Steelseries Aerox 3 (Wireless): Leichte Gaming-Mäuse mit löchriger Oberfläche im Handel [Update]
Jetzt aktualisiert: Der Hersteller Steelseries hat die beiden Gaming-Mäuse Aerox 3 und Aerox 3 Wireless vorgestellt. Beide Nager sollen mit einem niedrigen Gewicht überzeugen können.
Aktualisierung vom 30.11.2020
Die beiden Steelseries-Mäuse Aerox 3 und Aerox 3 Wireless sind mittlerweile auch im PCGH-Preisvergleich gelandet. Die Kabelmaus startet bei 70 Euro und ist auch auf Lager, die Bluetooth-Version ist schlechter verfügbar und beginnt bei 110 Euro.
Originalartikel vom 09.11.2020:
Geschmäcker sind verschieden, sodass manch ein Nutzer etwa eine schwere Maus bevorzugt, während ein anderer Anwender lieber möglichst wenig Gewicht haben will. Der Berliner Hersteller Steelseries hat nun die beiden neuen Gaming-Mäuse Aerox 3 und Aerox 3 Wireless vorgestellt, die mit wenig Gewicht überzeugen sollen. So wiegt die kabelgebundene Steelseries Aerox 3 nur 57 Gramm, während in der Aerox 3 Wireless absichtlich ein kleiner Akku verbaut wurde. Die Aerox 3 kostet gut 70 Euro, die drahtlose Aerox 3 Wireless wird für 110 Euro in den Handel kommen. Beide Gaming-Mäuse sind ab dem 10. November verfügbar.
Steelseries Aerox 3 Wireless und Aerox 3 setzen auf Pixart PWM-3331
Die Aerox 3 Wireless ist nach dem Standard IP54 vor Staub und Flüssigkeiten geschützt. Die Akkulaufzeit beträgt mit Bluetooth bis zu 200 Stunden und bei 2,4-GHz-Funk über 80 Stunden. Zum Vergleich bietet sich die 100 Euro teure Steelseries Rival 3 Wireless an, welche auf mehr als 400 Stunden im Betrieb mit Bluetooth 5 kommt, allerdings auch 106 Gramm auf die Waage bringt. Zurück zur Aerox 3 Wireless, die sich via USB-C aufladen lässt. Die drahtlose Maus unterstützt schnelles Laden, sodass innerhalb von 15 Minuten genug Strom für mehr als 40 Stunden geladen sein soll, so verspricht es Steelseries. Die 66 Gramm leichte Aerox 3 Wireless hat einen Pixart-Sensor PMW-3331 verbaut, der eine Auflösung von bis zu 18.000 Cpi bietet.
Bildergalerie
Die kabelgebundene Version namens Aerox 3 setzt zwar ebenfalls auf den Pixart PWM-3331, jedoch ist die maximale Auflösung auf 8.500 Cpi begrenzt. Die Geschwindigkeit und Beschleunigung fallen ebenfalls etwas langsamer aus, als bei der drahtlosen Version. So ist die Aerox 3 Wireless bis zu 10,2 m/s schnell, während die kabelgebundene Variante nur 7,6 m/s erreichen kann. Das Beschleunigungsduell entscheidet die Aerox 3 Wireless mit 392 m/s2 zu 343 m/s2 ebenfalls für sich. Die Steelseries Aerox 3 setzt auf ein USB-A-Kabel. Beide neuen Steelseries-Mäuse bieten eine RGB-Beleuchtung und eine Oberseite mit Löchern. Zur Konfiguration dient eine kostenlose PC-Software.
Ebenfalls lesenswert: Steelseries Rival 3 Wireless: Gaming-Maus mit einem Jahr Akkulaufzeit
Sammlung zur neuen Steelseries Aerox 3 Wireless und zur Aerox 3:
- Steelseries hat die zwei neuen Gaming-Mäuse Aerox 3 Wireless und Aerox 3 vorgestellt, die beide auf den Sensor Pixart PWM-3331 setzen und mit einem niedrigen Gewicht überzeugen sollen.
- Die Aerox 3 Wireless ist zudem nach dem Standard IP54 vor Staub und Flüssigkeiten geschützt. Kabellos kann diese Maus bis zu 200 Stunden mit einer Bluetooth-Verbindung oder 80 Stunden mit Funk betrieben werden. Falls der Akku leer ist, kann dieser mit einem USB-C-Kabel aufgeladen werden.
- Die kabelgebundene Steelseries Aerox 3 kostet knapp 70 Euro. Die drahtlose Aerox 3 Wireless ist für gut 110 Euro erhältlich.
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Quellen: Steelseries (1), Steelseries (2)

Nachtrag,hab meine Maus heute geliefert bekommen(2.12.20).Was mich überrascht hat das sie so schnell geliefert haben.Kurzer eindruck von mir..muß sagen die liegt recht gut in meiner Hand(kleinere Hand)und Oberfläche ist nicht glatt sondern rauhe Oberfläche.Was auch angenehmer ist und gibt eine griffigkeit/halt und die Handfläche schwitzt nicht durch die gelochten wabenförmige Mausgehäuse.Die Recht oder Linke Maus Tasten(Switches)sind recht klicki,also machen ein geräusch bzw.das feedback ist klar warnehmbar.Die Seitentasten sind ähnliche diesbezüglich,aber hätte gewünscht(kleine kritik) das die Seitentastenfläche größer gewesen wäre von der Fläche her.Beim Mausrad ist die Rasterung gut wahrnehmbar und Rastergeräusch ist recht dezent,also leichte Rastergeräusch aber dennoch leicht gängig.Sofware von der Grundeinstellung hat alles soweit funktioniert inklusive Firmwareupdate,im Spieleinsatz hatte sie noch nicht.Kam noch garnicht dazu,aber mein erster eindruck ist positiv.
Griffweite bei beiden noch akzeptabel, aber die Burst ist im hinteren Bereich besser geeignet.
Beim Fingertip würde oft schon ne halbe Notebook-Maus reichen, klemmt ja nur zw. Daumen und Ring-/kleinem Finger. Je kürzer, desto besser, damit man für vertikale Mauszeigerbewegungen nach hinten Platz hat, wenn man die Maus mit den Fingern Richtung Handfläche zieht.