ESA: Erster umfangreicher Testbericht im Internet
Nvidia kündigte ESA vergangenen November an und PC Games Hardware berichtete bereits mehrfach über die neue Form der Systemüberwachung
Die Kollegen von The Tech Report konnten nun ein Testsystem in die Finger bekommen, welches sie natürlich ausführlich vorstellen.
Quelle: (Bild: techreport.com)
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Damit ESA einwandfrei funktioniert, müssen die Komponenten zertifiziert sein und ein entsprechendes Signal ausgeben. Im Falle des Testsystems wurde eine umfangreiche Auswahl getroffen: Gehäuse, Netzteil, Kühlung - alle liefern Informationen an die Auswertungssoftware. Zudem lässt sich mit ESA das System administrieren: Einstellungen von CPU- und GPU-Parametern, als auch Speichertimings und Lüfterdrehzahlen lassen sich aus Windows steuern.
ESA: Der erste Eindruck
Im zusammenfassenden Abschluss schreibt der Tester, dass ESA einen guten Eindruck hinterlässt. Trotz Beta-Stadium schien die Software einen recht stabilen und ausgereiften Eindruck zu hinterlassen. Die Komponenten gehorchten den ihnen zugerufenen Befehlen anstandslos. Lediglich die Zertifizierung sehen die Kollegen kritisch. Zwar gaben die Sensoren im Testsystem allesamt korrekte Werte aus, aber dies kann sich von Hersteller zu Hersteller ändern, da die Richtlinien relativ schlicht gehalten sind. So kommt der Wunsch auf, dass die Sensoren eine Toleranz einhalten sollten, um eine Zertifizierung zu bekommen.
Alles in allem scheint ESA ein Erfolg werden zu können, wenn die Marktakzeptanz stimmt. Im PCGH-Testlabor konnte die ESA-Software bei einem Kurztest vor einiger Zeit auch überzeugen. Unsere Bildergalerie führt sie durch das ESA-Testsystem.
Die wichtigsten PCGH-Artikel zum Thema ESA:
- ESA: Volle Systemkontrolle mit Nvidia
- ESA: So sieht Nvidias Monitoring-Tool aus
