Cooler Master: AiO-Kühler mit quadratischem Radiator für 2.000 Watt TDP vorgestellt

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Cooler Master: AiO-Kühler mit quadratischem Radiator für 2.000 Watt TDP vorgestellt
Quelle: Cooler Master

Cooler Master hat einen neuen AiO-Kühler mit Radiator im untypischen Format von 360 × 360 mm vorgestellt, der bis zu 2.000 Watt TDP kühlen soll.

Im Rahmen einer Produktpräsentationsveranstaltung im chinesischen Huizhou hat Cooler Master kürzlich ein neues AiO-Konzept gezeigt, das sich vom typischen länglichen 360-mm-Layout mit drei Lüftern in einer Reihe unterscheidet. Stattdessen verwendet der Kühler vier 180-mm-Lüfter, die in einem 2×2-Raster angeordnet sind und eine quadratische Grundfläche von etwa 360 × 360 mm bilden, berichtet Videocardz unter Berufung auf die chinesischen Plattformen Bilibili und ITHome.

Demnach hat Cooler Master das Design als Teil eines auf Workstations ausgerichteten Systemaufbaus präsentiert, wobei der Kühler mit dem massiven Radiator in Verbindung mit einem hauseigenen Gehäuse aus der Cosmos-Reihe gezeigt wurde, womöglich das neue Alpha. Der große Radiator wird dabei auf der rechten Gehäuseseite hinter dem Mainboard-Tray verbaut. Laut Angaben von Cooler Master kommen bei dem AiO-Kühler eine Doppelrotorpumpe und vier 180-Lüfter mit der Bezeichnung "18030" zum Einsatz, die hochfrequente Geräusche um 20 Prozent reduzieren sollen, während die Wärmeableitung des gesamten Systems 2.000 Watt betragen soll.

Wie Videocardz ausführt, ist ein solch großer Radiator im quadratischen Format 360 × 360 mm für die meisten PC-Gehäuse natürlich nicht geeignet und verändert die Anforderungen an Montage und Abstände, sodass das Konzept eher auf größere Gehäuse oder vordefinierte Workstation-Konfigurationen abzielt. Angaben zu Preis und Verfügbarkeit soll es noch nicht geben, aber auf der Veranstaltung sollen auch konventionelle AiO-Kühler gezeigt worden sein, die im März kommen sollen.

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FatalEvent Komplett-PC-Aufrüster(in)
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        selbst die besten Luftkuehler koennen eins nicht:
        die cpu (gpu) Hitze ausserhalb vom Gehaeuse zu dumpen.

        Ich habe keinen Luefter fuer caseflow, trozdem bleibt bei volllast alles unter 70C was mb betrifft, andere Sachen noch niedriger, und nur weil cpu/gpu Hitze direkt rausgehen (280 rad) und nicht ins Gehaeuse.

        Da ich einige AIO fuer Kunden verbaut hatte und reviews vergleicht habe, Rad material tops size.
        Ein Grund warum die 280 Eisbaer (non-LT/Extreme) mit Kupfer Rad fast alle 360/420 von anderen Anbieter schlaegt die Alu verwenden.

        @[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        wuerde schon fast sagen "bloedsinn", aber du scheinst einfach nicht genug zu wissen.

        Nur der wechsel vom Arctic P14 pwm auf P14 pro pwm hat den statischen Druck fast verdoppelt (2.4mm vs 5.2 mm), obwohl der Luefter im Betrieb bei gleichen Temps jetzt leiser ist(280 Kupfer Rad von Alphacool).

        Genauso was gemischte Metalle betrifft (loop):
        solange man ein vernueftiges Korossionsmittel benutzt, kein Problem, oder es wuerde bei Autos nicht funktionieren.
        Ich habe meine +2j ohne Wechsel/flush betrieben, und nach entleeren/inspektion keinerlei Probleme gefunden.

        Schleim kommt von biogrowth (dreckige loop; kein biocide im coolant), und nicht von gemischten Metallen (galvanische Reaktion).

        Hoffe du hast ein ausgleichsventil installiert, selbst wenn die loop nicht "ganz" gefuellt ist (Luft komprimiert).
        Nur weil die Komponenten bis zu 60C halten, heist nicht die koennen den (Druck) Unterschied ab,
        erst recht wenn Komponenten "Kunststoffe" enthalten.
      • Von FatalEvent Komplett-PC-Aufrüster(in)
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        selbst die besten Luftkuehler koennen eins nicht:
        die cpu (gpu) Hitze ausserhalb vom Gehaeuse zu dumpen.

        Ich habe keinen Luefter fuer caseflow, trozdem bleibt bei volllast alles unter 70C was mb betrifft, andere Sachen noch niedriger, und nur weil cpu/gpu Hitze direkt rausgehen (280 rad) und nicht ins Gehaeuse.

        Da ich einige AIO fuer Kunden verbaut hatte und reviews vergleicht habe, Rad material tops size.
        Ein Grund warum die 280 Eisbaer (non-LT/Extreme) mit Kupfer Rad fast alle 360/420 von anderen Anbieter schlaegt die Alu verwenden.

        @[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        wuerde schon fast sagen "bloedsinn", aber du scheinst einfach nicht genug zu wissen.

        Nur der wechsel vom Arctic P14 pwm auf P14 pro pwm hat den statischen Druck fast verdoppelt (2.4mm vs 5.2 mm), obwohl der Luefter im Betrieb bei gleichen Temps jetzt leiser ist(280 Kupfer Rad von Alphacool).

        Genauso was gemischte Metalle betrifft (loop):
        solange man ein vernueftiges Korossionsmittel benutzt, kein Problem, oder es wuerde bei Autos nicht funktionieren.
        Ich habe meine +2j ohne Wechsel/flush betrieben, und nach entleeren/inspektion keinerlei Probleme gefunden.

        Schleim kommt von biogrowth (dreckige loop; kein biocide im coolant), und nicht von gemischten Metallen (galvanische Reaktion).

        Hoffe du hast ein ausgleichsventil installiert, selbst wenn die loop nicht "ganz" gefuellt ist (Luft komprimiert).
        Nur weil die Komponenten bis zu 60C halten, heist nicht die koennen den (Druck) Unterschied ab,
        erst recht wenn Komponenten "Kunststoffe" enthalten.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Torsten
        Zweimal 3× 120 mm nebeneinander sind auch nur 240 mm Breite; für 4× 180 mm im Quadrat werden aber 36 cm benötigt. Cooler Master zeigt nicht ohne Grund eine Montage in/an Stelle der Seitenwand; so ein Radiator passt bei keinem aktuellen Gehäuse in den Deckel. (Früher hatte meiner Erinnerung nach Mountain Mods mal Riesen-Cubes mit > 40 cm Breite und 9 Lüfteröffnungen im Deckel angeboten.)

        Nehme zur Kenntnis, dass ich als Redakteur weder jemanden, der sich daran stört als "niemand" abstempeln werde, noch Neueinsteiger mit "hat es verdient, wenn er sachlich falschen Bullshit nicht selbst dekodiert" in die Walachei schicke.

        Watercool hat übrigens nie einen Mo-Ra "1080" verkauft, ebenso wenig B@mbi davor.
        Habe ich so auch nicht genau geschrieben, wer will sich schon mit Details befassen.
        Zitat von PCGH_Torsten
        "1080" wurde 2008 von Aquacomputer in den Markt eingeführt. (Fairerweise kann man anmerken, dass es da vorher auch schon "1800"* gab.) Den Ur-Mo-Ra dagegen gab es als "K" und "G" (und jeweils in "A" und "C"), Watercools Mo-Ra 2 hatte mangels Auswahlmöglichkeit gar keine Größenangabe mehr im Namen und seit Mo-Ra 3 wird die Länge "360" oder "420" respektive heute "200", "400" und "600" verwendet. Spätestens wenn man einen Alphacool "400" neben einen Mo-Ra "200" packt, wird klar, warum die Verwendung derartiger Angaben für Chaos sorgt.
        Nein, wer sich nicht informiert, braucht sich nicht wundern wenn man nichts versteht. Eigentlich haben alle in den letzten 30 Jahren verstanden wovon die Rede war. Aber jetzt ist es nicht mehr gut genug. Klar.

        Zitat von PCGH_Torsten
        *: Übrigens ein weiteres gutes Beispiel, denn ein Radiator mit 3×5 120-mm-Lüftern ist genauso breit, wie einer mit zwei Reihen zu je fünf 180ern und beide sollten nach deiner Logik "1800" genannt werden.
        Nein.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Aber einer ist 60 cm kurz, der andere 50 Prozent größer.
        Selbst wenn, wo ist das Problem zu verstehen, das es keinen Bedarf für andere Namen gibt. Eigentlich, aber wir sind auch inzwischen bei Generation Z (b)...
        Zitat von PCGH_Torsten
        P.S.: Bei eingeregelter Lautheit ist ein 3×-140-mm-Radiator sogar oft deutlich stärker als ein 4×-120-mm-Modell. Er hat nicht nur den größeren Querschnitt, sondern auch noch das effizientere Lüfterformat.

        Kenne andere Testergebnisse. Auch Xtremrigs bietet einiges, oder kennst du von früher noch Bundymania.

        Warum schreiben wir eigentlich so viel darüber? Für mich ist es ok, wenn Generation was auch immer, jetzt die Namen für Radiatoren zu kompliziert finden und daher für ein einheitliches System hausieren geht.
        Zitat von PCGH_Torsten
        Der Leistungsunterschied zwischen Aluminium und Kupfer ist bei den in der Regel um die 5 mm Wärmeleitweg innerhalb eines Radiators vernachlässigbar; der Transport erfolgt überwiegend durch die aktive Bewegung des Kühlmediums. Etliche nicht-Aluminium-Radiatoren verwenden statt reinem Kupfer ohnehin Messing- oder Bronze-Variationen mit hohem Kupferanteil, deren Leitfähigkeit noch unter der von Aluminium liegen kann. Für den Wasserkühlungseinsatz zählen hier vor allem die elektrochemischen Korrosionseigenschaften. Über die Leistung entscheiden Lamellengeometrie, Lüfterstärke und die Abstimmung zwischen beidem sowie die bereits angesprochene Wassertemperatur.

        AMD hat bei der Fury X einen dicken Radiator mit engen Lamellen und einem lauten Lüfter an ein Stück Hardware mit hoher Temperaturfreigabe gehängt: Viel Luft, viel Oberfläche und eine große Temperaturdifferenz machen 400 W auf 1× 120 zum Kinderspiel. Wenn man das Konzept weiter steigert würde ich 600-800 W mit Endkunden-Komponenten für möglich halten. Wenn man eine Wasserkühlung dagegen aus Silent-Aspekten verbaut, also wenig Kühlluft pro Fläche hat und einen geringen Luftwiderstand braucht, sind 100 W ein guter Richtwert, um noch Temperaturvorteile gegenüber einer Luftkühlung zu haben. Aktuelle Oberklasse-Grafikkarten und bessere CPU-Luftkühler spielen schließlich in der 150-W-pro-120er-Liga.
        Absolut richtig.
        Kommt man mit 100W auf pro 1X120 überhaupt an einem Luftkühler vorbei.

        Beispiel:
        9800X3d und 5090, mit bis zu 700W im Worstcase und im Mittel eines anspruchsvollen Spieles vielleicht 550W bis 575W.

        Eine Wakü mit 6x120 Radi Fläche und das bei bis zu 1000-1300 RPM, weil soll ja nicht zu laut werden, dürfte wohl bestenfalls bei 12K Delta T liegen (sofern wirklich 550W anliegen und dann wirklich bestenfalls).

        Sagen wir Raum liegt bei 23°C, dann 12k drauf, Wasser sollte dann mit Augenzwinkern bei 35°C liegen. Das macht bei der GPU dann eine Kerntemperatur von 60°C, wenn die 500+W dauerhaft durchnuckeln.

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        Das zum Beispiel will erstmal geschlagen werden, als Beispiel.
        Zitat von Aeshma-Deva
        Das ist mir erst in den Sinn gekommen, als ich schon ausgeloggt war

        Schade eigentlich, aber die Speicherpreise laden eh nicht zum Aufrüsten ein.
        Dann ist ja der richtige Zeitpunkt für Basteleinlagen drum herum, also quasi Wakü.
      • Von Hagal Software-Overclocker(in)
        Zitat von tempeltyp
        Das "Miniteil" ist demnach für 900W ausgelegt, nirgendwo wird die Dicke des Radiators erwähnt (oder ist die egal?)
        Dickere Radiatoren bringen nur dann einen Vorteil, wenn stärkere Lüfter verbaut werden. Das geht allerdings mit einem enormen Lärmpegel einher, den man mit einer Wasserkühlung ja gerade vermeiden möchte. Dass mein gesamtes DIY-System nur aus Vollkupfer-Komponenten besteht, liegt daran, dass bei einem Mix aus Aluminium und Kupfer ein Ionenaustausch stattfindet. Das führt unweigerlich zu Schleim und Ablagerungen im System.

        2kW TDP ist kein Marketing, das ist Betrug in meinen Augen.

        NT:
        Wassertemperatur fetischismus ist nicht notwendig, nur man sollte am Besten bei max. 50°c im Hochsommer bleiben.
        Wasser dehnt sich aus bei Wärmeeintrag, dass will irgendwo hin. Meine Bauteile sind alle von Alphacool inkl. der Waterblocks. Die sind bis 60°c max freigegeben. Wenn ich z.B. Robocop spiele komme ich bei <30°c Raumtemp auf maximal 50°c Wasser. Dass ist für mich ok. (Als Beispiel weil das mein System am höchsten Auslastet CPU+GPU)
      • Von Trash123 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Zweimal 3× 120 mm nebeneinander sind auch nur 240 mm Breite; für 4× 180 mm im Quadrat werden aber 36 cm benötigt. Cooler Master zeigt nicht ohne Grund eine Montage in/an Stelle der Seitenwand; so ein Radiator passt bei keinem aktuellen Gehäuse in den Deckel. (Früher hatte meiner Erinnerung nach Mountain Mods mal Riesen-Cubes mit > 40 cm Breite und 9 Lüfteröffnungen im Deckel angeboten.)

        Nehme zur Kenntnis, dass ich als Redakteur weder jemanden, der sich daran stört als "niemand" abstempeln werde, noch Neueinsteiger mit "hat es verdient, wenn er sachlich falschen Bullshit nicht selbst dekodiert" in die Walachei schicke.

        Watercool hat übrigens nie einen Mo-Ra "1080" verkauft, ebenso wenig B@mbi davor. "1080" wurde 2008 von Aquacomputer in den Markt eingeführt. (Fairerweise kann man anmerken, dass es da vorher auch schon "1800"* gab.) Den Ur-Mo-Ra dagegen gab es als "K" und "G" (und jeweils in "A" und "C"), Watercools Mo-Ra 2 hatte mangels Auswahlmöglichkeit gar keine Größenangabe mehr im Namen und seit Mo-Ra 3 wird die Länge "360" oder "420" respektive heute "200", "400" und "600" verwendet. Spätestens wenn man einen Alphacool "400" neben einen Mo-Ra "200" packt, wird klar, warum die Verwendung derartiger Angaben für Chaos sorgt.

        *: Übrigens ein weiteres gutes Beispiel, denn ein Radiator mit 3×5 120-mm-Lüftern ist genauso breit, wie einer mit zwei Reihen zu je fünf 180ern und beide sollten nach deiner Logik "1800" genannt werden. Aber einer ist 60 cm kurz, der andere 50 Prozent größer.

        P.S.: Bei eingeregelter Lautheit ist ein 3×-140-mm-Radiator sogar oft deutlich stärker als ein 4×-120-mm-Modell. Er hat nicht nur den größeren Querschnitt, sondern auch noch das effizientere Lüfterformat.

        Der Leistungsunterschied zwischen Aluminium und Kupfer ist bei den in der Regel um die 5 mm Wärmeleitweg innerhalb eines Radiators vernachlässigbar; der Transport erfolgt überwiegend durch die aktive Bewegung des Kühlmediums. Etliche nicht-Aluminium-Radiatoren verwenden statt reinem Kupfer ohnehin Messing- oder Bronze-Variationen mit hohem Kupferanteil, deren Leitfähigkeit noch unter der von Aluminium liegen kann. Für den Wasserkühlungseinsatz zählen hier vor allem die elektrochemischen Korrosionseigenschaften. Über die Leistung entscheiden Lamellengeometrie, Lüfterstärke und die Abstimmung zwischen beidem sowie die bereits angesprochene Wassertemperatur.

        AMD hat bei der Fury X einen dicken Radiator mit engen Lamellen und einem lauten Lüfter an ein Stück Hardware mit hoher Temperaturfreigabe gehängt: Viel Luft, viel Oberfläche und eine große Temperaturdifferenz machen 400 W auf 1× 120 zum Kinderspiel. Wenn man das Konzept weiter steigert würde ich 600-800 W mit Endkunden-Komponenten für möglich halten. Wenn man eine Wasserkühlung dagegen aus Silent-Aspekten verbaut, also wenig Kühlluft pro Fläche hat und einen geringen Luftwiderstand braucht, sind 100 W ein guter Richtwert, um noch Temperaturvorteile gegenüber einer Luftkühlung zu haben. Aktuelle Oberklasse-Grafikkarten und bessere CPU-Luftkühler spielen schließlich in der 150-W-pro-120er-Liga.
        In das TT Core X9 hat in den Deckel ein 1080er reingepasst, aber das Case wird glaube ich nicht mehr angeboten.
      • Von Aeshma-Deva Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Torsten
        Zweimal 3× 120 mm nebeneinander sind auch nur 240 mm Breite; für 4× 180 mm im Quadrat werden aber 36 cm benötigt.
        Das ist mir erst in den Sinn gekommen, als ich schon ausgeloggt war

        Schade eigentlich, aber die Speicherpreise laden eh nicht zum Aufrüsten ein.
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