Cebit 2011: Asus zeigt erste Z68- und H61-Boards
Erste Sockel-1155-Boards mit Z68-Chip für Sandy-Bridge-CPUs sollen ab Mai oder Juni verfügar sein. Auf der Cebit zeigte Asus bereits ein Z68-Mainboard sowie mehrere Platinen mit dem günstigen H61-Chip.
Quelle: PCGH
Asus P8Z68 V Pro 01
Der Z68-Chip vereint die Fähigkeiten der bisherigen Mainboard-Chips P67 und H67 für Sockel-1155-CPUs: Er unterstützt die integrierte Grafikeinheit von Sandy-Bridge-Prozessoren (wie H67) und bietet dennoch alle OC-Funktionen sowie SLI-/Crossfire-Unterstützung (wie P67). Gerüchte, dass sich der Z68 zudem besonders gut für Referenztakt-Overclocking eignen soll, dürfen aber bezweifelt werden.
Am heutigen Messevortag konnten wir am Stand von Asus ein erstes Z68-Board begutachten: Das P8Z68-V Pro bietet einen DVI-, einen HDMI- sowie einen D-Sub-Anschluss für die integrierte Sandy-Bridge-Grafikeinheit. Daneben sitzen unter anderem zwei USB-3.0-Ports, Bluetooth, E-SATA und ein digitaler Sound-Ausgang (optisch). Zudem verfügt das Asus P8Z68-V Pro über drei Grafiksteckplätze im x16-Format, von denen allerdings nur der erste mit den vollen 16 Lanes angebunden ist. Wie P67 und H67 bietet auch der Z68 offenbar zwei SATA-6Gb/s- und vier SATA-3Gb/s-Ports. Die Kühlelemente gleichen denen des Asus P8P67. Ein Preis für das Z68-Board steht noch nicht fest - es dürfte aber etwas teurer werden als P67-Platinen.
Besonders günstig sollen dagegen Mainboards mit dem H61-Chip werden. Dieser unterstützt ebenfalls die Sandy-Bridge-Grafikeinheit. Asus präsentierte uns gleich drei Sockel-1155-Boards mit H61-Chip: Das P8H61 Pro im ATX-Format, das P8H61-M Pro in der kürzeren Micro-ATX-Bauweise und das P8H61-I mit Mini-ITX-Abmessungen (17 x 17 cm). Allerdings liefern nur die beiden kleineren Modelle Grafik-Anschlüsse. Kein Wunder, eignen sich doch die kleineren Boards besser für kompakte Wohnzimmerrechner (HTPCs). Zwei USB-3.0-Ports sind hingegen bei allen drei H61-Mainboards vorhanden. Ansonsten ist die Ausstattung schlicht, wie unsere Fotos in der Bildergalerie zeigen.

Wie soll das denn gehen?
Steckst du das DVI Kabel immer um?
Hab bislang nur das Gegenteil gehört, dass sich die cpIGP automatisch abschaltet, wenn eine Grafikkarte installiert wird und dass man sie auch nicht aktivieren kann, ohne die Grafikkarte zu deaktivieren.
bei den aktuellen h67 geht das , hab ich zuhause am laufen...
Wirklich interessant wäre er aber nur, wenn sich die IGP zeitgleich mit einer dedizierten nutzen ließe, das stimmt.