NZXT N7 B550 - Neues AMD-Board mit reichhaltigem Feature-Set
Der Hardwarehersteller NZXT bringt nach dem für Intel-CPUs geeigneten N7 Z490 nun auch ein eigenes Mainboard für Besitzer eines AMD-Rechenwerks auf den Markt. Das N7 B550 soll dabei nicht nur mit Äußerlichkeiten überzeugen, sondern die Gunst der Käufer auch dank eines umfangreichen Feature-Sets für sich gewinnen. Preislich beginnt der Spaß bei knapp 230 US-Dollar.
Mit dem N7 Z490 veröffentlichte NZXT bereits vor einigen Monaten ein hauseigenes Mainboard mit Intels Z490-Chipsatz, das in Zusammenarbeit mit den Board-Spezialisten von Asrock entstanden ist. Diese Partnerschaft kam nun auch beim AMD-Pendant zum Tragen, dem N7 B550. Dank des erneut zum Einsatz kommenden Metall-Covers sieht das Mainboard sehr aufgeräumt aus, da die eigentliche Bestückung des Boards kaum noch zu sehen ist. Wer diesen sterilen Look nicht mag, kann die wahlweise schwarz oder weiß ausfallende Verhüllung auch einfach weglassen.
Stabilität und einfache Handhabung im Fokus
Ein letzter Punkt zum Thema Optik: Besitzer des N7 B550 sollen ihre verbaute RGB-Beleuchtung dank des verbauten Controllers besonders einfach einstellen können - bis zu vier RGB-Channels können mit der NZXT CAM-Software verwaltet werden, inklusive eigener Beleuchtungsprofile. Auch beim Thema Lüfter soll das Monitoring-Tool behilflich sein, hier sind es sieben Fan-Channels, die zur einfachen Regulierung bereitstehen.
Bildergalerie
Laut NZXT habe man sich erneut mit Asrock zusammengetan, weil man Wert auf eine positive Nutzererfahrung lege. Vor allem der Einbau der Komponenten solle einfach von der Hand gehen, was vor allem die Erreichbarkeit der zahlreichen Anschlüsse betreffe. Außerdem benötigt ein Mainboard natürlich auch ein stabiles und gewartetes BIOS - noch ein Punkt, weshalb Asrock mit an Bo(a)rd ist.
Die Highlights des N7 B550
- Chipsatz: B550
- CPU-Phasen: 12+2
- PCB-Layer: 6
- RAM-OC: Support bis zu 4733 MHz und XMP
- Audio: 8-Kanal HD-Audio
- Lüfter-Anschlüsse: 1x CPU, 1x AiO-Wasserkühlung, 5x weitere Lüfter
- M.2-Slots: 1x PCIe 4.0, 1x PCIe & SATA
- USB-Ports: u.a. 3x USB 3.2 Gen 2, 4x USB 3.2 Gen 1
- Konnektivität: Intel Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2
NZXT bringt das N7 B550 zu einer UVP von 229,99,- US-Dollar auf den Markt.

Als x570 mit 2 voll angebundenen m2 Slots wäre der Preis okay.. aber der zweite Slot ist hier mit m2 SATA only angegeben..
Und dann pcie 3 mit 2 lanes
So kann man auch künstlich dafür sorgen das kaum einer Hardware kauft.
Wer diesen sterilen Look nicht mag, kann die wahlweise schwarz oder weiß ausfallende Verhüllung auch einfach weglassen.
Hier mal das Fazit vom luxx:
Positive Eigenschaften des NZXT N7 B550:
sehr gute Leistungsfähigkeit mit einer guten CPU- und RAM-Spannungsversorgung
wichtige Ausstattung, u.a. sechs SATA-6GBit/s-Schnittstellen, fünf USB-3.2-Gen2-Anschlüssen und acht USB-3.2-Gen1-Buchsen
gute Gesamtperformance und gute Energie-Effizienz unter Last
M.2-M-Key-Schnittstelle mit PCIe 4.0 x4
gute Overclocking-Performance
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2
Negative Eigenschaften des NZXT N7 B550:
hohe Leistungsaufnahme im Idle
wenig Zubehör
Die Blenden sind natürlich klasse. Hat man Bock auf ne andere Farbe, geht man einfach mit der Dose drüber. Long Beach Blue fällt mir da spontan ein
Bios eher nicht so.
Hoffentlich machenses jetzt besser, freu mich auf den Test
in der Print.