Mindfactory: AMD dominiert bei Mainboards mit AM5 und AM4
AMD dominiert die Mainboard-Verkaufszahlen bei Mindfactory nach wie vor nach Belieben und selbst die Hauptplatinen für den altehrwürdigen Sockel AM4 ("PGA-1331") verkaufen sich mehr als doppelt so häufig wie alle Intel-Mainboards zusammen.
AMD dominiert die Verkaufszahlen der Mainboards auf Mindfactory mit dem aktuellen Sockel AM5 für Ryzen 9000 ("Granite Ridge") und Ryzen 9000X3D ("Granite Ridge-X") sowie Ryzen 7000 ("Raphael") und Ryzen 7000X3D ("Raphael-X") derzeit ganz nach Belieben, während Intels neuester Sockel 1851 auch hier neben ein nicht weniger trauriges Bild abgibt, wie die Core Ultra 200S ("Arrow Lake-S"). Wie die neuen Erhebungen von TechEpiphany belegen, liegt AMD eindeutig in Front.
In der 47. Kalenderwoche des Geschäftsjahres 2025 verkaufte Mindfactory insgesamt rund 2.050 Mainboards, von denen 1.860 (90,7%) auf AMDs Sockel AM5 ("LGA-1718") und Sockel AM4 ("PGA-1331") entfielen. Platinen mit Intels Sockel 1851, Sockel 1700 und Sockel 1200 verkauften sich im besagten Zeitraum lediglich rund 190 Mal (9%), wobei auf den neuesten der CPU-Sockel nur 65 Verkäufe (3,2%) entfielen.
Quelle: TechEpiphany
Demnach verkaufen sich Mainboards mit dem B850-Chipsatz (850 Verkäufe) nach wie vor am häufigsten und für sich genommen mehr als viermal so häufig wie sämtliche Mainboards für Intel-CPUs (190 Verkäufe) zusammen. Der Verkaufsschlager ist momentan das MSI B650 Gaming Plus WIFI mit rund 130 Verkäufen.
AMD dominiert das DIY-Segment
Die aktuellen Verkaufszahlen bei den Mainboards unterstreichen auch noch einmal AMDs Dominanz im DIY-Segment, welche sich auch bei den Desktop-Prozessoren widerspiegelt. Auch hier hat AMD bei Mindfactory gegenwärtig einen Marktanteil jenseits von 90 Prozent und dominiert Intels Core Ultra völlig nach Belieben.
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Quelle: TechEpiphany

So im Jahr 2019 hatte die vorherige Ramsch-Geschäftsführung von Mindfucktory Asus aus dem Programm genommen – wohin dieses billigbillige Geschäftsgebaren u. a. geführt hat wissen wir nun - … witzig war ja dann, dass die Verkaufszahlen eines Teil-Sortiment-Discounters von der Journaille weiterhin als Referenz für den Markt …
Auch nicht das es viele große Berichte dazu gab, die vor ASUS warnen würden.
Was ist denn bei ASUS so schlimm?
AM5
1. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler)
2. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler, kann aber noch nicht liefern)
3. Platz +13 Euro (1 Shop günstiger)
4. Platz +13 Euro (nicht lieferbar) <= P/L-Tipp
5. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler) <= Spar-Tipp
6. Platz +2 Euro (nicht lieferbar)
7. Platz +7 Euro (nicht lieferbar)
8. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler)
9. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler)
10. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler)
1951
1. Platz +17 Euro (4 Shops günstiger) <= P/L-Tipp
2. Platz +132 Euro (2 Shops günstiger)
3. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler, aber nur am Außenlager/mit Verzögerung)
4. Platz +16 Euro (2 Shops günstiger) <= Spar-Tipp
5. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler. Kann aber nicht liefern)
6. Platz +61 Euro (5 Shops günstiger)
7. Platz +22 Euro (5 Shops günstiger)
8. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler)
9. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler. Kann aber nicht liefern)
10. Platz +0 Euro (=Mindfactory ist günstigster Händler, aber nur am Außenlager/mit Verzögerung)
Also mit Ausnahme des NZXT N9 Z890, das allgemein überteuert ist, kann ich schon nachvollziehen, warum Intel-Käufer etwas häufiger als AMDler einen Bogen um Mindfactory machen.^^ Zumal die CPUs auch durch die Bank etwas teurer und etwas schlechter verfügbar sind. Beim 265K derzeit 20 Euro Aufpreis und 2 Tage Wartezeit extra in Kauf nehmen soll, beim 245K 20 Euro und 1 Tag.
Marktanteil von ~68% ist ja wirklich absolut nichts. (für Desktop CPUs; laut google)
Wie es besser werden soll wenn Intel es wieder Richtung Monopol geht weiß ich nicht.