[PLUS] Spiele-PC für 500 Euro: Neu gegen gebraucht, Intel gegen AMD, drei PCGH-Redakteure im Battle
PCGH Plus: Der PC gilt generell als relativ teuer in der Anschaffung. Wir stellen diese Aussage infrage und probieren aus, wie gut sich aktuelle Titel auf einem 500-Euro-PC spielen lassen. Drei Redakteure haben drei PCs zusammengestellt - neu und gebraucht. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 06/2019.
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Drei 500-Euro-PCs
Die anfängliche Entscheidung für ein Gaming-System wird oft stark vom Anschaffungspreis beeinflusst. Konsolen wie die Playstation 4 oder Xbox One gelten mit etwa 300 bis 400 Euro generell als deutlich günstiger als ein kompletter Gaming-PC. Wir stellen diese Aussage infrage und haben deshalb drei verschiedene Systeme konfiguriert und getestet.
PCs um 500 Euro
Oft wird behauptet, dass man für einen Gaming-Rechner 1.000 Euro und mehr ausgeben sollte, um aktuelle Titel in akzeptablen Auflösungen und Detailstufen spielen zu können. Natürlich muss man in manchen Spielen sowie bei der Ausstattung manchmal Kompromisse eingehen. Das heißt jedoch nicht, dass die Spieleleistung dadurch zwangsläufig schlechter wird. Eine kleinere SSD, weniger Arbeitsspeicher oder ein günstigeres Gehäuse sind Maßnahmen, mit denen sich der Preis des Systems teilweise drastisch senken lässt, ohne Performance in Spielen einbüßen zu müssen. Allerdings kann hier natürlich der Alltagsnutzen in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn beispielsweise gar keine SSD mehr eingebaut wird und alle Daten nur noch auf einer herkömmlichen, mechanischen Festplatte gespeichert werden. Wir haben drei Konfigurationen getestet, um zu sehen, welche denn die beste Wahl für das gegebene Budget ist.
Intel-PC
Konfiguration mit Intel-CPU und Nvidia-Grafikkarte. Dieses System war das am schwierigsten realisierbare, da sowohl Intel-Prozessoren als auch Nvidia-Grafikkarten bei gleicher Leistung meistens etwas teurer sind als das AMD-Pendant. Um eine akzeptable Gaming-Leistung zu erzielen, mussten wir aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel viele Kompromisse eingehen. Beispielsweise konnten wir keine SSD in die Konfiguration übernehmen und es sind nur 8 Gigabyte Hauptspeicher verbaut, was in aktuellen Spielen teilweise schon zum Problem wird, wenn eine hohe Streaming-Leistung verlangt wird oder eine große, offene Welt dargestellt werden muss.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- 3 Spiele-PCs für 500 Euro: Gebraucht-PC, reiner AMD-PC, PC mit Intel und Nvidia
- Konfiguration und Spiele-Benchmarks
- Was bringt Overclocking?
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