DFI bringt erstes Mikro-ATX-Mainboard für Core i7 sowie weiteres X58-Board für Übertakter
DFI ist besonders für seine Overclocking-freudigen Mainboards bekannt, doch auch Mikro-ATX-Boards für kompakte Spiele- und LAN-PCs stehen beim Hersteller auf dem Programm. Dementsprechend folgen nun zwei X58-Mainboards für Core i7 mit guten OC-Eigenschaften im Standard- sowie im Mikro-ATX-Format.
Quelle: eu.dfi.com.tw
DFI Lanparty DK X58-T3eH6: X58-Mainboard für Core-i7-Übertakter
Quelle: eu.dfi.com.tw
DFI Lanparty JR X58-T3H6: Mikro-ATX-Mainboard mit X58-Chipsatz
Das große Mainboard nennt DFI Lanparty DK X58-T3EH6. Die Abkürzung DK steht für die "Dark"-Serie. Es soll gute Übertaktungsfunktionen liefern, aber günstiger sein als das bereit im Testlabor eingetroffene Lanparty UT X58-T3EH8 (siehe Artikel: "X58-Mainboard DFI Lanparty UT X58-T3eH8 neu im Testlabor"). Die UT-Variante kostet im PCGH-Preisvergleich derzeit rund 290 Euro. Das DK-Mainboard ist bisher in Deutschland noch nicht verfügbar. Neben einer Diagnose-LED bietet das DK X58-T3EH6 genauso wie die UT-Version die Möglichkeit, die BIOS-Einstellungen zurückzusetzen, indem Sie Power- und Reset-Schalter gleichzeitig drücken. DFI nennt die Technik EZ Clear. Wie die meisten X58-Mainboards verfügt das DK X58-T3EH6 über sechs DDR3-Bänke und drei Grafiksteckplätze für Crossfire X und SLI.
Bei DFIs neuem Mikro-ATX-Mainboard Lanparty JR X58-T3H6 ("JR" bedeutet hier "Junior") sind es ebenfalls sechs Speicher-Slots. Zudem hat DFI zwei Grafiksteckplätze mit jeweils 16 PCI-E-2.0-Lanes für SLI oder Crossfire X untergebracht. Diagnose-LEDs und Power- sowie Reset-Schalter sind ebenso vorhanden. Anstelle von acht SATA-Ports bietet das JR-Board allerdings nur sechs.
Beide Mainboards sollen zahlreiche OC-Einstellungen im BIOS bereithalten. Außerdem gibt es eine praktische Auto-Übertaktungsfunktion: OC-Anfänger drücken beim Boot-Vorgang einfach "F1" - schon soll die CPU um 20 Prozent übertaktet werden. Als Stromversorgung gibt DFI "6 + 2 + 2" an. Welche Komponenten damit gemeint sind, gibt der Hersteller leider nicht an. Wir tippen auf 6 Phasen für die CPU-Stromversorung, zwei für QPI und zwei für Speicher oder Northbridge.


Sowas braucht doch (fast) kein Mensch.
Schade eigentlich.
Mein nächster Rechner wird auch nur eine Graka intus haben.
Da wäre ein günstiges Board mit nur einem PCI-e 16 Steckplatz nicht schlecht
Oder ein Aquarium als Ausgleichsbehälter mit Warmwasserfischen. Und dann ab damit in : Bildergalerie: Die Gehäuse der PCGHX-User
Wenn die i7 CPU´s mal langsam menschliche Preise angenommen haben (also zwischen 150 und 400€) dann kann man sich die Sache mal etwas genau betrachten. Doch solange die Boards, CPU und Ram noch extrem überteuert sind, wird die CPUs nicht viele Käufer finden.
Und wegen den PCIe Plätzen. Ich hab nur einen belegt und da steckt meine GraKa drin. Onboard ist schon alles verbaut was ich brauche.
DFI ist bekannt für übertakterboards.
das miniATX hat 2 PCi 16x steckplätze!!!.
mehr traut DFI wohl auch kleinen BarbonePC´s nicht zu.
warum auch.
aber dieses board gibt auch ambitionierten usern endlich die möglichkeit ein sehr schnelles kleines system aufzustellen. was ist daran schlecht?
weis jetzt nicht auf was du hinauswillst mit bremse?
meinst du die 3 PCi Steckplätze oder die beiden boards mit weniger steckplätzen?
naja, eigentlich egal. es kommt halt auf das einsatzgebiet des i7 an.
gruß
Oder ein Aquarium als Ausgleichsbehälter mit Warmwasserfischen. Und dann ab damit in : Bildergalerie: Die Gehäuse der PCGHX-User