EKL Alpenföhn Nordwand: Erste Testergebnisse des CPU-Kühlers
Erst Groß Clock'ner, dann Brocken und jetzt Nordwand: EKL liefert ab Ende August einen weiteren Alpenföhn-Turmkühler aus. Ein erster Test.
Quelle: pcgameshardware.de
EKL Alpenföhn Nordwand
Beim EKL Alpenföhn Nordwand handelt es sich um einen High-End-CPU-Kühler, welcher in Sachen Leistung oberhalb der Modelle Alpenföhn Groß Clock'ner und Brocken positioniert wird. Der Nordwand ist mit dem beiliegenden 120-Millimeter-Lüfter gemessene 868 Gramm schwer - zum Vergleich: Der Brocken wiegt 802, der Groß Clock'ner 786 Gramm. Wie diese setzt er auf das klassische Turmformat und leitet die Wärme Heatpipes ab, welche dank Direct-Touch-Technik direkten Kontakt mit der CPU haben. Statt vier 8-Millimeter-Heatpipes wie der Brocken bietet der Nordwand derer fünf.
Wir durften uns ein Vorserienmodell des neuen Kühlers näher ansehen und haben auch schon erste Testergebnisse: Demnach schlägt der Nordwand den Brocken um einige Grad Celsius bei Einsatz desselben Lüfters, zumindest bei höheren Drehzahlen; den Groß Clock'ner BE und baugleiche Modelle lässt er deutlich hinter sich. Genauere Werte liefern wir nach, sobald wir ein Serienmuster erhalten - unser Vorserienexemplar weist noch kleinere Mängel an der Oberfläche auf. So viel lässt sich jetzt schon sagen: An der Lautstärke ändert sich gegenüber den Vorgängern nichts, der gute 1.500-U/min-Lüfter mit blauen LEDs bleibt weitgehend gleich (ca. 1,8 Sone aus 0,5 Metern Entfernung bei voller Drehzahl). Das Montagesystem gefällt uns aber deutlich besser als noch beim Brocken, der umständlich von unten mit der Backplate verschraubt werden musste: Den Nordwand schrauben Sie bequem von oben mit vier Rändelschrauben fest - ein relativ einfaches System, das dennoch festen Halt und hohen Anpressdruck garantiert. Natürlich muss aber auch hier das Mainboard ausgebaut werden, egal ob Intel- oder AMD-System.
Quelle: EKL
EKL Alpenföhn Nordwand
Der Alpenföhn Nordwand kommt Ende August für 49,90 Euro (UVP) samt Lüfter auf den Markt. Im Lieferumfang finden sich dann 10 Gummistecker zur Befestigung von bis zu zwei Lüftern (samt Ersatz) und ein 7-Volt-Spannungsadapter, der den Lüfter auf rund 1.000 U/min drosselt - der Ventilator mit 4-Pin-Anschluss ist aber auch PWM-tauglich. Der Nordwand wird alle aktuellen CPU-Sockel unterstützen, auch den neuen LGA 1156 des Core i5/Lynnfield.
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Links zum Thema:
• Noctua und Coolink: Neue CPU-Kühler und Lüfter auf der Computex
• Computex: CPU-Kühler Tuniq Tower 120 Extreme und Propeller
• Cogage True Spirit: Erster CPU-Kühler von Thermalrights Budget-Marke
• Großes Kühl-Special - Vorschau auf PCGH 07/2009

Mein Brocken reicht noch dicke, die "paar" Grad besser, werd ich verschmerzen können
landet der test in der nächsten pcgh dvd ausgabe?
naja sieht doch schonmal ansprechend aus ..der preis wird sich ekl typisch nach 4 wochen runter regeln und dann wird der bestimt im bereich bei 40 euro liegen. und dann so eine gute kühleistung gepaart mit der doch guten ausstattung. finde ih das ein sehr faires angebot. vlt wird der ja meinen Großglockner ablösen. und der kühlt schon nit shlecht ^^.
Ich dachte das ist nur bei Radiatoren so?
Und 66 grad im idle sind ja auch nicht grad das wahre. Ich hab nicht mal die hälfte..
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