Asrock X870 LiveMixer WiFi: Neues AM5-Mainboard wartet mit 25 USB-Ports auf

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Asrock X870 LiveMixer WiFi: Neues AM5-Mainboard wartet mit 25 USB-Ports auf
Quelle: Asrock

Das ASRock X870 LiveMixer WiFi genannte AM5-Mainboard wurde bereits vor einem Monat präsentiert - zumindest in den USA erfolgte nun der Release. Das Hauptargument sieht der Hersteller in den USB-Ports, denn gleich 25 Anschlüsse werden zur Verfügung gestellt.

Im vergangenen Juli stellte der taiwanische Hersteller Asrock mehrere AM5-Mainboards vor, darunter auch das X870 LiveMixer WiFi. Zumindest in den USA feiert das - Unternehmensangaben zufolge auf Streamer und Content Creator ausgelegte - Board seinen Release. Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 230 US-Dollar erhalten Käufer ein ordentlich bestücktes I/O-Panel.

25 USB-Anschlüsse, Wi-Fi 7 und mehr

Denn insgesamt finden sich beim X870 LiveMixer WiFi gleich 25 USB-Ports wieder, die sich in folgende Buchsen aufteilen:

  • 2x USB4 Type-C (Rear)
  • 1x USB 3.2 Gen2x2 Type-C (Front)
  • 1x USB 3.2 Gen1 Type-C (Rear)
  • 11x USB 3.2 Gen1 Type-A (7 Rear, 4 Front)
  • 10x USB 2.0 (6 Rear, 4 Front)

Bei den weiteren Verbindungsmöglichkeiten auf dem X870 LiveMixer WiFi nennt Asrock Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 5.4. Zudem sind ein HDMI-Anschluss ohne Nennung des Standards sowie ein Realtek ALC4082-Chip an Bord.

Auch bei den Erweiterungsslots wird geklotzt

Im Hinblick auf die Spannungsmodulation wartet das X870 LiveMixer WiFi mit 19 Phasen (16+2+1) auf. Als AM5-Mainboard sind natürlich die Serien Ryzen 7000, 8000 und 9000 kompatibel. Für den Arbeitsspeicher stehen die gewohnten vier DDR5-Slots zur Verfügung, die eine Geschwindigkeit von bis zu 8.000 MT/s sowie eine Kapazität von bis zu 256 GiB unterstützen.

Auch im Kontext der Erweiterungsslots setzt das Asrock X870 LiveMixer WiFi auf Masse: Hier finden sich jeweils zwei M.2-Slots mit PCIe 5.0 x4 sowie mit PCIe 4.0 x4 wieder; dazu gesellen sich zwei weitere SATA-3.0-Ports. Der Grafikkartenanschluss kann wiederum auf PCIe 5.0 x16 zurückgreifen, während für weitere Erweiterungskarten noch zwei Anschlüsse mit PCIe 3.0 x16 zur Verfügung stehen. Ein Releasetermin für den europäischen Markt steht beim X870 LiveMixer allerdings noch aus.

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    • Kommentare (48)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von bigmolly454 Kabelverknoter(in)
        Zitat von SilentHunter
        Also ich hätte mit weniger wie 6x USB def. ein Problem. Wobei mir 4 davon als 2.0 & 2 Stück als 3.xx oder 4.0 reichen. Auf die Sata Schnittstelle verzichten mit all den guten SSDs in meinen diversen Kisten das ist ein absolutes NoGo. Warum man hier die mittlerweile wohl meist als reine Datenspeicher genutzten Sata SSDs teuer auf Nvme umrüsten sollte erschliesst sich mir nicht.
        Meine Meinung galt für eine komplette neu Anschaffung. Wen Sata SSD und M.2 PCI-E fast gleiche Preise haben lohnt es sich nicht Sata mehr zu verwenden. So sind 3x 2TB M.2 auf dem Mainboard und alte Sata und M.2 an einem 20 GB USB-C Hub wechselweise Angeschlossen.
      • Von bigmolly454 Kabelverknoter(in)
        Zitat von SilentHunter
        Also ich hätte mit weniger wie 6x USB def. ein Problem. Wobei mir 4 davon als 2.0 & 2 Stück als 3.xx oder 4.0 reichen. Auf die Sata Schnittstelle verzichten mit all den guten SSDs in meinen diversen Kisten das ist ein absolutes NoGo. Warum man hier die mittlerweile wohl meist als reine Datenspeicher genutzten Sata SSDs teuer auf Nvme umrüsten sollte erschliesst sich mir nicht.
        Meine Meinung galt für eine komplette neu Anschaffung. Wen Sata SSD und M.2 PCI-E fast gleiche Preise haben lohnt es sich nicht Sata mehr zu verwenden. So sind 3x 2TB M.2 auf dem Mainboard und alte Sata und M.2 an einem 20 GB USB-C Hub wechselweise Angeschlossen.
      • Von Misanthrop68 Volt-Modder(in)
        Es geht doch in erster Linie um das Asrock X870 LiveMixer WiFi. Bitte nicht zu sehr die Frage abarbeiten "SSD M.2 vs. S-ATA".
      • Von BobDobalina Software-Overclocker(in)
        Zitat von beastyboy79
        hättest du nur auf den Link geklickt.... aber ok: Ich meine natürlich die solid state DISKS die du seit 10 Jahren nur noch verbaust
        1) hab ich nicht gesagt, dass ich nur 2.5 SSDs nutze, sondern beides und 2) hatte ich auf den Link geklickt. Die Preise sind tats
        Zitat von eXquisite
        Nein, S-ATA SSDs sind nicht wirklich günstiger als NVME SSDs, um genau zu sein liegen wir bei einer S-ATA SSD bei 0.05€ pro GB und bei einer M.2. SSD bei 0,0575€, im Angebot sind M.2. SSDs meist sogar günstiger als S-ATA SSDs.
        Es macht heute keinen Sinn mehr S-ATA zu kaufen.
        Ja hab ich gestern auch gesehen. Mittlerweile gleich. Und doch macht es weiterhin sinn wenn man viel speicher braucht wie in meinem fall. Habe beide m.2 slots belegt und noch 3 sata ssds.
      • Von eXquisite Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von BobDobalina
        Allein meine 4tb m.2 hat 300 euro gekostet. Als Sata 2.5 wesentlich günstiger und für solche Dateien würde ich auch die 2.5er bevorzugen, weil es da mehr Speicher fürs Geld gibt.
        Nein, S-ATA SSDs sind nicht wirklich günstiger als NVME SSDs, um genau zu sein liegen wir bei einer S-ATA SSD bei 0.05€ pro GB und bei einer M.2. SSD bei 0,0575€, im Angebot sind M.2. SSDs meist sogar günstiger als S-ATA SSDs.
        Es macht heute keinen Sinn mehr S-ATA zu kaufen.
      • Von joecnstr Freizeitschrauber(in)
        Einige Antworten haben mich an diese Anekdote erinnert, der Microsoft USB Testwagen:

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