Aerocool Deep Impact DP-101

0
Test Lars Craemer Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Aerocool Deep Impact DP-101 Mit auffälligem Design und einer Konduktor-Röhre schickt Aerocool den Deep Impact auf den umkämpften Kühler-Markt - und überrascht alle.

ine so genannte Konduktor-Röhre, die ähnlich wie eine Heatpipe arbeitet, ist Herzstück des Deep-Impact-Kühlers von Aerocool für Sockel-A- und Sockel-370-Prozessoren. Bei diesem Kühlungsprinzip wird die Wärme sehr schnell durch Transportstoffe innerhalb eines geschlossenen Behälters abtransportiert. Im Falle des Deep Impact geschieht dies durch 22 pulverförmige Chemikalien innerhalb des Kühlers. Der Kühlerboden und die Röhre bestehen aus Kupfer, die Kühllamellen aus Aluminium. In der getesteten Version kommt ein TMD-Lüfter von Y.S-Tech zum Einsatz.

Die Kühlwerte des Deep Impact sind beeindruckend: Im 12-Volt-Betrieb kühlt er einen Athlon XP 3000+ auf 51 Grad Celsius, einen XP 1800+ auf 49 und einen Athlon 2200+ auf 50 Grad Celsius. Allerdings ist der Lüfter mit 52 dB(A) sehr laut. Dank der beigelegten Lüftersteuerung von Zalman ist der Lüfter im 7-Volt-Betrieb mit 34 dB(A) aber erfreulich leise. Dabei wird ein Athlon XP 3000+ nur 53 Grad Celsius warm. Einziges Manko des Kühlers ist der umständliche Befestigungsmechanismus. Wir empfehlen deshalb, den Kühler nur bei ausgebautem Mainboard zu montieren!

Fazit: Trotz einiger Schwächen beim Klammermechanismus ist der Deep Impact von Aerocool ein beeindruckender Kühler mit enormen Reserven und ideal für den Silent-Betrieb.

PCGH-Wertung

1,7

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

0
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk