Mainboards bei Mindfactory: "Niedrigster Intel-Anteil seit Jahren"
Die Verkaufsstatistiken zu Mainboards bei Mindfactory offenbaren schon seit Längerem, dass Boards mit Intel-Sockel kaum eine Rolle mehr spielen. Vergangene Woche erreichte der gescholtene Hersteller ein neues Tief.
Intel wird momentan medial durch den Fleischwolf gedreht, was mit den instabilen Prozessoren der 13. und 14. Core-Generation, Raptor Lake, zusammenhängt. Die können potenziell Defekte aufweisen, sodass Intel nun dazu übergegangen ist, den Garantiezeitraum der CPUs zu verlängern. Derweil spielt der Hersteller bei den verkauften Mainboards über den deutschen Online-Händler Mindfactory nur noch eine zu vernachlässigende Rolle, denn der Graph der verkauften Einheiten hat wieder einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Intel bei Mainboards auf Mindfactory längst abgehängt
Während sich Sockel-1200-Boards ohnehin schon lange im Promillebereich bewegen, stürzen die noch aktuellen LGA1700-Boards immer weiter ab. Hier gilt direkt vorab zu beachten, dass noch dieses Jahr neue Desktop-Prozessoren (Arrow Lake) erscheinen sollen, die auf Mainboards Platz finden, die über den neuen Sockel LGA1851 verfügen. Trotzdem wurden in der vergangenen Kalenderwoche 31 nur 275 Sockel-1700-Boards von Intel via Mindfactory verkauft, wie regelmäßig der X-Nutzer TechEpiphany ermittelt und auf über den Kurznachrichtendienst veröffentlicht.
Dabei wurden fast doppelt so viele AM4-Boards von AMD verkauft, welche wohlgemerkt die Vorgenerationen zu den aktuellen Sockel-AM5-Boards sind. Von jenen gingen in der vergangenen Kalenderwoche 1.310 über die Ladentheke von Mindfactory. Die Verkäufe der AM5-Boards sind größeren Schwankungen unterworfen, halten sich auf den längeren Zeitraum betrachtet aber noch einigermaßen stabil. Die Verkaufszahlen von AM4 hingegen sinken mit jeder Woche quasi kontinuierlich und folgen damit dem Schicksal der aktuellen Intel-Generation.
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TechEpiphany erwähnt bei seinem Posting, dass es sich hierbei um den niedrigsten Intel-Anteil seit Jahren handele und dieser fast Parität mit dem durchschnittlichen Verkaufspreis aufweise. Der liegt bei der Mindfactory-Statistik für Intel bei 172 Euro und bei AMD bei 161 Euro. Die Diskrepanz bei den erzielten Umsätzen durch die Mainboards fällt letztlich enorm aus: AMD führt mit knapp 300.000 Euro gegenüber Intel mit über 47.000 Euro.
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Quelle: TechEpiphany

Allerdings sollten sie nicht dabei Kaputt gehen. Ich arbeite ja nicht völlig Hirnlos an der Hardware und stelle eigentlich alles sehr gemäßigt ein. Vor allem in Bezug auf die Temperaturen bin ich Penible das nichts zu Heiß läuft.
Nützt halt nicht viel bei Endkonsumentenhardware und für Serverzeug reicht es dicke nicht in der Tasche.