vermehrten Support-Versprechen seitens der Mainboard-Hersteller deuten immerhin darauf hin, dass nicht mehr viel Geduld gefragt ist.
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Ich würde das auch so bestätigt annehmen, da du selbst zum Kauf von Mid Life HW rätst.
Aber beim letzten Post von dir habe ich eher das Gefühl, du bedienst dich an Zeiträumen die zwar günstig für deine letzte Argumentation aber nicht günstig für den Käufer sind.
Rückblickend ist das natürlich einfach, die rauszupicken.
Deswegen bin ich immer noch der Meinung, dass ein Kauf eines 7800x3d monetär kein Nachteil gewesen wäre im Vergleich zum 7600x, wenn man bei beiden vor hat, auf die letzte, bestmögliche CPU zu wechseln.
Im Gegenteil: Man hätte nicht nur über die ganze Anwendungszeit die bessere CPU, sondern hinten raus auch noch den längeren Atem.
Wenn man von spontan Käufen von hier und heute redet, dann müsste man das nochmal anders aufspannen.
Aber wenn man im Hinterkopf behält, dass die x3d ziemlich wertstabil sind und zu release eines next gen x3d sogar anziehen, würde ich die zwei Sachen vergleichen.
Der Kauf eines Setups mit Lückenbüsser CPU 7600x.
Da hätte mich die CPU wieviel gekostet? Glaube so rund 200€
Kurze Suche durchgeführt und gleich über die ersten gebrauchten Angebote gestolpert:
CPU einzeln für 100€
MoBo + 32GB RAM + Kühler + CPU für 230€
MoBO + 32GB RAM + Kühler + CPU + 1TB nvme für 358€
Sind aktuell irgendwo 100€ durch Gebrauch weg.
Meinen 7800x3d habe ich für meine ich 360 irgendwas erstanden.
Zum Zeitpunkt waren wohl 380€ üblich.
Gebraucht wird der aktuell zwischen 280 und 310€ verkauft.
Konnte man zwischenzeitlich bestimmt auch gewinnbringender verkaufen, aber kürzen wir das mal ab und sagen, dass da auch um die 100€ auf der Strecke geblieben sind.
Wenn man nun auf einen 9800x3d wechselt, oder falls noch unterstützt, auf einen 1x800x3d…
Gegen Ende letzten Jahres AM5 und 7600X gekauft, und mein Plan ist es, später auf ein Zen6 mit 3D-V-Cache aufzurüsten - wenn die Gerüchte recht behalten, einen 12-Core-Single-CCD. Das darf auch später als 1-2 Jahre sein.
Das Fragezeichen bleibt beim X670E, ob AMD das Upgrade erlaubt. Aber falls nicht, wäre als Plan B der 9800X3D immer noch ein Upgrade.
Schneller als das Alt-System ist der 7600X zweifellos: Core i7-4790K ...
Wenn man sieht wie sich die Preise der x3d entwickeln, man das Risiko in Kauf nimmt, dass das eigene Board beim noch größeren Update in der Zukunft einfach übersprungen werden könnte hat man doch mit der Art das anzugehen, am Ende einfach nur das Gefühl, ein Upgrade durchgeführt zu haben.
Dabei hätte man doch gleich, in dem Fall, den 9800x3d kaufen können und hätte gleich von Beginn an die bestmögliche CPU bis was besseres kommt.