Asus ROG Rampage VI Extreme Encore: Erste Listungen ab 775 Euro im Preisvergleich

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Asus ROG Rampage VI Extreme Encore: Erste Listungen ab 775 Euro im Preisvergleich (1)
Quelle: Asus

Das Asus ROG Rampage VI Extreme Encore zeigt sich mittlerweile im Preisvergleich. 775 Euro werden von den ersten Händlern aufgerufen, was angesichts der Ausstattung nicht mal groß überrascht. Das X299-Board für Intels HEDT-Plattform bietet sogar ein OLED-Display.

Asus hatte mit dem ROG Rampage VI Extreme Encore und dem ROG Strix X299-E Gaming II im Rahmen der Gamescom zwei High-End-Platinen für Intels HEDT-Plattform vorgestellt. Preise wurden damals nicht kommuniziert, angesichts der Ausstattung konnte man aber ungefähr einschätzen, wo sich die X299-Platinen einsortieren würden. Das ROG Rampage VI Extreme Encore ist nun in unserem Preisvergleich gelandet - und da stehen tatsächlich 775 Euro.

Das scheint im Angesicht der 613 Euro, die Asus aktuell für das ROG Rampage VI Extreme Omega aufruft, gar nicht groß aus der Luft gegriffen. Vermutlich wird der Preis für das ROG Rampage VI Extreme Encore noch etwas nach unten gehen, immerhin listen erst zwei Händler das Board und die haben es nicht mal auf Lager. Als Schnäppchen wird die Platine aber auch bei größerer Verfügbarkeit kaum den Besitzer wechseln.

Asus jedenfalls positioniert das ROG Rampage VI Extreme Encore als neues Flaggschiff. Sicherlich hat man schon Cascade Lake X auf dem Schirm, auch wenn man es noch nicht groß in die Welt ruft. 16 echte Phasen stehen auf der Haben-Seite. Sie stammen vom deutschen Hersteller Infineon und tragen die Modellbezeichnung TDA21472; man findet sie beispielsweise auch beim Gigabyte X570 Aorus Extreme für AMDs Ryzen 3000.

OLED-Display und 10-Gbit-LAN von Aquantia

Als Aushängeschild gilt das 1,7 Zoll große OLED-Display oder auch "Live Dash", wie Asus den Schaukasten bezeichnet. Nutzer können sich dort allerhand Parameter anzeigen lassen. Neben dem Gigabit-NIC von Intel wirft Asus zudem einen 10-Gbit/s-Chip von Aquantia (AQC-107) in die Waagschale. Zusätzlich gibt es Intel Wi-Fi 6 802.11ax. Die acht Speicherbänke sollen mittels OC maximal DDR4-4266 unterstützen.

USB 3.2 Gen 2x2 mit 20 Gbit/s und zweimal USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) für das Front-Panel stehen ebenfalls auf der Haben-Seite. Wer auf M.2-SSDs setzt, kann bis zu vier davon verbauen. Der ALC1220-Soundchip wirkt da fast dürftig, allerdings soll dieser durch "Supreme FX" dem Preispunkt entsprechend aufgewertet worden sein.

Ebenfalls interessant: Mainboards: Neue Gigabyte-Mainboards für Cascade Lake-X und Threadripper 3000 gesichtet

Wann das Asus ROG Rampage VI Extreme Encore genau auf den Markt kommt, geht aus der Händlerlistung nicht hervor. Einer der beiden Händler will das Motherboard "in Kürze" liefern können.

Quelle: PCGH-Preisvergleich

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Pixy Software-Overclocker(in)
        Zitat von empy
        Abwarten. Der Detailgrad auf Konsolen ist oft deutlich niedriger als in den PC-Versionen, nur über die Pixelzahl braucht man da also nicht vergleichen und dann kommen noch Checkerboarding und variable Auflösung mit Upscaling dazu. Einen Monitor oder Fernseher brauchen Konsolenspieler auch genau so wie PC-Spieler und als ein letzterer kann man wirklich deutlich unter den Höchstpreisen noch sehr glücklich werden. Brauchbare Boards gibt es für (weit) unter 150€, starke GPUs im 400-500€-Bereich und spieletaugliche CPUs sind günstig wie lange nicht mehr.
        Das ist richtig.
        Allerdings bekommt man heute z.B. bereits, OLED TVs weit unter 1500€, in 55" versteht sich.
        Bedeutet diese Teile, unabhängig davon das die Möglichkeit eines "Burn In" besteht, hängen doch Monitore im Wert von 2000€ ab.

        Für Konsolen also genau das richtige und günstiger.
        Im Desktop Bereich lässt es sich streiten, die einen nutzen es auch mit Windows und sind begeistert, die anderen trauen sich nicht bzw. es ist Markttechnisch schwierig etwas unter 55" zu bekommen.
        100hz Panel haben inzwischen die meisten, Reaktion sind sehr gut, Schwarzwert verdammt gut, sowas wie G bzw. Freesync fehlt noch. Dafür kein Bleeding Problem und Pixelfehler gibt es auch nicht.

        Wenn ich mir aber 2000€ Monitore ansehe, den von Asus z.B., leiden die teilweise brachial unter Bleeding. Die Technik ist einfach an ihren Grenzen und dennoch kosten die Teile ein Vermögen, was nur die wenigsten bereit sind wirklich zu bezahlen, vor allem wenn man mit Oled inzwischen Alternativen hat. Was kosten also erst die nächsten Monitore mit Micro Led, die die nächste Stufe darstellt? Darf ich dann ein Banküberfall mit einplanen?

        Eine Konsole kostet im Schnitt (die kommende Generation) 500€ + OLED TV max. 1500€, etwas Sound 500€.
        Natürlich wird damit Checker Boarding gearbeitet und man hat noch keine variable Auflösung bei Oleds, man könnte ja auch ein Samsung TV nutzen der dies hat, bei 2 bis 3 Metern sieht man das jedenfalls nicht mehr.

        Um ein Vergleichbares Bild auf einem PC hinzubekommen, natürlich ist dieses dann besser und mit allen Möglichkeiten, muss es aber auch sein, da man näher dran sitzt, kostet es weit mehr.
        Ein PC war immer teurer als eine Konsole und das ist ansich kein Problem. Es fällt nur stark auf das Hersteller wie Asus und MSI zum einen immer hässlichere Hardware herstellen und preislich immer teurer werden bei minimal besseres Bild. Das Verhältnis stimmt einfach nicht mehr.

        Ich hatte 3 Asus Monitore hier, in 21:9, Kostenpunkt über 1000€ pro Stück, alle gingen zurück, weil das Bleeding so schrecklich war.
        Vor 10 Jahren, wenn ein Dell Monitor 1000€ gekostet hat, hat man gefühlt schlicht das bessere Bild am Ende gehabt als es heute der Fall ist.

        Gaming
        das ist das heutige Problem.
        Sobald das draufsteht kostet es mehr und ist nicht mal unbedingt besser.
        Siehe Sound, sobald da Gaming draufsteht kauft es jeder der nicht bis drei zählen kann und erhofft sich Vorteile.

        Das ein Bayer-Kopfhörer 3x besser klingt ist vielen egal, weil steht kein Gaming drauf.
        Wenn man sich dann noch die Hardware anschaut, wo Gaming draufsteht, muss man nicht selten schlicht kotzen, weil die so schei**e aussieht.
        Kostenpunkt dennoch viel zu viel.

        Alles zusammen regt mich einfach nur noch auf und man kann die "Gaming" Branche schlicht nicht mehr ernst nehmen. Im Grunde kann man locker 3 Jahre mit dem aufrüsten warten und man hätte nichts verpasst.
        Wie auch vorher erwähnt, machen sich die Hersteller auch null darüber Gedanken, wie schädlich der gesamte Müll am Ende für die Umwelt ist, nur weil man 10 verschiedene Monitore usw. im Sortiment haben muss.
      • Von Pixy Software-Overclocker(in)
        Zitat von empy
        Abwarten. Der Detailgrad auf Konsolen ist oft deutlich niedriger als in den PC-Versionen, nur über die Pixelzahl braucht man da also nicht vergleichen und dann kommen noch Checkerboarding und variable Auflösung mit Upscaling dazu. Einen Monitor oder Fernseher brauchen Konsolenspieler auch genau so wie PC-Spieler und als ein letzterer kann man wirklich deutlich unter den Höchstpreisen noch sehr glücklich werden. Brauchbare Boards gibt es für (weit) unter 150€, starke GPUs im 400-500€-Bereich und spieletaugliche CPUs sind günstig wie lange nicht mehr.
        Das ist richtig.
        Allerdings bekommt man heute z.B. bereits, OLED TVs weit unter 1500€, in 55" versteht sich.
        Bedeutet diese Teile, unabhängig davon das die Möglichkeit eines "Burn In" besteht, hängen doch Monitore im Wert von 2000€ ab.

        Für Konsolen also genau das richtige und günstiger.
        Im Desktop Bereich lässt es sich streiten, die einen nutzen es auch mit Windows und sind begeistert, die anderen trauen sich nicht bzw. es ist Markttechnisch schwierig etwas unter 55" zu bekommen.
        100hz Panel haben inzwischen die meisten, Reaktion sind sehr gut, Schwarzwert verdammt gut, sowas wie G bzw. Freesync fehlt noch. Dafür kein Bleeding Problem und Pixelfehler gibt es auch nicht.

        Wenn ich mir aber 2000€ Monitore ansehe, den von Asus z.B., leiden die teilweise brachial unter Bleeding. Die Technik ist einfach an ihren Grenzen und dennoch kosten die Teile ein Vermögen, was nur die wenigsten bereit sind wirklich zu bezahlen, vor allem wenn man mit Oled inzwischen Alternativen hat. Was kosten also erst die nächsten Monitore mit Micro Led, die die nächste Stufe darstellt? Darf ich dann ein Banküberfall mit einplanen?

        Eine Konsole kostet im Schnitt (die kommende Generation) 500€ + OLED TV max. 1500€, etwas Sound 500€.
        Natürlich wird damit Checker Boarding gearbeitet und man hat noch keine variable Auflösung bei Oleds, man könnte ja auch ein Samsung TV nutzen der dies hat, bei 2 bis 3 Metern sieht man das jedenfalls nicht mehr.

        Um ein Vergleichbares Bild auf einem PC hinzubekommen, natürlich ist dieses dann besser und mit allen Möglichkeiten, muss es aber auch sein, da man näher dran sitzt, kostet es weit mehr.
        Ein PC war immer teurer als eine Konsole und das ist ansich kein Problem. Es fällt nur stark auf das Hersteller wie Asus und MSI zum einen immer hässlichere Hardware herstellen und preislich immer teurer werden bei minimal besseres Bild. Das Verhältnis stimmt einfach nicht mehr.

        Ich hatte 3 Asus Monitore hier, in 21:9, Kostenpunkt über 1000€ pro Stück, alle gingen zurück, weil das Bleeding so schrecklich war.
        Vor 10 Jahren, wenn ein Dell Monitor 1000€ gekostet hat, hat man gefühlt schlicht das bessere Bild am Ende gehabt als es heute der Fall ist.

        Gaming
        das ist das heutige Problem.
        Sobald das draufsteht kostet es mehr und ist nicht mal unbedingt besser.
        Siehe Sound, sobald da Gaming draufsteht kauft es jeder der nicht bis drei zählen kann und erhofft sich Vorteile.

        Das ein Bayer-Kopfhörer 3x besser klingt ist vielen egal, weil steht kein Gaming drauf.
        Wenn man sich dann noch die Hardware anschaut, wo Gaming draufsteht, muss man nicht selten schlicht kotzen, weil die so schei**e aussieht.
        Kostenpunkt dennoch viel zu viel.

        Alles zusammen regt mich einfach nur noch auf und man kann die "Gaming" Branche schlicht nicht mehr ernst nehmen. Im Grunde kann man locker 3 Jahre mit dem aufrüsten warten und man hätte nichts verpasst.
        Wie auch vorher erwähnt, machen sich die Hersteller auch null darüber Gedanken, wie schädlich der gesamte Müll am Ende für die Umwelt ist, nur weil man 10 verschiedene Monitore usw. im Sortiment haben muss.
      • Von empy Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Pixy
        Natürlich kann man sich auch mit deutlich günstiger Hardware zufriedenstellen, dann dauert es allerdings wirklich noch Minimum 5 Jahre, bis 4K Gaming sich auf dem PC manifestiert hat.
        Da lacht uns jede Konsole bis dato aus, gewollt?
        Abwarten. Der Detailgrad auf Konsolen ist oft deutlich niedriger als in den PC-Versionen, nur über die Pixelzahl braucht man da also nicht vergleichen und dann kommen noch Checkerboarding und variable Auflösung mit Upscaling dazu. Einen Monitor oder Fernseher brauchen Konsolenspieler auch genau so wie PC-Spieler und als ein letzterer kann man wirklich deutlich unter den Höchstpreisen noch sehr glücklich werden. Brauchbare Boards gibt es für (weit) unter 150€, starke GPUs im 400-500€-Bereich und spieletaugliche CPUs sind günstig wie lange nicht mehr.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        Du kriegst ein paar Minilüfter. Das muss reichen.
      • Von der pc-nutzer Kokü-Junkie (m/w)
        Kriegt man für das Geld wenigstens nen XDPE132G5C?
      • Von Muxxer Freizeitschrauber(in)
        HoJa langsam gehts mir auf die Eier 700€ MB raus hauen aber zu blöd zu was weis ich, um nen Gutes mATX-Baord raus zu bringen bzw.
        die Qualität der 200-400€ Boards mal dem Preis entsprechend an zu passen. Ich will n Board und kein fucking Christmas tree im Gehäuse was sowieso komplett
        zu is und schallisoliert verf.ckte kacke. Mir geht der Kapitalismus Aktien Wahn so langsam auf den Sack muss doch ma gut sein irgendwann. Kommt noch soweit das man
        wieder die Flinte ausm Keller holen muss
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