Intel Kaby Lake Refresh: Core i7-8550U in ersten Benchmarks
Zum Core i7-8550U aus Intels Prozessorreihe Kaby Lake Refresh-U gibt es die ersten synthetischen Benchmarks. Im Cinebench R15, R11.5 und Fritz Chessbench sei der Vierkerner knapp 50 Prozent schneller als der direkte Vorgänger i7-7500U mit nur zwei Kernen. Die Kerne bringen keine 100 Prozent mehr Leistung, weil die Taktraten niedriger ausfallen.
Vor einer Woche hat Intel den Kaby Lake Refresh-U vorgestellt, der den bisherigen Kaby Lake-H mit einer TDP von 15 statt 45 Watt darstellt. Dementsprechend gibt es in der ULV-Klasse jetzt vier statt zwei Kerne, die mit Basisfrequenzen von 1,6 bis 1,9 GHz jedoch deutlich niedriger takten, um die TDP einhalten zu können. Das erhöht die Effizienz, weil ein breites, langsamer taktendes Design weniger Energie aufnimmt als ein schmales, schnell taktendes - unter der Prämisse, dass die Kerne ausgenutzt werden können, was bei vieren an der Zahl noch gut möglich sein sollte. Intel nannte in seiner Präsentation Leistungssprünge von 40 bis 48 Prozent innerhalb der 15-Watt-TDP.
Die Webseite laptopmedia.com habe bereits im Vorfeld ein neu aufgelegtes Notebook erhalten und erste Benchmarks zum Core i7-8550U aus der Kaby-Lake-Refresh-U-Familie erstellen können (via 3DCenter). In den synthetischen Benchmarks Cinebench R15, Cinebench R11.5 und Fritz Chessbench sollen sich Intels Prognosen bewahrheiten: Gegenüber dem Core i7-7500U winke in allen drei Fällen ein Leistungsplus von knapp 50 Prozent. Er könne es sogar in etwa mit dem Core i5-7300HQ (Kaby Lake-H, 4 Kerne, 4 Threads, 2,5 - 3,5 GHz) aufnehmen, wobei hier die Kürze der Benchmarks die Ergebnisse verfälschen dürfte: Über einen kurzen Zeitraum dürfen die Refresh-Modelle höhere Turbo-Taktraten anlegen, im Falle des Core i7-8550U bis zu 4,0 GHz. Über einen längeren Zeitraum sollte sich ein 45-Watt-Modell stärker absetzen können.
Laut Intel sollen ab September die ersten Ultrabooks mit Kaby Lake Refresh-U erscheinen. Im Live-Stream war unter anderem ein Dell XPS 13 mit einem Vierkerner zu sehen. Daher erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass sich erste Testmuster bereits im Umlauf befinden.


dann frage ich mich wie den derb3aur dann im januar den #r7 1700 auf 5,8ghz gebracht hat
es kann nur an dem TDP limit liegen
Sämtliche Gerüchte sprachen von 3,8-4,6ghz abhängig von der tdp
klar wird ryzen mit zunehmenden takt ineffizienter aber die arch packt locker 4,4-4,8ghz
nur nicht mit 95w
Threadripper ist ein numa node cpu also die 180w sind addiert weil quasi 2 sockel in einen ist
das teil ist wirklich epyc
Wäre mal ein nettes Spielzeug für heimanwender aber völlig sinnfrei
Für workstation ein Segen endlich ab 3,6ghz allcore mit 16 Kernen
das bekommt man bei intel nicht, zudem ist es billiger.
Die ipc ist identisch zu intel xeon sparte
Wenn ich Spannungen nahe der 2V auf die CPU baller erreiche ich natürlich sehr hohe Taktraten, mit dem Alltag hat das aber nichts zu tun...
dann frage ich mich wie den derb3aur dann im januar den #r7 1700 auf 5,8ghz gebracht hat
Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
dann frage ich mich wie den derb3aur dann im januar den #r7 1700 auf 5,8ghz gebracht hat
es kann nur an dem TDP limit liegen
Sämtliche Gerüchte sprachen von 3,8-4,6ghz abhängig von der tdp
klar wird ryzen mit zunehmenden takt ineffizienter aber die arch packt locker 4,4-4,8ghz
nur nicht mit 95w
Threadripper ist ein numa node cpu also die 180w sind addiert weil quasi 2 sockel in einen ist
das teil ist wirklich epyc
Wäre mal ein nettes Spielzeug für heimanwender aber völlig sinnfrei
Für workstation ein Segen endlich ab 3,6ghz allcore mit 16 Kernen
das bekommt man bei intel nicht, zudem ist es billiger.
Die ipc ist identisch zu intel xeon sparte
Das Problem hängt nicht mit Ryzen, sondern mit der Fertigung zusammen. Im Serverbereich ist das natürlich egal.
Mir macht eher der 55 NM gefertige SoC sorgen. Stock zieht der mal locker 30 Watt oder mehr, nur mit undervolten bei hohen Ram Takt bekommt das in Griff. Da muss ich ehrlich sagen, da bin ich von Intel besseres gewohnt.