[PLUS] Intel über CPUs und die eigene Gaming-Strategie: Robert Hallock im PCGH-Interview
Im Gespräch mit PCGH hat Robert Hallock von Intel ausführlich zur eigenen Gaming-Strategie Stellung genommen. Das vollständige Interview beleuchtet aktuelle Ansätze bei Hardware und Software sowie die weitere Ausrichtung im Desktop-Segment.
Im Interview mit PCGH spricht Intels Robert Hallock über die künftige Ausrichtung im Gaming-Segment. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Cache-Strategien, Software-Optimierungen, Thread-Management und die Rolle neuer Architekturen. Zudem geht es um Marktsegmente, Plattform-Strategien und die Frage, wie sich Gaming-Leistung künftig entwickelt.
Inhaltsverzeichnis
Cache, Latenzen und Architektur: Intels technische Prioritäten
Du hast maßgeblich an der X3D-Strategie bei AMD mitgewirkt. Wie bewertest du diesen Ansatz heute aus der Perspektive von Intel?
Robert Hallock: AMD ist ein ausgezeichneter Wettbewerber, nicht wahr? Es ist wichtig, die Konkurrenz zu respektieren. Ich halte das für einen grundlegenden Aspekt in dieser Branche. Man sollte sie niemals unterschätzen. Offensichtlich hat diese Technologie einen erheblichen Einfluss auf den Markt gehabt. Spieler wissen das zu schätzen. Und sie hat uns dazu gebracht, genauer darüber nachzudenken, in welche Richtung wir unsere eigene Roadmap entwickeln wollen. Was wollen wir tun, das Spieler überrascht und begeistert und gleichzeitig die Art von Leistung bietet, die X3D den Kunden von AMD liefert? Wir haben viel Arbeit investiert, um unsere Roadmap für die nächsten fünf Jahre zu verändern, insbesondere im Bereich Desktop-Gaming, um zu dem leistungsorientierten Gaming-Unternehmen zu werden, das sich, so denke ich, deine Leser und Nutzer insgesamt von uns wünschen. Das ist mir persönlich sehr wichtig.
Hat sich deine Sicht auf Gaming-Leistung in irgendeiner Weise verändert?
Robert Hallock: In gewisser Hinsicht ja, und in gewisser Hinsicht nein. In mancher Hinsicht ja. In meiner neuen Rolle habe ich einen sehr globalen Blick. Mein Team betreut weltweit 27.000 Unternehmenspartner, was mir Einblicke in Regionen ermöglicht hat, mit denen ich bei AMD weniger Berührung hatte, etwa Märkte wie China, Korea oder die Türkei. Die Türkei ist ein stark wachsender PC-Gaming-Markt. Das war mir bei AMD nicht in diesem Umfang bewusst. Das hat beeinflusst, wie ich darüber nachdenke, was unsere Roadmap liefern muss, wie Produkte benannt werden sollten und auf welche Funktionen wir uns konzentrieren. Das ist also der Teil, der sich verändert hat.
PC Games Hardware PLUSJetzt für 0,99 € kaufen
oder Werbefreiheit und Zugriff auf alle PLUS-Artikel (Monatsabo)
Für 4,80 EUR PLUS-Abo abschließen Bitte loggen Sie sich in Ihren PCGH-Community-Account ein, um diesen Artikel kaufen zu können. Alle Angebote für PLUS (Monatsabo, Jahresabo, Upgrades für Werbefrei) finden Sie auf unserer Supporter-Seite
Intel im Interview: Gaming-Strategie, CPUs und Software im Fokus
Im exklusiven Gespräch mit Robert Hallock gibt Intel Einblicke in die aktuelle Ausrichtung im Gaming-Segment. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Bedeutung von Cache, Latenzen und Thread-Management sowie zur Rolle von Software-Optimierungen für moderne CPU-Architekturen. Welche Faktoren entscheiden künftig über Gaming-Leistung? Und welche Lehren zieht Intel aus aktuellen Debatten rund um E-Cores, Scheduler-Probleme und Plattform-Design?
Nur für PCGH-Plus-Leser:
- Das vollständige Interview mit allen Fragen und Antworten
- Einordnung der X3D-Strategie und Intels Reaktion darauf
- Details zu Latenz, Cache und Thread Director im Gaming-Einsatz
- Software vs. Hardware: Warum bis zu 30 Prozent Leistung ungenutzt bleiben können
- Einblicke in Intels Roadmap und künftige CPU-Ausrichtung
- Linux, KI und neue Plattformansätze im Überblick
➡ Jetzt freischalten und das komplette Interview lesen – mit allen Aussagen, technischen Hintergründen und Einordnungen!
INFO: Sie können PCGH-PLUS-Artikel einzeln kaufen oder ein PLUS-Abo erwerben.Als PCGH-Digital-Abonnent erhalten Sie kostenfrei Zugriff auf alle PLUS-Artikel.
