Drastischer Einbruch: Umsatzziele für Mainboards wegen hoher RAM-Preise halbiert
Die hohen Speicherpreise haben Auswirkungen auf den restlichen PC-Markt: Angeblich haben die Mainboard-Hersteller ihre Erwartungen halbiert. Viele Kunden warten offenbar lieber auf günstigere Angebote.
Der KI-Boom sorgt nicht nur bei Rechenhalbleitern für Engpässe, sondern auch im Speichermarkt. In den vergangenen Monaten gab es dadurch unter anderem bei DDR5-RAM einen massiven Preisanstieg, teils haben sich die Preise mehr als verdoppelt. Das hat wiederum Auswirkungen auf die Nachfrage - und zwar im gesamten PC-Markt. Passend dazu berichtet die japanische Website Gaz Log derzeit über massive Umsatzkorrekturen bei Mainboards.
Verkaufszahlen halbiert
Angeblich haben die großen Mainboard-Hersteller ihre Umsatzziele für November und Dezember 2025 deutlich nach unten korrigiert - um mindestens 40 bis 50 Prozent. Als Grund dafür werden die hohen Preise für DDR5-Speichermodule genannt. Diese treiben den Preis des Gesamtsystems nach oben und machen somit eine Neuanschaffung offenbar unattraktiv.
Es bleibt abzuwarten, wie die Hersteller auf derart drastisch fallende Verkaufszahlen reagieren werden - zumal diese auch noch das eigentlich umsatzstarke, vierte Quartal treffen. Denkbar wären beispielsweise sinkende Mainboard-Preise, sofern die Margen hier noch nennenswerten Spielraum zulassen. Die drastisch erhöhten Kosten für DDR5-Speicher werden das aber wohl kaum auffangen können. Zumal nicht nur RAM betroffen ist: Auch bei Grafikkarten wird teurer Speicher zum Preistreiber.
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Ob die Absatzzahlen von Mainboards tatsächlich derart stark nachgeben werden, bleibt abzuwarten. Zudem wird auch spannend, wie sich die CPU-Verkaufszahlen im Vergleich dazu verhalten werden. Zumindest bei DIY-Kunden könnte die Situation schließlich auch dazu führen, dass diese nur den Prozessor gegen ein schnelleres Modell tauschen. Wer hingegen die gesamte Plattform wechseln will, der muss sich wohl vorerst gedulden - oder die überteuerten Speicherpreise zähneknirschend in Kauf nehmen.
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Zusätzlich zock ich auch shooter und muss nicht unbedingt jeden neuen pc Titel haben.
Also in der Theorie wäre das schon möglich, in der Praxis bin ich mir da unsicher. Haha
Andererseits hab ich aber auch keine Lust etwas zu kaufen, das mir kein Gegenwert bietet. Ich bin aktuell schon von meiner gpu enttäuscht, obwohl sie noch reicht. Dennoch fühlt es sich nicht so an als ob ich den Gegenwert erhalten habe. Wenn das nun mit allen Teilen anfängt, wirds kritisch und dann ändert sich auch meine Meinung oder such Alternativen.
Wenn man es so betrachtet hast du mit fsr3 mehr fps als mit dlss und mit lossless scaling sogar höher frame generation.....
Kannst ja mit 5fps und x12 spielen reicht für flüssige 60 fps
Würd mir an deiner Stelle sofort nen 8k monitor holen und nurnoch mit 5 fps zocken xd upscaler und frame generation an und Abfahrt, das basd scho. Am besten dazu ne 5060 8gb
Wie groß man das ganze aufzieht, muss man dann entscheiden. Im einfachsten Fall nimmst du die bestehenden Benchmark-Ergebnisse von AM4- und LGA1151-/-1200-CPUs sowie ein paar DDR5ler als Referenz und testest 2-4 interessante Raptor Lakes noch einmal neu mit DDR4. Halber Parcours reicht, also 32 neu zu machende Benchmarks ergeben Material für 6 Seiten Aufrüstberatung. Wenn man es etwas mehr investiert, könnte man statt den Compute-lastigen CPU-Parcours-Szenen und -Einstellungen noch ein paar RAM-lastigere Tests ausprobieren.
Das macht die Sache leider nicht leichter für mich. Ist zwar das Gegenstück vom 265k aber mit höheren Preisen. Und das würde auch bedeuten daß ich länger warten müsste.