Razer Boomslang: Elitärer Preis durch Razer bestätigt [Update: scheinbar ausverkauft]
Razer meint es ernst mit der Maus-Legende Boomslang. Wie PCGH erfahren hat, liegt nicht nur die Auflage bei elitären 1.337 Stück, auch der Preis beläuft sich auf 1.337 Euro.
Originalartikel vom 09.02.2026: Wenn schon, denn schon: Razer hat gegenüber PCGH bestätigt, dass der Preis der Boomslang-Maus wirklich bei 1.337 US-Dollar/Euro liegen soll.
Elite-Preis für modernisierten Maus-Klassiker
Mitte Dezember stellt Razer sein Retro-Mausprojekt erstmals vor. Die Razer Boomslang gilt als die erste Gaming-Maus überhaupt und sollte bald als limitierte 20th-Anniversary-Edition in kleiner Stückzahl neu aufgelegt werden. Ursprünglich kam die Boomslang 1999 noch unter dem Karna-LLC-Label auf den Markt. Mitgewirkt haben damals aber schon der Razer-CEO Min-Liang Tan und Robert "RazerGuy" Krakoff. Als "Razer" startete die Firma erst 2005.
Mit der originalen Boomslang wurde für rund 70 US-Dollar eine ergonomische, kabelgebundene PC-Maus vorgestellt, die vorwiegend Gamer ansprechen sollte. So gab es große Maustasten und ein Mausrad, welches als dritte Taste fungierte. Per Software ließen sich insgesamt vier Tasten individuell belegen. Mit einer Abtastrate (mechanisches Ball-Tracking) von 1.000 dpi hatte die Razer Boomslang eine höhere Genauigkeit als viele andere PC-Nager zu dieser Zeit zu bieten, die eher bei 400-450 dpi lagen.
Boomslang im Wandel der Zeit
Die begrenzte Stückzahl von 1.337 und der Preis mit 1.337 Euro sind "Leet" in Perfektion. Es gab in der Vergangenheit aber nicht nur einmal Neuauflagen. Die Razer Boomslang Collector's Edition 2007 war auf 10.000 Einheiten limitiert und bot ein grün leuchtendes Gehäuse. Damals kostete die limitierte Ausgabe aber "nur" 100 Euro.
Was kann die neue Boomslang?
Angelehnt an die originale Form setzt die 20th Anniversary Edition auf den optischen Sensor Razer Focus Pro 45K der 2. Generation mit bis zu 45.000 dpi und 99,8 Prozent Auflösungsgenauigkeit. Mit dabei sind Razers Hyperpolling-Wireless-Technologie mit 8.000 Hz und die hauseigenen optischen Maus-Switches der 4. Generation mit einer Lebensdauer von 100 Millionen Klicks.
Mitgeliefert wird auch das Mouse Dock Pro genannte Dock für kabelloses Laden, während die Maus selbst ein transparentes Design und mit Kunstleder ummantelte Primärtasten erhält. Die Boomslang ist für Links- und Rechtshänder gedacht. Dazu gibt es Razers Chroma-RGB-Beleuchtung mit neun Zonen und anpassbarem Underglow des Docks mit acht Zonen. Beides ist zusammen mit den acht programmierfähigen Bedienelementen über Razers Synapse-Software einstellbar. Um jedes Detail bewundern zu können, enthält jede Gaming-Maus einen Sammler-LED-Rahmen, der jedes Element des inneren Designs präsentiert. Bisher ist noch keine Bestellung möglich, man kann sich aber hinsichtlich der Verfügbarkeit benachrichtigen lassen.
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Razer Boomslang scheinbar ausverkauft
Aktualisierung vom 11.02.2026: Mittlerweile ist der Verkaufsstart für die auf 1.337 Exemplare limitierte Razer Boomslang erfolgt. Spannend war im Vorfeld, wie abschreckend der "Leet"-Preis von 1.337 Euro wirkt. Der Countdown auf der Webseite wurde heruntergezählt und zwischendurch war anscheinend auch ein Bestell-Button verfügbar. Aktuell ist dieser nicht (mehr) sichtbar. Mutmaßlich ist die Boomslang-Neuauflage also ausverkauft.

Hab seit ein paar Jahren eine Razer Abyssys Essential, aber eigentlich ist die meiner Hand etwas zu klein. Ausserdem mag ich den Razer Treiber auf gedeih und verderb nicht, nutze die Abyssus mit dem Standart Windows Treiber.
Die originale Diamondback war meine erste Razer und, für mich persönlich, die beste Maus die ich je hatte.
Lag perfekt in der Hand, hatte das perfekte Gewicht für mich und optisch sprach sie mich auch sehr an.
Bin für Hinweise dankbar.
Interessant wäre, ob die Mehrheit auch wirklich bespielt wird oder als Wertanlage dient.
31.337 Mäuse zu 313,37 Euro wären sicherlich auch etwas besser angekommen.
Kommentar bitte löschen, danke!
1800 dpi bei Razer, Logitech, MadCat und oder QPad fühlen sich anders an.
Auch je größer die Auflösung ist je mehr Hz (und oder FPS?) je mehr dpi sind da hilfreich.
Schalte mal die Beschleunigung der Maus aus und da sind die 1.8K dpi auf einem nur noch im Milimeter Bereich gut.
Aber 40K? Dürfte ein Grund für den Preis sein.
wirklich nutzbar eher nein.
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Meine alten Mambas sehen auch grauenhaft aus.