WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live
Demnächst erscheint eine neue externe Festplatte mit integriertem Medienserver von Western Digital. Das Modell trägt den Namen My Book Live und wird sowohl mit der Kapazität 1 TB als auch mit der Kapazität 2 TB erhältlich.
Quelle: Western Digital
WD präsentiert Heimnetzwerkfestplatte My Book Live (3)
Western Digital präsentiert seine neue externe Heimnetzwerkfestplatte My Book Live. Die Übertragungsraten des Modells sollen bis zu 100 MB/s betragen. Gegenüber herkömmlichen Festplatten besitzt die My Book Live einen eigenen Medienserver zum Austauschen und Teilen von Videos, Musikdateien und Bilder im Heimnetzwerk. Mithilfe von Abspielsoftware, die DLNA unterstützt, sollen Medieninhalte auch direkt beispielsweise auf Fernseher gestreamt werden können.
Des Weiteren bietet Hersteller Western Digital den kostenlosen Remote Access Service, mit dem Benutzer offiziell von jedem internetfähigen Rechner aus auf die Dateien des My Book Live zugreifen können. Allgemein soll die Festplatte laut Herstellerangaben zudem einfach einzurichten sein und eine automatischen Backup-Funktion durch die Software WD Smartware, Kompatibilität mit Apple Time Machine sowie Unterstützung für Gigabit Ethernet bieten.
Die Western Digital My Book Live wird mit der Kapazität von ein oder zwei TB ab Ende des Jahres erhältlich. Das Modell ist kompatibel mit Windows XP, Windows Vista und Windows 7 von Microsoft wie auch Mac OS X Leopard und Snow Leopard von Apple. Der Preis soll voraussichtlich 179,99 Euro für die Variante mit 1 TB und 239,99 Euro für die Variante mit 2 TB betragen. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite des Herstellers.

Jedoch hat nicht jeder Lust, sich mit Hardware und Software-Einstellungen
rumzuschlagen.
Ich selbst z.B. habe von einem Freenas System auf ein Synology System gewechselt, auch weil der Rechner, welchen ich verwendet hatte (~1GHz Intel)
mehr Strom benötigt hatte als die Synologie Box.
Wobei es heutzutage natürlich möglich wäre auch stromsparende freenas Systeme aufzubauen.
Ich stimme zu, dass freenas sehr gut ist.
Jedoch hat nicht jeder Lust, sich mit Hardware und Software-Einstellungen
rumzuschlagen.
Ich selbst z.B. habe von einem Freenas System auf ein Synology System gewechselt, auch weil der Rechner, welchen ich verwendet hatte (~1GHz Intel)
mehr Strom benötigt hatte als die Synologie Box.
Wobei es heutzutage natürlich möglich wäre auch stromsparende freenas Systeme aufzubauen.
Kosten liegen beim Selbstbau-Nas bei ca. 150€ ohne Platten.
Und als "Betriebssystem" dann noch Freenas drauf, fertig.
Selberbauen: Hat nur Vorteile. Wenn so ein Ding erstmal dasteht, wachsen die Ansprüche. Bei einem Eigenbau kein Problem:
- Printserver? o.k.
- Webserver? o.k.
- Webcam am NAS? o.k.
- Die eigene Homepage auf dem eigenen Server aufpimpen? php? phyton? ruby etc.pp.? o.k.
- Sicherheit?
- ipdeny? o.k.
- Zugriff nur mit 4k-Zertifikat und 256bit Verschlüsselung? o.k.
- ipSec? o.k.
- VPN? o.k.
- Torrent-Client auf dem NAS? o.k.
- Mal mehr Perfomance rausholen, SAN statt NAS? o.k.
- iSCSI? o.k.
usw.
Es gibt nichts, was nicht geht... Versuch das mal mit einem geschlossenen System.
Kosten liegen beim Selbstbau-Nas bei ca. 150€ ohne Platten.
Und als "Betriebssystem" dann noch Freenas drauf, fertig.
Vielleicht ist sie besonders anwenderfreundlich. Da ich mir ohne mal so eine Platte anschaffen wollte, werde sie mir mal ansehen. Danke für die News