Asus Rampage III Gene: Sockel 1366 in Micro-ATX mit USB 3.0 und OC-Potenzial

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News Eric Herrmann Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Wer volle Leistung auf kleinstem Raum will, der bekommt mit dem Asus Rampage III Gene genau, was er braucht. Durch den Sockel 1366 fließt auch für übertaktete Intel Sechskerner genug Strom und die zwei PCI-E-Schnittstellen nehmen Crossfire- oder SLI-Systeme auf.

In unserer aktuellen, epischen Ausgabe haben wir schon das Motherboard Asus Rampage III Gene vorgestellt. In einem Hands-On-Test hatten wir den Sechskerner Intel Core i7-980X eingebaut und auf 4,215 GHz übertaktet. Die Micro-ATX-Hauptplatine verhielt sich dabei ähnlich unproblematisch wie die große Schwester Asus Rampage III Extreme (siehe Test im Forum). Arbeitsspeicher wird laut Hersteller bis DDR3-2200 unterstützt. In die sechs DIMM-Steckplätze passen bis zu 24 GiByte RAM.

Auch der Winzling hat den vollwertigen X58-Chipsatz, sowie je zwei USB-3.0- und SATA-6Gbps-Schnittstellen. Desweiteren sind sieben USB-2.0-Schnittstellen rückseitig angebracht, sowie vier weitere intern vorhanden, die sich etwa für das Frontpanel nutzen lassen. An die Southbridge ICH10R sind sechs weitere SATA-3Gbps-Schnittstellen angebunden, die unter anderem RAID Level 5 unterstützen.

Dem Gigabit-LAN-Anschluss steht die Software "GameFirst" zur Seite, die die Netzwerk-Performance von Spielen steigern soll, wenn mehrere Anwendungen im Hintergrund auf das Internet zugreifen. Beim Onboard-Sound handelt es sich um eine Supreme FX X-Fi 2, die EAX 5.0 unterstützt.

Das Asus Rampage III Gene wird zwar für ca. 210 Euro gelistet, ist aber derzeit noch nirgendwo lieferbar.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von KeKs PC-Selbstbauer(in)
        Schönes Board
      • Von KeKs PC-Selbstbauer(in)
        Schönes Board
      • Von Infin1ty BIOS-Overclocker(in)
        Schickes Board
        Mal sehen, entweder das hier oder das SLI Micro.

        (Sammelthread siehe Sig)

        Edit: Das Board ist schon lange bei Alternate lieferbar.
      • Von Shadow Complex Software-Overclocker(in)
        Hast schon teilweise recht. USB 3.0 wird derzeit nur vom NEC D720200F1 ermöglicht. Dieser kann nur 2 USB 3.0 Anschlüsse versorgen. ( Derzeit ist ein Chip in der Entwicklung, der auch 4 Anschlüsse bietet, aber wie gesagt, noch in der Entwicklung, also noch nicht erwerblich.) Soweit ich mich erinnere kostet ein NEC Chip recht viel, da es bislang der Einzige seiner Art am Markt ist. Das würde die Mainboard-Preise explodieren lassen. Heutige Southbridges liefern ja bis zu 12 oder lasst mich lügen 14 USB 2.0 Anschlüsse. 1. würden diese ja dann brach liegen. 2. würde man 7 Zusatzcontroller brauchen, die 1. keinen Platz auf heutigen Boards finden würden; und 2. 14 Lanes brauchen um volle Bandbreite liefern zu können, und das wiederum kann kein Chipsatz liefern, wenn man nicht grad bei einem X58, oder 890FX auf Crossfire, bzw. Sli mit 2 mal 16 Lanes verzichten will.

        USB zeichnet sich stark durch seine Abwärtskompatibilität aus. So war bisher jede Version zu ihrem Vorgänger abwärtskompatibel. So auch bei USB 3.0, der bis zu USB 1.0 abwärtskompatibel ist.
      • Von Schwini PC-Selbstbauer(in)
        jap. ich könnte nen USB 3.0 Stick auch in einen USB 20.0 Port stecken. Hätte dann abe rnur die max. GEschwindigkeit des USb 2.0

        Daher hat Rayken eigentlich recht. Wenn man die ganzen USB 2.0 Anschlüsse in 3.0 umwandeln würde, wäre das zukunftssicherer. Aber bis jetzt unterstützen noch keine Mainboard CHips USb 3.0 @ stock. Es muss ja halt immer ein Zusatzcontroller dabei sein. z.B. einer von Marvell.

        Diese Controller bieten aber nur 2. Anschlüsse. Jetzt überlegt mal: mein Crosshair IV hat 9 USb Anschlüsse (inkl. der 2 USB 3.0) d.h. ich bräuchte min 5 Zusatzcontroller für 9 (od. 10) Anschlüsse. Das wäre sicherlich relativ teuer.

        Oder es müsste Controller geben, die 10 Anschlüsse anbieten, ich kenn mich da aber nicht aus, ob sowas überhaupt funzt.
      • Von david430
        ist den usb 3 überhaupt kompatibel zu usb2? dann kann man dann am ende nix mehr mit den geräten dafür anfangen...
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