Erstes Preview zu Nvidias MCP73-Chipsatz
Quelle: (Bild: OCW)
(Bild: OCW)
Die Kollegen von OCW konnten einen Blick auf den neuen MCP73, Nvidias Alternative zu Intels G33- beziehungsweise G965-Chipsatz mit integrierten einer Grafiklösung, werfen.
Vergleichbar mit dem 7050 respektive 630A, kann der Chipsatz ebenfalls als Basis für HTPCs genutzt werden, er unterstützt dafür Videobeschleunigung der Standards H.264 und VC-1.
Insgesamt wird es drei Varianten, die Geforce 7050-630i, 7025-630i und 7025-610i, geben. Allesamt unterstützen sie SM3, Nview, Direct X 9.0c und besitzen 300 Megahertz RAMDACs.
Der 7050-630i, der stärkste im Bunde, unterstützt zudem Purevideo HD, single-channel DDR2-800 - so auch das der MCP73PV. Ferner unterstützen die beiden anderen Varianten DDR2-667. Allesamt werden eine IDE-Schnittstelle, zehn USB-Anschlüsse, vier SATA II RAID-Ports (Mediashield RAID 0,1,5 wird bei den besseren Chipsätzen unterstützt). Des Weiteren, je nach Hersteller, werden DVI, HDMI und D-Sub unterstützt.
Im Leistungstest konnte das Board, zumindest in spielerischer Hinsicht, nicht ganz überzeugen, so liegt es nur bei 3D Mark 05, CPU- und Festplatten-Tests vor dem älteren G965-Chipsatz.
In der Galerie können Sie dazu eine Aufstellung der Werte sehen - hierbei muss aber noch darauf geachtet werden, dass noch keine optimierten Treiber für das Mainboard verwendet wurden.
