Aopen: Mini-ITX-Platine mit Intels Atom 330

6
News Jan Trommler Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Nach Gigabyte, Foxconn, MSI und Intel selbst, bringt nun auch der auf kompakte Mainboards spezialisierte Hersteller Aopen eine Platine auf Basis von Intels gefragter Atom-CPU auf den Markt.

Aopens i945GCt-SN kombiniert den ITX-Formfaktor mit Intels Atom-330-CPU. Quelle: global.aopen.com Aopens i945GCt-SN kombiniert den ITX-Formfaktor mit Intels Atom-330-CPU. Doch während fast sämtliche Produkte der Konkurrenz lediglich mit der Single-Core-Variante ausgestattet sind, kann Aopens i945GCt-DN-Platine mit der neusten Ausbaustufe von Intels Atom-Prozessor auftrumpfen. Dabei handelt es sich um den Atom 330, welcher über zwei Rechenkerne mit jeweils 1,6 Gigahertz verfügt. Für den Grafikteil ist die im Intel-945GS-Chipsatz eingebaute GMA-950-Grafikeinheit zuständig, welche die Bildsignale an einen analogen D-Sub-Anschluss weiterleitet.

Aufgrund des begrenzten Platzangebots verfügt das i945GCt-DN lediglich über einen einzigen PCI-Express-x1- sowie einen Speicherslot, welcher mit maximale zwei Gigabyte DDR2-Speicher bestückt werden kann. Dafür können bis zu drei SATA-II-Festplatten angeschlossen werden. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 5.1-Audiochip, vier USB-2.0-Anschlüsse sowie ein LAN-Port, welcher mit einer maximalen Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde jedoch nicht mehr ganz zeitgemäß ist.

6
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von euMelBeumel
        (mehr USB, LPT, Serial, PS2 - wobei zumindest LPT und Serial überflüssig sind denk ich)
        Serial brauchst z.B. wenn du Receiver programmieren möchtest oder Maschinen programmieren (SPS and so on); bei Parallel ists ähnlich.
        Beide SChnittstellen sind auch für 'Bastelungen' ganz gut.
        Zitat von euMelBeumel
        Das AOpen, hat dafür einmal mehr SATA, PCIe1x (vllt zukunftssicher?!?) fürnen zusätzlichen kleinen RAID-Controller oder so sicher besser als PCI, und AOpen hat so wie ich das sehe den großen Vorteil ein externes Netzteil dranzubammeln, es gibt zwar auch diese Pico-PSUs die den Atom locker schaffen müssten, aber normalerweise müsste bei dem Intel Board ja ein ganzes ATX-NT drauf was ziemlich blöd is meiner Meinung nach.
        Ich hab den Vorgänger mit nem Celeron 440 (siehe SysProfile) da hab ich mir schon oft ein externes NT gewünscht.
        Und welchen Sinn soll der PCie RAID Controller haben, wenn man da kein GBit nutzen kann?!

        Der PCIe Port ist ja quasi für die GBit LAN Karte...
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von euMelBeumel
        (mehr USB, LPT, Serial, PS2 - wobei zumindest LPT und Serial überflüssig sind denk ich)
        Serial brauchst z.B. wenn du Receiver programmieren möchtest oder Maschinen programmieren (SPS and so on); bei Parallel ists ähnlich.
        Beide SChnittstellen sind auch für 'Bastelungen' ganz gut.
        Zitat von euMelBeumel
        Das AOpen, hat dafür einmal mehr SATA, PCIe1x (vllt zukunftssicher?!?) fürnen zusätzlichen kleinen RAID-Controller oder so sicher besser als PCI, und AOpen hat so wie ich das sehe den großen Vorteil ein externes Netzteil dranzubammeln, es gibt zwar auch diese Pico-PSUs die den Atom locker schaffen müssten, aber normalerweise müsste bei dem Intel Board ja ein ganzes ATX-NT drauf was ziemlich blöd is meiner Meinung nach.
        Ich hab den Vorgänger mit nem Celeron 440 (siehe SysProfile) da hab ich mir schon oft ein externes NT gewünscht.
        Und welchen Sinn soll der PCie RAID Controller haben, wenn man da kein GBit nutzen kann?!

        Der PCIe Port ist ja quasi für die GBit LAN Karte...
      • Von euMelBeumel Volt-Modder(in)
        Das Board würde wirklich nen guten Fileserver abgeben, hat aber Mangelerscheinungen, dachte AOpen würde bissl mehr aufs Board packen, da is ja das Original-Intel-Board "besser" ausgestattet. Besser is natürlich wieder ansichtssache:
        Das Intel Board hat mehr Anschlüsse (mehr USB, LPT, Serial, PS2 - wobei zumindest LPT und Serial überflüssig sind denk ich), außerdem hat das Board noch nen IDE-Stecker und nen normalen PCI

        Das AOpen, hat dafür einmal mehr SATA, PCIe1x (vllt zukunftssicher?!?) fürnen zusätzlichen kleinen RAID-Controller oder so sicher besser als PCI, und AOpen hat so wie ich das sehe den großen Vorteil ein externes Netzteil dranzubammeln, es gibt zwar auch diese Pico-PSUs die den Atom locker schaffen müssten, aber normalerweise müsste bei dem Intel Board ja ein ganzes ATX-NT drauf was ziemlich blöd is meiner Meinung nach.
        Ich hab den Vorgänger mit nem Celeron 440 (siehe SysProfile) da hab ich mir schon oft ein externes NT gewünscht.

        Achja und ein DVI-Port wäre besser zwecks Signalqualität, notfalls einfach mit VGA-Adapter ausliefern.

        Fragt sich nur wo zB die STATA Platten ihren Strom herbekommen? Weiß das wer?

        gruß
      • Von steffen0278 Software-Overclocker(in)
        Nen GBit Port und fertig ist der Homeserver. Eigendlich ne geile Sache. Hatte mit sowas schon geliebäugelt da viele die ich kenne nen Homeserver haben wollen.

        Aber mal abwarten was noch kommt.
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Ich wüsst jetzt nicht, wofür man als 'normaler Mensch' so ein Board einsetzen könnte.
        Als Fileserver untauglich, mangels GBit Ethernet, zum 'normalen Benutzen' fehlen Schnittstellen...

        Und immer wieder lustig, der Lüfter auf dem Hitzkopf von Chipsatz, irgendwie sagt mir das Bild immer *error*...
      • Von Deimhal Komplett-PC-Käufer(in)
        Ein DVI Anschluss wäre nicht verkehrt gewesen.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 07/2026 PC Games 06/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk