MSI MEG X870E Godlike X Edition: Limitierte Jubiläumsplatine für Sammler mit tiefen Taschen

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MSI MEG X870E Godlike X Edition: Limitierte Jubiläumsplatine für Sammler mit tiefen Taschen
Quelle: MSI

Zum Jubiläum bringt MSI eine auf 1.000 Stück limitierte Sonderedition seines Godlike-Mainboards. Hoher Preis, üppige Ausstattung - doch richtet sich das MEG X870E Godlike X Edition eher an Sammler als an Enthusiasten.

Zum 10-jährigen Jubiläum hat MSI das auf 1.000 Exemplare limitierte MEG X870E Godlike X Edition vorgestellt, für das man 1.300 US-Dollar plus VAT aufruft. Der Verkaufsstart ist mit dem 14. Dezember 2025 ungewöhnlicherweise auf einen Sonntag gelistet, aber beim aufgerufenen Anschaffungspreis dürfte die Ware nicht sofort vergriffen sein.

Das MSI MEG X870E Godlike X Edition ist als E-ATX-Mainboard konzipiert und unterstützt mit dem Sockel AM5 Prozessoren der Typen Ryzen 7000 bis 9000. MSI bewirbt die unterstützte Speichergeschwindigkeit mit DDR5-9000+; allerdings muss hier auf die Bestückung geachtet werden. Man verweist zudem auf eine Spannungsversorgung mit 24+2+1 Phasen.

Bei der Konnektivität lässt man sich auch nicht lumpen: zwei Ethernet-Anschlüsse mit je einmal 10 Gbit/s (Marvell) und 5 Gbit/s (Realtek), Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 via E-Key-Karte, 7.1-Sound via Realtek4085 und ESS9519Q sowie eine Batterie an USB-A- und USB-C-Buchsen mit bis zu 40 Gbit/s. Displayport via USB‑Typ‑C wird mit Standard 1.4 unterstützt (max. 2160p60).

Umfangreich ist auch die Auswahl an M.2-Steckplätzen, von denen es sieben an der Zahl gibt, die allerdings verschieden angebunden sind und sich teilweise Ressourcen teilen müssen. Dazu gesellen sich drei Erweiterungsteckplätze, die mit maximal 16/8/4 betrieben werden können. Auch hier gilt aber der Blick in die Ressourcentabelle.

Bildergalerie

Erwähnenswert sind der Display-Ständer, den MSI beilegt, um das Mainboard auszustellen, sowie das Plüschtier. In der Kiste liegen zudem eine Antenne, der M.2 Xpander, der EZ Control Hub, diverse Kabel und Zubehör. Ob das MEG X870E Godlike X Edition den Aufpreis zum MEG X870E Godlike wert ist, dürfte klar mit Nein zu beantworten sein. Rational gesehen ist der Mehrwert nicht mit Leistung unterfüttert. Wer aber ein Sammlerstück sucht, der wird beim Preis sicher anders argumentieren. Einen ersten Blick hat unter anderem Kitguru. Während der US-Handel das Produkt bereits listet, ist in Europa noch Flaute. Nur ein Händler listet es für derzeit 1.259 Euro.

Quelle: MSI

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    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von rum BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Defenz0r
        Okay du kaufst also ein was fuer dich am besten klingt, richtig?
        Wie du sicherlich weisst, hoert jeder anders, und das vermessen von Ton ist auch nicht objektiv weil die Messinstrumente selbst auch Charakteristik haben, sowie der Raum selbst.
        Ein vernünftiges P/L-Verhältnis ist noch mit drin.
        Bin zB. mit meinen Headset (Audio-Technica ATH-GDL3: sehr luftig und sehr leicht, offen, viele Geräusche von außerhalb kommen noch rein) an einer USB-Soundkarte ziemlich zufrieden.
        Als Selbstständiger muss ich das Arbeits-Handy von 10-24 Uhr halt auch klingeln hören.
        Eventuell spielen also einfach auch noch ein paar Dinge vom Schlage Rahmenbedingungen, Lifestyle usw. mit rein.
        Leider, muss ich halt auch zugeben, habe ich einfach zu wenig Zeit, um meine nicht unbedingt günstig erworbene Musik auch in voller Qualität zu genießen. Hätte ich diese Zeit, würde ich den einen oder anderen Ausgabeweg "upgraden". Naja; man kann halt nicht alles haben.
        Frohes Fest noch für alle!
      • Von rum BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Defenz0r
        Okay du kaufst also ein was fuer dich am besten klingt, richtig?
        Wie du sicherlich weisst, hoert jeder anders, und das vermessen von Ton ist auch nicht objektiv weil die Messinstrumente selbst auch Charakteristik haben, sowie der Raum selbst.
        Ein vernünftiges P/L-Verhältnis ist noch mit drin.
        Bin zB. mit meinen Headset (Audio-Technica ATH-GDL3: sehr luftig und sehr leicht, offen, viele Geräusche von außerhalb kommen noch rein) an einer USB-Soundkarte ziemlich zufrieden.
        Als Selbstständiger muss ich das Arbeits-Handy von 10-24 Uhr halt auch klingeln hören.
        Eventuell spielen also einfach auch noch ein paar Dinge vom Schlage Rahmenbedingungen, Lifestyle usw. mit rein.
        Leider, muss ich halt auch zugeben, habe ich einfach zu wenig Zeit, um meine nicht unbedingt günstig erworbene Musik auch in voller Qualität zu genießen. Hätte ich diese Zeit, würde ich den einen oder anderen Ausgabeweg "upgraden". Naja; man kann halt nicht alles haben.
        Frohes Fest noch für alle!
      • Von Defenz0r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von rum
        Ich finde einige analoge Endgeräte-Ketten haben einen ziemlich guten Sound, selber nutze ich jedoch nur USB-Soundkarten bzw. -DACs. Aber ich habe hier noch noch 2 (ältere) Analoge Anlagen (Schneider und Logitech). Die laufen aktuell aber nur über den Fernsehe/Bluray-Player bzw. am Arbeitsrechner zum Musikvorhören und -Sortieren. Da hilft übrigens auch KI nicht, weil es für mich viel zu mühselig wäre für jeden Tanz, den ich unterrichte, eine eigene Charakteristik zu Länge, Stil, Instrumentierung, Phrasierung, Tempo, Takt, Klangfarbe, Gliederung, Artikulation usw. in die KI zu schreiben. Da höre ich lieber persönlich die Neukäufe einmal durch, weiß, was zu meiner Musikauswahl passt und gut ist.
        Okay du kaufst also ein was fuer dich am besten klingt, richtig?
        Wie du sicherlich weisst, hoert jeder anders, und das vermessen von Ton ist auch nicht objektiv weil die Messinstrumente selbst auch Charakteristik haben, sowie der Raum selbst.
      • Von rum BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Defenz0r
        Und ich finde ne interne Soundkarte mit nicht-digitalen Anschluessen veraltet
        Da nehm ich lieber Toslink bzw S/PDIF
        Ich finde einige analoge Endgeräte-Ketten haben einen ziemlich guten Sound, selber nutze ich jedoch nur USB-Soundkarten bzw. -DACs. Aber ich habe hier noch noch 2 (ältere) Analoge Anlagen (Schneider und Logitech). Die laufen aktuell aber nur über den Fernsehe/Bluray-Player bzw. am Arbeitsrechner zum Musikvorhören und -Sortieren. Da hilft übrigens auch KI nicht, weil es für mich viel zu mühselig wäre für jeden Tanz, den ich unterrichte, eine eigene Charakteristik zu Länge, Stil, Instrumentierung, Phrasierung, Tempo, Takt, Klangfarbe, Gliederung, Artikulation usw. in die KI zu schreiben. Da höre ich lieber persönlich die Neukäufe einmal durch, weiß, was zu meiner Musikauswahl passt und gut ist.
      • Von Defenz0r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DrXen
        Ja stimmt schon, Toslink ist aber auch extrem alt und die Bandbreite reicht nicht für Atmos.. zum Zocken natürlich nicht wichtig.
        Deswegen haben wir aber ADAT welches ueber die gleiche Schnittstelle laeuft und 8 channel schafft
        192kHz/24 bit gehen noch
      • Von DrXen Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Das ist doch der Witz an Toslink: Die Qualität ist dann egal, der AVR oder was auch immer dran angeschlossen ist, regelt das. Mache ich seit über 15 Jahren so, spart mir teure Soundkarten und der Onkyo läuft und läuft und läuft ... Der hat schon mehrere Rechner überlebt, mal sehen, ob er mich auch überlebt
        Ja stimmt schon, Toslink ist aber auch extrem alt und die Bandbreite reicht nicht für Atmos.. zum Zocken natürlich nicht wichtig.
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