Computex: Gigabyte stellt Z68-Gaming für Sandy Bridge vor
Gigabyte erweitert die Killer-Modellreihe, die derzeit drei Sockel-1366-Mainboards umfasst, um eine Sockel-1155-Platine für Sandy-Bridge-Prozessoren. Auch mit diesem Produkt richtet sich Gigabyte vor allem an Spieler und passt die Ausstattung und das Aussehen dementsprechend an.
Das Sockel-1155-Mainboard Gigabyte Z68-Gaming verfügt über die praktisch identische Kühlung wie die Killer-Platinen für Bloomfield- und Gulftown-Prozessoren. Die Spannungsversorgung der CPU ist 12-phasig ausgelegt, für DDR3-RAM stehen vier Steckplätze bereit. Von den sieben SATA-Ports werden wahrscheinlich vier Stück 6GB/s-Durchsatz bieten. Mit Gigabit-LAN, USB 3.0 und 7.1-Ausgängen sind auch die restlichen Anschlüsse auf dem aktuellen Stand der Technik. Das auf dem Z68-Chip basierende Board ist mit zwei PCI-E-2.0-x16-Slots ausgestattet, wobei der untere Steckplatz nur x8-Durchsatz bietet. Darüber hinaus gibt es zwei PCI-E-x1-Slots und zwei Kontaktmöglichkeiten PCI-Karten sowie zwei BIOS-Bausteine.
Auf dem unscharfen Schnappschuss, der beim Gigabyte Techblog verlinkt wurde, lassen sich zwar keine Details erkennen, bei einer an das Gigabyte G1-Killer Assassin angelehnten Chipbestückung könnte es sich bei dem Creative-Chip in der linken unteren Ecke aber um den CA20K2 handeln, während links neben dem wuchtigen mittig platzierten Kühlblock vermutlich ein Killer-Netzwerkchip sitzt. Da das PCB aber noch nicht final ist und als Revision 0.1 ausgeschrieben ist, ist noch mit geringfügigen Änderungen zu rechnen. Tech Connect rechnet mit dem 3. Quartal als Erscheinungszeitraum - wir teilen diese Einschätzung und halten es für möglich, dass bis dahin analog zu den Sockel-1366-Varianten noch weitere Killer-Mainboards für Sandy-Bridge-CPUs mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen präsentiert werden.
Quelle: Gigabytedaily.blogspot, Tech Connect
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Nicht mein Fall und die Giftgrünen Akzente erinnern mich eher leise an DFI Lanparty Boards
Bei insgesamt drei Freunden ist ein 1155er UD4 Mainboard abgeraucht (Standardnutzung kein OC) und zwei 1366er Boards. Ich frage mich seit dem warum der Kram dann bei Gigabyte so teuer sein muß. Das Board wird wohl zwischen 179 und 199€ liegen...wofür eigentlich...
Ich bin seit Anfang des Jahres von ASUS auf MSI geschwenkt, da wird auch das Design der G1 Serie nix ändern...Z68...klingt interessant, wenn man die Grafikleistung der CPU mit seiner dedizierten Karte verschmelzen kann...egal welcer Controller da zum Einsatz kommen kann. (gibt ja schon Lösungen dafür) Aber für mich ist Gigabyte auch ohne "Freundeserfahrung" einfach nur uninteressannt...und das Magazin als Chipsatzkühler haut wohl auch nur noch 12jährige Texaner vom Hocker...
Oder aber für 30-jährige Oldies (me).
OK auf den Chipsatzkühler könnte ich verzichten, aber das Farbkonzept finde ich bei
den Killer-Bords echt geil.
Das perfekte Board für 13-jährige Kiddies :>