EVGA liefert Z68-Mainboards - endlich!

37
News Eric Herrmann Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

EVGA wird nun in den Markt der Z68-Boards einsteigen. Vor allem das Z68 FTW ist mit sehr interessanten Features ausgestattet und erlaubt das Abschalten von überzähligen PCI-Express-Lanes. Sämtliche EVGA-Boards unterstützten SLI oder Crossfire.

Nachdem im Mai der Z68-Chipsatz für die Sandy-Bridge-CPUs erschienen ist und die Modelle von Asus, Gigabyte und MSI bei uns auf dem Prüfstand waren, liefert EVGA nun ebenfalls seine Produkte aus, die sich auf den neuen Intel-Controller-Chip verstehen. Dabei handelt es sich um drei Mainborads:

Das EVGA Z68 FTW kommt im übergroßen EATX-Formfaktor daher und unterstützt mit zwei zusätzlichen PCI-Express-x16-Schnittstellen Three-Way-SLI. Es hat einen abgewinkelten 24-Pin-Stromanschluss, zwei Acht-Pin-CPU-Stromanschlüsse, Zwölf-Phasen-PWM, Jumper, um PCI-Express-Slots zu deaktivieren, Triple-Bios, einen Flashkarten-Anschluss sowie sechs PCI-Express-Slots in x16-Größe. Es soll 265 US-Dollar kosten, wie EVGA empfiehlt. Im knapp 300-Dollar-teuren Bundle-Paket enthalten ist zusätzlich der analoge CPU-Tacho EVGAuge. Das Overvolting-Frontpanel ECP V4 wird ebenfalls mit von der Partie sein und erlaubt das Deaktivieren überflüssiger PCI-Express-Slots via Knopfdruck.

Das Z68 SLI folgt dem ATX-Standard, soll 210 Dollar kosten und erlaubt SLI mit zwei Grafikkarten. Ebenso Multi-GPU-tauglich ist das EVGA Z68 SLI Micro, dass dem Namen entsprechend im Micro-ATX-Format daherkommt und es soll für 160 Dollar den Besitzer wechseln. Allen Mainboards ist gemein, dass sie Sandy-Bridge-basierte Core-i7-CPUs der zweiten Generation auf Sockel 1155 unterstützen, DDR3-2133 ansteuern können, zwei SATA-Anschlüsse mit 6 Gbit/s und vier SATA-Ports mit 3 Gbit/s bieten, SLI oder Crossfire unterstützen, Gigabit Ethernet abgesehen vom Micro-ATX-Board gleich doppelt ausführen, eSATA und zwei mal USB 3.0 anbieten (die beiden großen Boards haben zusätzlich zwei Ports für die Gehäusefront), eine Debug-LED sowie Knöpfe für Reset, Ein-/Ausschalten und Bios -Zurücksetzen besitzen.

Quelle: Tech Connect #

Bildergalerie

37
    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        Es ist aber immer doof wenn man ein Produkt kauft und +50% davon abschaltet weil man es nie braucht.
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        Es ist aber immer doof wenn man ein Produkt kauft und +50% davon abschaltet weil man es nie braucht.
      • Von quantenslipstream Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zusatzcontroller kann man im Bios abschalten, wenn man sie nicht braucht.
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        Hat nicht zufällig einer von euch das Z68SLI gekauft? Merke hier gehen die Meinungen weit auseinander, aber es schein genau das Board zu sein was ich suche. Sprich NUR das Nötigste. Ich brauch Maximal 4 SATA Ports und hasse es somit wenn ich für weitere Ungenutzte einen Zusatzchip auf dem Board habe. Ob ich nun die IGP nutzen kann, ist mir auch schnuppe, habe meist eine alte GPU hier liegen, falls meine Main den Geist aufgibt. USB3, könnte ich vielleicht einmal für einen USB-Stick nützlich finden, sonst keinen Anwendungszweck, sprich die 2 Reichen Locker. PCI-Slot, IDE.... brauche ich auch nie. Das Einzige was mir nich 100% gefällt ist, dual-Ehternet, braucht kein normal sterblicher, und dass bei SLI die Ober Karte wirklich nur 2 Slots zur verfügung hat, wo andere Hersteller schon auf Tripleslotlösungen Rücksicht nehmen.

        Was ich super finde ist dass die Ram-Bänke etwas abstand haben, und eben auch der sonst sehr schöne Aufbau des Boards.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Gut - Händlersupport kenne ich auch nicht. Ich hab die offizielle online-Supportadresse bei Asus genutzt und musste zweimal feststellen, dass die ihre eigene Hardware nicht kennen und für Unzulänglichkeiten der selbigen dann auch nicht zuständig fühlen. Loben kann ich dagegen Samsung (die haben sich nähmlich einen Monat abgemüht, eine Lösung zu finden, wie der Brenner doch läuft - aber wenn der Controller auf dem Asus-Board, der angeblich 100% ATAPI tauglich sein soll, von einem Hersteller stammt, der nicht einen einzigen Controller fertigt, der ATAPI-tauglich ist/optische Laufwerke unterstützt...), Gigabyte (auch nicht immer bis ins letzte Detail informiert - aber zügig und einer der ganz wenigen Online-Supports, die man probelmlos erreicht, wenn man noch keine Hardware hat, sondern vorher fragen möchte) und vor allem: Cherry. Mail mit Fehlerbeschreibung hin - Anfrage für Empfangsadresse des Austauschgerätes zurück. Eine Woche später hatte ich eine neue Tastatur und musste die folgende (man beachte die Reihenfolge!) Rücksendung nicht einmal bezahlen
        (was mir dagegen mit Leadtek passiert ist...)
      • Von Chimera Volt-Modder(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Irgendwie musst du andere Leute an der Leitung haben, als ich
        Kann gut sein, läuft bei mir eben auch nicht über nen Händler, sondern über nen bekannten IT-Mech Hatte bisher nie lange Wartezeiten, wurde immer sehr freundlich geholfen (u.a. auch von Doktor Asus hier im Forum), egal ob von Asus CH oder Asus DE oder Asus USA. Aber eben, an den Support von Kingston bei den HyperX kam bislang noch keiner ran, die haben mich immo am positivsten überrascht
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk