Lohnen sich die neuen Aldi-PCs? Gleich zwei Systeme im Anmarsch
Aldi bringt am 31.03. zwei neue Aldi-PCs in Zusammenarbeit mit Medion. Was leisten der Engineer P10 und Engineer X20?
Nach dem 4.000-Euro-Aldi-PC Mitte Februar, der ziemlich heftige Wellen schlug, geht es Ende März mit zwei günstigeren Aldi-Rechner weiter. Wir stellen den Engineer P10 und den Engineer X20 vor.
Neue Aldi-PCs: Das steckt drin
Gleich zwei "Ingenieure" von Medion schickt Aldi am 31.03. ins Rennen: den Engineer P10 und den Engineer X20. Die Konfigurationen hat man so auch schon mal gesehen: Im P10 ist vergleichsweise alte Technik verbaut mit dem Rocket-Lake-basierten Core i5-11400 (aktuell ab 175 Euro) und eine Geforce RTX 3060 Ti (aktuell ab 600 Euro). Auch der Preispunkt mit 1.299 Euro klingt vertraut. Schaut man ins Archiv, findet man einen Engineer P10 vom Juli 2021, der fürs gleiche Geld eine RTX 3060 Ti, aber immerhin den 8-Kerner Core i7-11700F sein Eigen nannte. Das Angebot für den März 2022 hat also im direkten Vergleich seine Schwächen.
Verbaut werden ansonsten ein bisher unbekanntes Mainboard, eine 1-TB-PCI-Express-SSD und eine 2-TB-HDD, 16 GiB DDR4-RAM mit bis zu 2.933 MHz und das bekannte "hochwertige" Inwin-Gehäuse. Windows 11 Home ist vorinstalliert. Vielleicht aktualisiert Aldi seine Produktseite bis zum Launch am 31.3. noch einmal, etwas Zeit wäre ja noch.
Auch der zweite PC, der am 31.03., ist kein Unbekannter. Der Engineer X20 tauchte in der Vergangenheit schon mehrfach auf, zuletzt im November 2021. Damals gab es einen Gaming-PC mit RTX 3070 Ti und 12700K für 2.299 Euro. Nun, Ende März 2022, bekommt man eine Geforce RTX 3070 (LHR) mit einem Core i7-12700K für 1.999 Euro - zumindest im direkten Vergleich also durchaus fair. Der "12-Kerner" (8P + 4E) von Intel aus der Alder-Lake-Reihe ist recht beliebt, er kostet alleine aktuell rund 400 Euro (unter anderem bei Mindfactory). Die RTX 3070 startet bei gut 770 Euro.
Ansonsten sind neben Windows 11 Home das Z690M Aorus Elite AX von Gigabyte mit dabei, dazu 32 GiB DDR4-RAM mit bis zu 3.200 MHz (Kingston Fury RGB), dieCooler Master MasterLiquid ML120L, eine 1-TB-PCI-Express-SSD sowie eine 1-TB-HDD und ein beleuchtetes In-Win-Gehäuse mit Glas-Seitenfenster.

Der war jahrelang nicht in Gebrauch.
Wetten, daß die Daten noch lesbar sind?
Mit großer Sicherheit nicht.
Die Kontakte sind vergammelt, von den Schmierstellen will ich gar nicht reden.
Und es kippen mehr Sektoren, als man glaubt.
Auf dem Dachboden oder verschüttete Festplatten hätte ich Dir gern mal geschickt, als ich noch im Service war.
Wenn Du da mehr als ein Word-Dokument gelesen hättest, hätte der Kunde sicher eine Kiste Bier spendiert.
Der war jahrelang nicht in Gebrauch.
Wetten, daß die Daten noch lesbar sind?
Die Kontakte sind vergammelt, von den Schmierstellen will ich gar nicht reden.
Und es kippen mehr Sektoren, als man glaubt.
Auf dem Dachboden oder verschüttete Festplatten hätte ich Dir gern mal geschickt, als ich noch im Service war.
Wenn Du da mehr als ein Word-Dokument gelesen hättest, hätte der Kunde sicher eine Kiste Bier spendiert.