Windows-Spiele unter Linux: Wine 10.0 erscheint im Januar 2025
Wine, eine zu Windows kompatible Laufzeitumgebung, welche auch als Basis für Proton dient, erscheint im Januar 2025 in der neuesten Version 10.0 und bringt weitere Verbesserungen für das Spielen von Windows-Spielen unter Linux.
Wine ("Wine is not an Emulator"), eine zu Windows kompatible Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme, welche auch als Basis für Proton dient, erscheint im Januar kommenden Jahres in der neuesten Version 10.0 und bringt einmal mehr zahlreiche weitere "Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen" für das Spielen von Windows-Spielen unter Linux mit sich. Während die Entwickler voraussichtlich am 6. Dezember einen ersten Release Candidate ihrer Laufzeitumgebung freigeben, erfolgt das Release Mitte Januar.
Die nachfolgenden Verbesserungen werden durch den Wechsel von Wine 9.x auf das neue Wine 10.x erwartet.
- Verbesserte Unicode-Unterstützung.
- Verbesserte Unterstützung für Wayland.
- Viele Upgrades für DirectPlay-Unterstützung.
- Ein neues Media Foundation-Backend mit FFMpeg.
- Erweiterte Unterstützung für ODBC Windows-Treiber.
- Unterstützung zur Erhöhung von Prozessprivilegien.
- Eine erste Implementierung des Treiberspeichers.
- Bessere Erkennung von Dvorak-Tastaturen.
- Upgrades für ARM64-Unterstützung.
- Und vieles, vieles mehr.
Auch werden die für das Spielen unter Linux so essenziellen Pakete wie WineD3D, welches Direct3D in OpenGL, sowie DXVK und VKD3D, die Direct3D respektive DirectX in Vulkan übersetzen, weitreichende Updates erhalten. Eine noch einmal signifikant bessere Kompatibilität und Performance von Windows-Spielen unter Linux ist zu erwarten. Aktuell ist davon auszugehen, dass die von Valve und CodeWeavers entwickelte Proton-Software spätestens im Februar 2025 auch auf die neue Laufzeitumgebung umgestellt wird und erste Vorabversionen erscheinen.
Proton und SteamOS machen Jagd auf Windows
Valve lässt sich von seinem Vorhaben, Linux als gleichwertig Gaming-Plattform zu Windows in Position zu bringen, nicht abbringen und entwickelt dafür sowohl seine hauseigene Gaming-Distribution SteamOS 3.x als auch die gemeinsam mit den Entwicklern von CodeWeavers kontinuierlich weiter. Die neueste Version der experimentellen "Gaming-API" bringt unter anderem die nachfolgenden Optimierungen, Fehlerkorrekturen und Neuerungen für Spieler mit.
Valve hat mit seinem Handheld-PC Steam Deck und seiner Linux-Distribution SteamOS einen weiteren Meilenstein erreicht und verzeichnet mittlerweile mehr als 16.600 verifizierte oder spielbare Spiele aus dem riesigen Spielekatalog der eigenen Spiele-Vertriebsplattform Steam. Dabei konnten sich 80 Prozent aller von Valve evaluierten Spiele bereits das Siegel "Verified" oder "Playable" verdienen.
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Quelle: WineHQ via Phoronix

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Ich nutze beide Systeme gerne. Sowohl Windows als auch Linux. Es ist immer ein entscheidender Faktor. Was will ich machen und was funktioniert wo besser.
Update: 8.12.2024 6.00 Uhr
Linux ist nun leider von meinem PC gestrichen. Bis vorgestern war kein Bootloader mehr zu sehen. Heute morgen wollte ich das System wie immer starten. Der Bootloader hat sich einfach mal verabschiedet. Also scheint sich nach und nach ein Problem eingeschlichen zu haben. Ich habe auf das "Gefrickle" einfach keine Lust mehr. Ich hatte sehr vielen verschiedenen Distros sogar mehrere Chancen gegeben. Nun ist mal Schluss. Schlussendlich muss ich dann sagen, dass es leider keine wirkliche Alternative für Windows ist. Echt schade. Denn ich hatte Linux echt viele Jahre beobachtet, begleitet sowie sehr vieles getestet.
Ja, man muss sich ein wenig umgewöhnen. Das ist zwischen Android und Apple auch so.
Warum ist es von Vorteil, das die Installationsdatei .exe oder .msi heißt? - Bei Debian/Ununtu/Mint heißen sie .deb. Ja, ok, da gibt es noch mehr Varianten/Möglichkeiten an Installationen, na und?
Soweit mir bekannt, klickt man im Steam unter Windows nur auf installieren und fertig. Das ist unter Linux exakt das gleiche, den Rest erledigt Steam - Unter Windows und unter Linux.
Was nicht in Steam ist, kann man via "Heroic Games Launcher" installieren. (Auch dort ohne eine .exe zu starten,)
Als dritte Möglichkeit gibt es noch "Lutris", aber das kann einfach per INet-Suche "Lutris Gamename" funktionieren, aber leider nicht immer ganz reibungslos. (z.B. BattleNet hat mir "früher" bei Updates öfters Ärger gemacht, unter Nobara sogar mehr als unter Mint, in letzter Zeit problemlos.)
Wenn User will, kann man den Mount auch nostalgisch D: nennen. - Die Aussage ist damit widerlegt, habe ich vorhin getestet, siehe unten.
Nur, warum sollte man das tun, wenn sprechende Namen möglich sind? (Der Balken unter dem Namen symbolisiert übrigens den Füllstand der Partition.)
Das ein Verzeichnis /home/user/games "in Wirklichkeit" ein eigenständiges Laufwerk sein kann, empfinde ich als eleganter als ein D:/ , das dann womöglich bei der Installation trotzdem Teile unter C:/Programme/Spiel/ oder sonstwo auf C:/ abspeichert.
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zugegeben n bischen eingerosted in den letzen Jahren
aber ich kenne es, mir is sehr wohl bewusst wie weit Linux gekommen ist
besonders seit Valve es als Spieleplatform unterstützt. Rein Berufswegen musste ich
Linux "lernen" is halt so als IT Sys Admin.
Wovon ich hier rede ist schlichtweg die Bequemlichkeit der User die "zu sehr" an das aussehen
der Windows Oberfläche gewöhnt sind, Dateipfade inbegriffen.
Klar kann der Linux user ganz nostalgisch die mounts in "Windows" Drive Stil umbenennen...
was ich aber meine ist eine Option das gleich von Anfang an so zu machen. Klar mach halt
deine eigene Installroutine fertig ne? Mit AutoIt, gleich mit allen Treibern und Systemeinstellungen
fertig zum benutzen.... welcher standard Nutzer macht denn sowas? Hm? Wenn es schon
zuviel ist ein paar Häckchen während des Windows Setups (falls es denn selbst gemacht wird)
abzuwählen. Damit eben der allgemeine User es "bequemer" hat. Damit dann der Umstieg auch so wenig
wie möglich "Nerven" kostet
Mir ist auch sehr wohl bekannt das Lutris als Programm Manager die verworren gemachte
"Programme und Funktionen" unter Linux ersetzt. Die meisten "alten" Säcke unter Windows sind nun mal das installieren mit Dateien gewohnt (ich ja auch 😂 ) seit meinen guten alten DOS Tagen. Da fragt man sich schon
ob LINUX Systeme so Software Packete wie Sergei's ALL in ONE Runtimes dann auch schlucken.
So ganz ohne zu murren, da sowas ja bei Linux über Packetmanager läuft.
Und Steam kann mich mal, ich bin Hardcore GoG Nutzer, seit dem Zeitpunkt da der Scheißlauncher
Pflicht geworden ist, Anno Domini 2010/11. Ruf mich wenn STEAM nur ein Shop ist und der Launcher
nicht mehr zuerst startet wenn ich die Spiele exe direkt ausführe. Inclusive vom Workshop der keine
Option hat die Mods manuell zu downloaden. Absolut grandiose Idee das! Alles im Namen der
Bequemlichkeit... aber wenn dann jemand wie ich sagt das Nutzer aus Bequemlichkeit es wohl besser
hätten das Linux Pfade wie Windows Pfade aussehen. Dann hab ich plötzlich keine Ahnung mehr...
Ist halt wie es ist, kann man mögen oder nicht aber das ist genau einer der großen Punkte.
Gestern habe ich ein Asus Rog Ally bekommen und es unter Windows 11 eingerichtet! Was für ein Horror Trip!
Wenn man nicht vorher einen Stick mit Rufus erstellt und alle Abfragen deaktiviert, ist Windows echt zum
Nein, ich möchte kein Office 365! Nein, ich möchte Onedrive nicht nutzen, nein ich möchte Outlook new nicht nutzen, nein, nein, nein, nein, nein!
Was für ein nerviger Schrott!
Ich möchte AFMF2 auf dem Ding ausprobieren und das kann ich ja leider unter Linux nicht.
Mal sehen wie lange ich es aushalte, bevor Bazzite drauf kommt!
Linux als gleichwertige Gaming Plattform zu Windows zu positionieren kann erst funktionieren wenn man die Probleme im Bereich Anti-Cheat gelöst bekommt.
Und DAS ist leider etwas was Valve wohl nur sehr schwer gelöst bekommt
Ja, man muss sich ein wenig umgewöhnen. Das ist zwischen Android und Apple auch so.
Warum ist es von Vorteil, das die Installationsdatei .exe oder .msi heißt? - Bei Debian/Ununtu/Mint heißen sie .deb. Ja, ok, da gibt es noch mehr Varianten/Möglichkeiten an Installationen, na und?
Soweit mir bekannt, klickt man im Steam unter Windows nur auf installieren und fertig. Das ist unter Linux exakt das gleiche, den Rest erledigt Steam - Unter Windows und unter Linux.
Was nicht in Steam ist, kann man via "Heroic Games Launcher" installieren. (Auch dort ohne eine .exe zu starten,)
Als dritte Möglichkeit gibt es noch "Lutris", aber das kann einfach per INet-Suche "Lutris Gamename" funktionieren, aber leider nicht immer ganz reibungslos. (z.B. BattleNet hat mir "früher" bei Updates öfters Ärger gemacht, unter Nobara sogar mehr als unter Mint, in letzter Zeit problemlos.)
Wenn User will, kann man den Mount auch nostalgisch D: nennen. - Die Aussage ist damit widerlegt, habe ich vorhin getestet, siehe unten.
Nur, warum sollte man das tun, wenn sprechende Namen möglich sind? (Der Balken unter dem Namen symbolisiert übrigens den Füllstand der Partition.)
Das ein Verzeichnis /home/user/games "in Wirklichkeit" ein eigenständiges Laufwerk sein kann, empfinde ich als eleganter als ein D:/ , das dann womöglich bei der Installation trotzdem Teile unter C:/Programme/Spiel/ oder sonstwo auf C:/ abspeichert.
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