DFI: micro-ATX-Line-Up mit Crossfire-Unterstützung in Planung

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News Gerold Pejril Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Sicherlich werden diejenigen unter Ihnen, die über die Anschaffung eines kompakten Systems, welches auch genug Leistung für aktuelle Spiele bietet, nachgedacht haben, bereits über die beschränkte Anzahl an geeigneten Platinen im mATX-Format gestolpert sein.

Zusätzliche Nachteile der kleinen Hauptplatinen sind häufig die Verwendung abgespeckter Chipsätze oder fehlender Übertaktungs-Möglichkeiten. Doch wie Fudzilla.com berichtet, soll die bekannte Mainboard-Schmiede DFI den Entschluss gefasst haben, diese Mängel bald der Vergangenheit angehören zu lassen. So soll das micro-ATX-Line-Up das Kürzel BI im Namen tragen und Teil von DFIs erfolgreicher Lanparty-Serie werden. Entsprechende Platinen sollen entweder mit Intels kommenden P45- bzw. P43-Chipsatz ausgestattet sein und DDR2-Speicher unterstützen. Weiter soll beiden Motherboards eine Anzahl von sechs Serial-ATA und sechs USB-2.0-Anschlüssen sowie ein Gigabit-Ethernet-Port gemein sein.

Während das auf dem P45 basierende Mainboard mit Crossfire-Unterstützung sowie zwei PCI-Express-x16-Anschlüssen ausgestattet sein soll, wird Käufern des P43-Boards die Option auf mehrere Grafikbeschleuniger aber verwehrt bleiben. Der zweite PCI-Express-x16-Steckplatz soll dafür aber einem zusätzlichen PCI-Express-x1-Anschluss weichen. Dies sollen jedoch die einzigen Unterschiede zwischen den beiden Platinen sein. Des Weiteren soll DFI ebenfalls an einem micro-ATX-Mainboard auf Basis von AMDs beliebten 780G-Chipsatz und der SB700 arbeiten. Das entsprechende Motherboard soll mit einem PCI-Express-x16- und einem PCI-Express-x1-Anschluss sowie einem Gigabit-Lan-Anschluss, sechs Serial-ATA- und sechs USB-2.0-Connectoren aufwarten.

Wann die Platinen erscheinen sollen ist jedoch noch unklar, sicher ist aber, dass DFI den Markt um drei sehr interessante Platinen erweitern würde. Denn gerade Mainboards auf Basis des P45 würden Spielern ein kompaktes Crossfire-System ermöglichen, welches genug Reserven für aktuelle sowie kommende Spieletitel besitzt. Ob die Platinen aufgrund ihres Stromverbrauchs auch für das heimische Wohnzimmer in Frage kommen kann noch nicht gesagt werden.

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