Mainboard-Packung als Todfeind des Redakeurs? Die PCGH-Redaktionskolumne
In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Daniel Möllendorf Mainboard-Packungen, deren Inhalt einfach nicht wieder zurück möchte.
In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Daniel Möllendorf Mainboard-Packungen, deren Inhalt einfach nicht wieder zurück möchte.
"In den mehr als neun Jahren, die ich nun schon für PC Games Hardware beziehungsweise PC Games Mainboards teste, gab es bei der Qualität der Platinen immer weniger zu meckern. Klar, manche Boards kommen bereits funktionsuntüchtig an, aber die Anzahl dieser "Dead on arrival"-Modelle hat abgenommen. Auch BIOS/UEFI-Bugs sind zwar vorhanden, aber längst nicht mehr so lästig wie noch vor ein paar Jahren. Stattdessen hat mich gerade beim Mainboard-Vergleichstest der aktuellen Ausgabe ein Problem heimgesucht, das mich schon sehr lange beschäftigt und das ich nun endlich öffentlich kritisieren möchte:
Wie um alles in der Welt soll ich die ganzen Kabel, Zusatz-Steckkarten, Handbücher und Beipackzettel wieder in die Mainboard-Kartons bekommen? Offenbar gibt es hier eine ganz genaue Ordnung, welches Kabel an welcher Stelle zu liegen hat, damit der Karton auch wieder geschlossen werden kann. Diese wird aber nur eingeweihten Mitarbeitern verraten - und nicht Redakteuren, welche die Muster nach einem Test wieder (möglichst originalverpackt) zurückschicken müssen. Ich weiß: Es handelt sich um ein Luxusproblem und ich erwarte auch sicher kein Mitleid. Dennoch: Gerade bei manchen Mini-ITX- oder Micro-ATX-Boards ist es fast unmöglich, Platine und Zubehör wieder in den Karton zu bekommen. Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise Asus bei der ROG-Serie mit geräumigen Kartons. Bitte, liebe übrige Hersteller, bringt etwas größere Kartons - das spart Zeit und schont Nerven."
Redaktions-Kolumne
In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben und zwar jeden Sonntag um 13:15 Uhr.

@topic Früher etwas zu wenig Tetris gespielt
Wenn sich dann zum Feierabend 3 Leute daran versuchen zu puzzeln wie nun das blöde Ladegerät in den Koffer muss damit dieser zu geht ... da hört der Käse zum stinken auf.
Und sei froh, dass es nur ein Puzzle ist. Bei meinem Metabo Schlagbohrer ist das Kabel ein Geschicklichkeitsspiel. Für ein steifes, dickes Bohrmaschienenkabel eine kleine Nut in der Trennwand, die später bündig mit dem Deckel abschließt (und das auch muss, damit selbiger zugeht). Die Nut gerade so weit, dass das Kabel nicht von alleine drinne klemmen bleibt, aber so schmal, dass es sich nur 2 mm bewegen wollen muss, um ganz rauszuspringen. Und dahinter natürlich ein Fach, dass so eng ist, dass das Kabel sich kaum drinne aufwickeln lässt -> Spannung zwingend vorhanden. (und noch besser wirds wenn man die Frechheit hat, neben der Maschiene noch ein paar größere Bohrer im Koffer aufzubewahren. Denn natürlich ist eben dieses Kabelfach das einzige in der ganzen großen Plastikkiste, in das längere Objekte passen, während sich z.B. vor dem Griff eine riesige Freifläche auftut, in der man z.B. wunderbar Kabel aufrollen könnte. Wenn man das Kabel denn dahin verlegen könnte.
war nur als kleiner Seitenhieb gedacht