AM4-Mainboards: AMD veröffentlicht BIOS-Microcode AGESA 1.0.0.5. - die Änderungen
AMD hat die Veröffentlichung des neuen BIOS-Microcode AGESA 1.0.0.5. für AM4-Mainboards offiziell gemacht und nennt die Änderungen zur Vorversion.
Nachdem MSI als erster Hersteller kürzlich bereits aktualisierte BIOS-Versionen für erste AM4-Mainboards auf Grundlage der neuen AGESA-Version 1.0.0.5. veröffentlichte, hat sich nun auch AMD auf Reddit.com zu Wort gemeldet und das offizielle Changelog zur aktualisierten Version der AMD Generic Encapsulated Software Architecture herausgegeben. Demnach handelt sich vor allem um ein Wartungs-Update, das in erster Linie frühere Patches zusammenfassen soll, die bereits an Nutzer verteilt wurden.
Darüber hinaus sind aber auch ein paar kleine Korrekturen enthalten, etwa in Verbindung mit PCI-Express, Realtek Onboard LAN und der Startzeit. AMD geht davon aus, dass die Mainboard-Hersteller ihre BIOS-Aktualisierungen im Laufe des Mai auf weiteren Modellen verteilen werden, wobei der Zeitplan streng von den Plänen der Mainboard-Herstellers abhänge. Wie bei jeder neuen Version wird derweil empfohlen, die Hinweise des Mainboard-Herstellers dahingehend zu befolgen, ob und wie das BIOS zu aktualisieren ist.
Changelog von AGESA 1.0.0.5.
- Rollup von 1004a-, ab-, abb- und abba-Patches in einer einzigen Version.
- Ein PCIe-Lane-Konfigurationsproblem beim AMD Ryzen 3 PRO 2100GE wurde behoben.
- Ein intermittierender virtueller Speicherfehler mit Realtek Onboard LAN wurde behoben.
- Verbesserter POST (power-on self-test) mit ausgewählten Micron DDR4-3200-Speicher-ICs.
- Optimierte PCIe-Firmware zur Verbesserung von Stabilität und Interoperabilität.
Bei MSI etwas anders
Bei der Veröffentlichung erster BIOS-Versionen von MSI auf Grundlage der AGESA 1.0.0.5. vor wenigen Tagen wurde derweil vordergründig eine Fehlerbehebung hinsichtlich eines Audioproblems über HDMI in Verbindung mit der AMD Radeon RX 570 genannt. Womöglich sollte die offizielle Bekanntmachung von AMD noch abgewartet werden. Dabei wurden jedoch zunächst nur Mainboards mit B450-Chipsatz bedacht, während Modelle mit X470- und X570-Chipsatz derzeit noch außen vor sind und dementsprechend weitere Updates folgen werden.

Solange unterm Strich der Stromverbrauch stimmt können da auch 5V anliegen.
Zum besseren Verständnis, ich beziehe mich auf die reine Kernspannung, nicht auf die Vid, die kann tatsächlich höher sein, da der Prozessordie noch andere Komponenten verbaut hat, die Strom haben wollen
Es ist aber eine andere Frage ob und warum überhaupt ein 8 Kerner mit 16 Threads im Idle am Windowsdesktop überhaupt auf 4-4,3 GHZ takten muß, Windows läuft im Idle auch ganz gut mit 2,3 GHZ bei dem Kern-Thread Verhältnis, das entspricht immer noch einem 4 Kerner mit 8 Threads und 4,6 GHZ.
Um hier nicht Sachen in den Raum zu stellen, die nicht belegt wurden Bild 1 der Ryzen 7-2700x etwas gedrosselt und undervoltet, im Vergleich zum Intel Core I7-7700K und zum 6 Kerner von Intel dem I5-8600K der auf 4,4 Boosttakt auf allen Kernen lief, alles @Stocksettings, nur beim Ryzen 7/2700X etwas die Limits gesenkt, da man ihn anders ja leider nicht einbremsen kann.
Wenn man der neuen Funktion der Hardwareinfo, dem Power Reporting Deviation, die angeblich die maximal gesunde Stromaufnahmen, für den Ryzen 7/2700x ermittelt, glauben schenken darf, zieht er sogar mit diesen Settings für PPT, TDC und EDC noch immer um 16% mehr Strom als gut für den Prozessor ist.
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Hier im Vergleich, das Ergebnis des Intel Core I5-8600K mit 4,5 GHZ, aber dem Rest Stock Settings. Hab damals die Kernratio das Prozessors etwas geändert, da mir beim Rendern mit den von Intel zugestandenen 4,1 GHZ auf 6 Kernen langweilig geworden ist, der Speicher läuft in beiden Fällen auf 2400 MHZ um den Test nicht zu verfälschen.
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Am Stromverbrauch der CPU im Leerlauf ändert die Voltzahl ohnehin nichts und wenn man 3,25 Volt draufknallt, würde sie, wenn sie es denn überleben würde, auch nicht mehr als 0,25 Watt pro Kern brauchen.
Solange unterm Strich der Stromverbrauch stimmt können da auch 5V anliegen.
Am Stromverbrauch der CPU im Leerlauf ändert die Voltzahl ohnehin nichts und wenn man 3,25 Volt draufknallt, würde sie, wenn sie es denn überleben würde, auch nicht mehr als 0,25 Watt pro Kern brauchen.
Aber davon abgesehen, sollte die neue Agesa Version, Microcodeupdate´s für neue Prozessoren beinhalten und Microcode´s älterer Prozessoren ausmustern um noch in die Bioschips zu passen, da sollte man dann aber verdammt aufpassen, da niemand weiß, wann genau die Ryzen Prozessoren der 1.ten Generation aus der Agesa fallen und so sämtliche Boards der 300er Generation, die mit einem Ryzen der 1.ten Generation laufen, nicht mehr funktionieren würden, rechtlich wäre das zumindest eine arglistige Täuschung des Kunden und strafbar.
Gilt im übrigen auch bei den neueren Generationen der 400er und 500er Serie, die zumindest noch mit den Ryzens der Generation 2 laufen, falls zufällig der Microcode rausfallen sollte.
Was im übrigen den Hauptgrund dafür darstellt, warum bei Prozessoren spätestens nach 2 Generationen, ein neues Motherboard fällig wird.
AMD selbst begründet das wohl damit, das der Prozessor für den 4,3 GHZ Boost auf einem Kern, im Fall des 2700x diese Spannung braucht, so wirklich glaubwürdig ist das aber nicht, da die CPU bei einer eingestellten Fixspannung von 1,25 Volt den Boost ebenfalls packt, stabil bleibt und alle Kerne halt nur auf maximal 3,825 GHZ hochtaktet.
Agesa 1.0.0.6 kann man teilweise schon bekommen.
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