"PinSafe"-Design auf der Computex: Neues MSI-Mainboard fährt die Pins ein

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"PinSafe"-Design auf der Computex: Neues MSI-Mainboard fährt die Pins ein
Quelle: MSI_UK via X

Auf der Computex 2025 hat MSI erste Mainboards mit dem neuen "PinSafe"-Design vorgestellt, mit dem Kratzer und Piekser bei der Montage der Vergangenheit angehören sollen.

Am 23. Mai läutet die Computex ihren letzten Messetag ein und noch immer tauchen kleine, nützliche Verbesserungen an PC-Hardware auf, die Bastlern das Leben erleichtern sollen. Eine davon ist das neue "PinSafe"-Design des Herstellers MSI, das auf den ersten Mainboards zum Einsatz kommen soll. Hierbei werden die traditionellen spitzen Metallpins durch flache Kontaktflächen ersetzt und sollen so die PC-Montage "sicherer und komfortabler gestalten", wie der britische Unternehmensaccount auf X erklärt.

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Laut MSI soll die Vermeidung kleiner Piekser und Kratzer nicht der einzige Vorteil des neuen PinSafe-Designs sein. Zusätzlich dazu verspricht der Hersteller eine "verbesserte Systemstabilität und Schutz vor elektrostatischen Entladungen", nennt aber keine weiteren Details.

Eines der ersten Mainboards, das mit dem Design ausgestattet wird, ist laut Tom's Hardware das "B850MPower". Dieses Mainboard ist übrigens das erste der MPower-Serie, die für AMD-Prozessoren eingeführt wurde - bisher war diese Reihe lediglich Intel-CPUs vorbehalten. Als weitere Features nennt das Unternehmen unter anderem die "Dragon Alliance", die eine Kooperation mit verschiedenen Speicherherstellern bezeichnen soll und zu einem optimierten PCB-Layout führt sowie einfache und fortgeschrittene Übertaktungsfunktionen dank "EZ Dashboard" ermöglicht. Wann das MSI B850MPower auf den Markt kommen soll und welcher Preis angedacht ist, ist bisher allerdings unklar.

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von XT1024
        Mehr als power und reset gibt es bei mir nicht.
        Ich mache es davon abhängig, ob die LEDs das Zimmer ausleuchten oder einem Löcher in die Netzhaut brennen, wenn man im falschen Winkel am Rechner vorbeigeht. Bei meinem aktuellen Gehäuse sind sie sehr dezent. Gut, als Jugendlicher war auch oft noch ein Punkt, dass der Rechner bei den meisten im gleichen Raum stand, in dem man geschlafen hat, da bräuchte man selbst das vermutlich nicht.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von XT1024
        Mehr als power und reset gibt es bei mir nicht.
        Ich mache es davon abhängig, ob die LEDs das Zimmer ausleuchten oder einem Löcher in die Netzhaut brennen, wenn man im falschen Winkel am Rechner vorbeigeht. Bei meinem aktuellen Gehäuse sind sie sehr dezent. Gut, als Jugendlicher war auch oft noch ein Punkt, dass der Rechner bei den meisten im gleichen Raum stand, in dem man geschlafen hat, da bräuchte man selbst das vermutlich nicht.
      • Von XT1024 Volt-Modder(in)
        Bei einzelnen Steckern kann man sich wenigstens aussuchen, was man anschließt.

        Mehr als power und reset gibt es bei mir nicht.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Ja, die Gehäuse-Hersteller verbauen gerne und regelmäßig die Steckersammlungen. Aber das liegt, wie gesagt, nicht daran, dass es keinen Standard gäbe. Die Mainboard-Hersteller haben, soweit ich das überblicke, schon lange ihren Teil zu einer Lösung des Problems geleistet. Keine Ahnung, was die Gegenseite davon abhält, mitzumachen.
      • Von psychodad666 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Power, Reset, Power-LED und HDD-LED sind seit schätzungsweise zwei Jahrzehnten standardisiert. Ich nutze für Mainboard-Tests seit langem einen Benchtable aus den 0er-Jahren mit entsprechendem Front-Panel und einem einzelnen Stecker am Flachbandkabel. Wer ein Gehäuse hat, das, warum auch immer, auf Einzel-Pins setzt, findet in den Kartons von 95 Prozent der Mainboards aber auch Sammelstecker. Da schließt man einmal alles an und kann das Bündel dann in Zukunft mit einem Griff an- und abstecken – in vielen Fällen auch über Mainboard-Hersteller-Wechsel hinweg.
        ...dann habe ich wohl kein Glück mit meiner Geräteauswahl. Habe gerade 3 Gehäuse im Einsatz. Ein älteres Sharkoon (PCGH Edition ) und zwei beQuiet Pure Base (500 und 600) Alle haben so einen Kabelwuschel aus 1-2 adrigen Fummelstecker, die man wunderbar in der untersten Ecke des Mainboards reinquetschen darf. Beim Sharkoon sogar für USB Anschlüsse.

        Aber bei meinem letzten MSI Board lag tatsächlich so eine komische Plastikklammer bei, mit der ich nichts anzufangen wusste. Werde es beim nächsten Umbau ausprobieren. Danke Torsten!

        Schon wieder was gelernt...
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von psychodad666
        ...die sollten lieber die Stecker zum Gehäuse endlich standartisieren! (mit einem Anschluss!) Habe kein Bock mehr die ganzen P1+, P1-, LED1+, LED1- Dinger einzeln von Hand reinzufummeln...

        Power, Reset, Power-LED und HDD-LED sind seit schätzungsweise zwei Jahrzehnten standardisiert. Ich nutze für Mainboard-Tests seit langem einen Benchtable aus den 0er-Jahren mit entsprechendem Front-Panel und einem einzelnen Stecker am Flachbandkabel. Wer ein Gehäuse hat, das, warum auch immer, auf Einzel-Pins setzt, findet in den Kartons von 95 Prozent der Mainboards aber auch Sammelstecker. Da schließt man einmal alles an und kann das Bündel dann in Zukunft mit einem Griff an- und abstecken – in vielen Fällen auch über Mainboard-Hersteller-Wechsel hinweg.
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