Erste Informationen zu Intel"s "Eaglelake"-Chipsätzen
Feature-Überblick zu "Eaglelake" Quelle HKEPC.com
Obwohl die neuen "Bearlake"-Chipsätze noch gar nicht erhältlich sind, hat Intel schon erste Details zu dessen Nachfolger "Eaglelake" preisgegeben. Zum Leidwesen der Kunden soll dieser schon im zweiten Quartal 2008 in den Varianten "Eaglelake-P" und "Eaglelake-G" seinen Vorgänger beerben und zudem auch noch einige nennenswerte Verbesserungen gegenüber diesem mitbringen.
Danach werden alle Varianten neben DDR3-1.333-Speicher auch den PCI-Express-Standard in Version 2.0 unterstützen, was bei den "Bearlake"-Chipsätzen nur dem High-End-Modell "X38" vorbehalten ist. Da eine Verbreitung von DDR3-Speicher im Massenmarkt nicht vor 2009 erwartet wird, unterstützt der Speichercontroller natürlich auch DDR2-Speicher bis zu 400 MHz effektiver Taktrate. Über die neue "ICH10"-Southbridge wurden noch keine Details enthüllt.
Weitere interessante und vormals schon für den "Bearlake-G35"-Chipsatz angedachte Features wie HDCP-geschützte HDMI- und DVI-Schnittstellen werden nun komplett in die "G"-Variante des "Eaglelake" Einzug halten. Dazu kommt eine verbesserte "Clear-Video-Engine" und standardmäßiger Support für HD-DVD und Blu-Ray. Zum Grafikkern der IGP-Derivate und eventuelle Performance-Steigerungen gegenüber den Vorgängern von "Eaglelake" hielt man sich bei Intel noch bedeckt.
In puncto unterstütze Prozessoren gibt es nichts Aufregendes zu berichten, da mit den FSB1333-CPUs Wolfdale (Dual-Core) und Yorkfield (Quad-Core) bisher nur Chips bestätigt wurden, mit denen auch schon "Bearlake" umgehen kann.
