Bericht: Natives USB 3.0 im Intel-Z77-Chipsatz
Kaum ist die 60er-Serie der Intel-Chipsätze abgehakt, beginnt die Gerüchteküche über die 70er-Serie zu spekulieren. Der Z77 soll natives USB 3.0 unterstützen und auch zwei SATA-6-GB/s-Ports haben. Peripherie kommuniziert über acht Lanes mit dem Rest des Computers.
Nachdem die 60er-Chipsätze nun wohl allesamt veröffentlicht sind, kann man sich deren Nachfolger widmen. Für Ivy Bridge gibt es die 70er-Serie und die soll nativ USB 3.0 unterstützen, genau genommen wird es dem Z77 nachgesagt. Dies dürfte der High-End-Chipsatz für Ivy Bridge werden, der sämtliche Features vereint - so wie es aktuell der Z68 tut. Zudem würde es dem Standard helfen weiter Fuß zu fassen.
Neben USB 3.0 gibt es aber noch weitere Gerüchte zum Z77. So soll dieser 8 PCI-Express-2.0-Lanes zum Anschluss von Peripherie bereitstellen. Über diese acht Lanes laufen unter anderem Massenspeicher- und Netzwerkcontroller. Zwei native SATA-6-GB/s-Ports will Intel anbieten, so die Gerüchte. Insgesamt 14 USB-Ports sollen zudem bereitgestellt werden, wie viele USB 3.0 beherrscht ist nicht bekannt. Vier Speicherbänke waren absehbar. Zudem soll der Z77 wie auch der Z68 OC-Funktionen und VGA-Out gleichzeitig bieten. VGA-Out soll per DVI-D, HDMI und Displayport erfolgen mit maximal drei Bildschirmen erfolgen. Der integrierte Audio-Codec versorgt Fernseher auch mit dem passenden Ton, sofern der mit dem passenden Kabel angeschlossen ist.
Quelle: Fudzilla

Denn mir ist bisher (deshalb?) kein Weg bekannt bei aktuellen Boards mit USB3.0 Geschwindigkeit beispielsweise Win7 zu installieren.
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An die gängige Sprache wirst du dich dran gewöhnen müssen, wenn du Missverständnisse vermeiden möchtest.
eine zusatz karte wird immer besser sein als die onboard chips!
Bis dahin so als Hinweis: Zu besser als Intel gehört derzeit nicht viel, aber USB3 wird AMD wohl auch frühestens im Herbst bieten.
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