PCGH-Testlabor: Onboard-Grafik 780G mit 80 Prozent OC

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900 statt 500 MHz GPU-Takt: Für einen Praxisartikel in der kommenden Ausgabe testen wir aktuelle und ältere Spiele mit AMDs Onboard-Grafik im 780G-Chipsatz (zum Test) und freuten uns über den hervorragenden Overclocking-Spielraum.

Das Ati Tool zeigt unter 'Profile' die korrekten Werte: Der Onboard-Grafikchip vom 780G arbeitet mit 900 MHz, der Arbeitsspeicher mit 400 MHz. (Bild: PCGH) Das Ati Tool zeigt unter "Profile" die korrekten Werte: Der Onboard-Grafikchip vom 780G arbeitet mit 900 MHz, der Arbeitsspeicher mit 400 MHz. (Bild: PCGH) Den hohen Takt erreichten wir mit Gigabytes 780G-Platine MA78GM-S2H. Dazu mussten wir lediglich die Northbridge-Spannung um 0,3 Volt anheben. Laut BIOS lief der 780G-Chip dann mit 1,4 Volt, die Spannung wurde also um rund 27 Prozent angehoben - ein zusätzlicher Lüfter sorgte dabei für eine niedrige Temperatur. Mehr Spannung lässt sich mit dem aktuellen BIOS F3 nicht einstellen. Dafür konnte das Ati-Tool bei 900 MHz keine Bildfehler erkennen. Mit noch höherem Takt stürzte das System ab, sobald wir den Artifact-Test vom Ati-Tool starteten.
Die integrierte Grafikeinheit Radeon HD 3200 arbeitet serienmäßig mit 500 MHz, 40 Shader-Einheiten und vier ROPs. (Bild: PCGH) Die integrierte Grafikeinheit Radeon HD 3200 arbeitet serienmäßig mit 500 MHz, 40 Shader-Einheiten und vier ROPs. (Bild: PCGH)
Bereits mit Standardtakt liefen viele Spiele zumindest mit mittleren Details (Call of Duty 4) oder sogar mit höchster Grafikstufe (Counter-Strike: Source). Weitere Details zur integrierten Grafikeinheit Radeon HD 3200 im 780G-Chip zeigt der GPU-Z-Screenshot (mit Standardtakt).

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