Ryzen 7000: Asrock X670E-Mainboard braucht bis zu 6 Minuten für allerersten Bootvorgang
AMDs X670E-Mainboards könnten bis zu knapp sieben Minuten zum ersten Bootvorgang brauchen, wenn die PCs mit vier Speichermodulen ausgestattet sind. Auch mit sinnvolleren Speicherausbauten soll das erste Booten aufgrund des Speichertrainings lange dauern können. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Seit die Quick-Boot-Funktionen in Betriebssystemen und Mainboards implementiert worden sind, sind auch die Bootvorgänge in Kombination mit schnellen SSDs immer kürzer. Vor diesem Grund mag es befremdlich wirken, wie lange ein neues Asrock X670E-Mainboard für den ersten Bootvorgang benötigt, doch es gibt eine einfache technische Erklärung dafür. Der Hardwareleaker HXL hat ein Bild eines neuen Asrock X670E-Mainboards geteilt, auf dem auf den Arbeitsspeicher-Slots eine Warnung zu sehen ist.
Diese besagt, dass der erste Bootvorgang mit vier 32 GiB-Speichermodulen rund 400 Sekunden oder knapp sieben Minuten brauchen kann. Mit zwei solchen Modulen sollen es dagegen 200 Sekunden sein, während es mit zwei 16 GiB-Modulen nur 100 Sekunden sein sollen. In dieser Zeit soll das Mainboard den Speicher trainieren und interne Tests durchführen, um kompatible und stabile Subtimings zu finden. Da es sich bei einer normalen Speicherausstattung von 32 GiB in zwei Modulen normalerweise bereits um Dual-Rank-Module handelt, ist dieses Vorgehen der Hersteller nachvollziehbar und dient nur der Optimierung im Sinne des Nutzers.
Der Unterschied bei der Bootdauer scheint aber nichts mit der tatsächlichen Speichergeschwindigkeit zu tun zu haben, sondern nur mit der Speichergröße. AMD hat mittlerweile angegeben, dass die optimale Speicherausstattung für Ryzen 7000 bei DDR5-6000 liegt und dass hierfür Optimierungen durchgeführt werden müssen, ist verständlich. Nachdem die Hardwarekonfiguration allerdings optimiert worden ist, sollen die Bootvorgänge wesentlich schneller ablaufen, da der Prozess nur einmalig erfolgt. Dabei bleibt nur zu hoffen, dass alle Hersteller das entsprechend kommunizieren werden, um unbedarften Nutzern und Enthusiasten, die ein neues System bauen, viel Kopfzerbrechen, warum ihr neuer PC nicht funktioniert, zu ersparen.
Quelle: Videocardz

Ich hoffe, auf den Kartons gibt es einen Hinweis.
Redest du von der RAM Belegung? Das regelt Windows (oder ein anderes Betriebssystem)
Redest du von der Leistung des RAMs? Das regelt das UEFI/Mainboard, entweder automatisch und eher langsam, oder über einen usereingriff im UEFI -> XMP aktivieren, was dann schnelleren RAM zur Folge hat.
Ansonsten, sorry, aber ich verstehe immer noch nicht worauf du hinaus willst
Und den Rest wird man von mir ja eh verstanden haben.
Oder versteht man es so besser die software gibt dem ram die Aufgabe per Hand so direkt kann der User nicht den Auftrag geben. Das muss ja die Software machen.