Gigabyte stattet alle Mainboards mit Dual-BIOS aus
Das Dual-BIOS von Gigabyte wird künftig auf allen Mainboards zum Einsatz kommen. Damit gewinnt der Nutzer an Sicherheit, wenn das BIOS während des Flashvorgangs beschädigt wird.
Mainboard-Hersteller Gigabyte hat bekannt gegeben, dass man das Dual-BIOS künftig auf allen Mainboards einsetzen möchte. Gigabyte setzt dabei auf zwei BIOS-EEPROM-Chips, in denen das BIOS abgelegt wird. Kommt es zu einem Fehler im ersten BIOS-Chip, kann das System vom zweiten Chip starten. Anschließend lässt sich der Fehler beseitigen. Ohne zweiten BIOS-Chip würde eine Wiederbelebung des Mainboards deutlich mehr Aufwand erfordern. Bisher waren zwei BIOS-Chips nur auf High-End-Mainboards zu finden, doch künftig werden auch die Mainstream und Low-End-Mainboards mit Dual-BIOS ausgestattet werden, das berichtet Digitimes.

MSI sockelt auch nicht mehr oder täusche ich mich da???
Schlecht für dich, ändert aber nichts daran, dass es jetzt nicht wirklich ne Sensation ist, dass sie es auch bei den kleineren Boards verwenden.
Aber solange du Testern die Objektivität ab- und eine "blaue Gigabyte-Brille" zusprichst, obwohl du weder das Testverfahren noch die Kriterien noch die Praxisrelevanz der Eigenschaften kennst, fühle ich mich mit meiner Souveränität in guter Gesellschaft.
mfg
ThoR65
Das stimmt aber nicht. Liest man die Anleitung von Gigabyte zum Dual/VirtualDualBios, dann ist da unter anderem von einem Szenario die REde, daß auch das zweite Bios korrupt sein kann. Das geht aber nur, wenn auch dieser Chip beschreibbar ist.
Und tatsächlich haben User beim Start ihres Rechners mit Gigabyte-Board schon EInblendungen gelesen, in denen gemeldet wurde, daß gerade das Backup-Bios upgedatet würde. Es ist also offenbar so (leider wird das nicht offen so gesagt), daß der zweite Chip ein paar problemlose Strats nach einem Bios-Flash ebenfalls auf den Stand des ersten Chips gebracht wird.
Mit Ausnahme der ultra-low-End -S3 Boards hat Gigabyte ab dem P35-DS3 aufwärts auf allen P35-Mainboards zwei ROMs verbaut - und das selbst unmittelbar zur Einführung keine 100€ gekostet und ist dann bei Verfügbarkeit in die 7x€ Region gesunken.
...desweiteren spricht das für die Souveränität, im Mangel von Argumenten einen Test einer Fachzeitschrift im Vorbeigehen als "schlechteren Ansatz" zu bezeichnen. Nichts davon gelesen, aber im Handumdrehen eine Meinung und Bewertung aus dem Hut gezaubert. Und das Fazit sollte dann auch niemanden mehr überraschen...
schönen Abend noch
Gruß, Lars