Razer Opus: ANC-Kopfhörer gegen die etablierte Over-Ear-Konkurrenz

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Razer Opus: ANC-Kopfhörer gegen die etablierten On-Ear-Konkurrenz  (7)
Quelle: Razer

Mit dem Razer Opus tritt der Peripherie-Hersteller gegen die ANC-Kopfhörer der etablierten Over-Ear-Konkurrenz an. Preislich ist man etwas unter den üblichen Premium-Produkten, aber oberhalb des Einstiegs in das Segment. Auf dem Papier bietet das Opus alles Wichtige - die Qualitäten müssen ein Test zeigen.

Razer will mit dem Opus auf den lukrativen Markt für ANC-Kopfhörer vorstoßen. ANC steht für Active Noise Cancelling und bedeutet, dass die Kopfhörer Umweltgeräusche herausfiltern sollen. Das geschieht per Mikrofon sowie Software und an Letzterer arbeiten Platzhirsche wie Bose und Sony seit Jahren. Der Markt für Over-Ear-Kopfhörer wie das Opus ist im Moment noch von klassischen Anbietern dominiert, die in anderen Segmenten aber schon zunehmend Gegenwind von den "jungen Wilden" bekommen.

Razer will nun die Gamer mitnehmen und auf dem Papier kann sich das Opus sehen lassen. Die üblichen Checkboxen sind abgehakt. Wie sich das Headset klanglich verhält, kann man anhand dessen nur mutmaßen. Abstimmung und Software sind am Ende das Elementare und für Gamer auch die Latenz. Hier könnte Razer gegen die etablierte Konkurrenz punkten.

Das Opus nutzt laut Razer eine Advanced Hybrid Active Noise Cancelling (ANC)-Technologie, um Geräusche von außen abzuschirmen. Dazu dienen vier dedizierte ANC-Mikrofone, die eine große Bandbreite externer Frequenzen herausfiltern soll, was in einem saubereren und verzögerungsfreieren Klangerlebnis resultiert soll. Zusätzlich spendiert Razer dem Opus ein THX-Zertifikat, was die klangliche Qualität der 40-mm-Treiber unterstreichen soll.

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Die Pressemitteilung verspricht das Übliche: Hoher Komfort und Qualität - gerade Komfort muss jeder für sich selbst finden. Versprochen sind 25 Stunden Akkulaufzeit mit ANC. Geladen wird per USB Typ C. Verbindungen kommen per Bluetooth; APTX, AAC und HFP werden unterstützt. Ein Betrieb per 3,5-mm-Klinke ist auch möglich. Im Jahr 2020 ist das aber auch der erwartete Standard.

Preislich bewegt sich Razer mit dem Opus unter den etablierten Standardempfehlungen in diesem Segment und ruft 210 Euro auf. Üblich für Premiumprodukte sind sonst eher 300 Euro in diesem Segment, wie eine Suche im Preisvergleich zeigt. Das Opus bewegt sich etwa in der Mitte zwischen den typischen Preispunkten ab 250 Euro und bis 120 Euro.

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